Nur was gesucht wird, kann im Internet verkauft werden.
Nur, wer gefunden wird, kann es verkaufen.

Heute zu wissen, was der Kunde morgen kauft, entscheidet darüber, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern gehören.

Die 5x5 Web Strategie sorgt dafür, dass Sie gefunden werden und die Kunden auf Sie zukommen.

Zeit für ein Gespräch? Suchen Sie sich einen Termin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Freitag, 31. Dezember 2010

Web Strategie 2011: So funktioniert Webstrategie

Ein erfolgreiches Jahr steht vor der Türe. Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr. "Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige", hat mir mein erster und einziger Chef, Georg Raab, als Widmung in ein Geschenk geschrieben. Diesen Spruch von Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke lege ich gerne jedem Menschen nahe, der in seinem Leben etwas erreichen will.

Wer große Sprüche macht, muss selbst etwas leisten. Am besten, Sie lassen sich von Ihren Beratern zeigen, wo sie selbst stehen. Denn, wer selbst nicht auf Seite 1 bei Google steht, der wird Sie es nur sehr schwer auch mit Ihrem Projekt schaffen.

Wo stehen unsere Projekte bei google.de am 31. Dezember 2011?


Mit dem Keyword "webstrategie" stehen wir mit der Webseite www.webstrategie.info auf Platz 1


Mit den Keywords "web strategie" stehen wir mit der Webseite www.webstrategie.info auf Platz 2


Mit dem Keyword "strategie" stehen wir mit der Webseite www.strategie.com auf Platz 5


Mit dem Keyword "insolvenz" stehen wir mit der Webseite www.insolvenz.es auf Platz 9

Mit den Keywords "insolvenz bekanntmachungen" stehen wir mit der Webseite www.insolvenz.es auf Platz 13

Mit dem Keyword "insolvenzbekanntmachungen" stehen wir mit der Webseite www.insolvenz.es auf Platz 17

Interessant: Mit dem fehlerhaften Keyword "insolvens" stehen wir mit der Webseite www.insolvenz.es auf Platz 9. Das Keyword "insolvens" wird immerhin 4.400 mal pro Monat bei Google gesucht.

Unser Kunde, der "Mallorca Steuerberater" steht mit den Keywords "mallorca steuerberater" ...


... mit der Webseite www.mallorca-steuerberater.com auf Platz 1 und 2
... mit der Webseite www.steuerberater-mallorca.de auf Platz 3
... mit der Webseite www.mallorca-steuerberatung.com auf Platz 7

Mit insgesamt 4 Positionierungen auf Seite 1 (Platz 1, 2 und 3) und weiteren 6 Positionierungen auf Seite 2 nimmt er 50% der ersten 20 Plätze ein.


Mit dem Keywords "steuerberater mallorca" sieht es ähnlich aus: ...

... mit der Webseite www.mallorca-steuerberater.com auf Platz 1 und 2
... mit der Webseite www.steuerberater-mallorca.de auf Platz 3
... mit der Webseite www.mallorca-steuerberatung.com auf Platz 9

Mit insgesamt 4 Positionierungen auf Seite 1 (Platz 1, 2 und 3) und weiteren 7 Positionierungen auf Seite 2 nimmt er über 50% der ersten 20 Plätze ein.

Wenn Sie das mit Ihrem Webprojekt auch erreichen möchten, dann zeige ich Ihnen gerne weitere Beispiele.

Die Google Seite 1 Strategie © bringt 100% - 475% mehr Umsätze für Ihre Webseite!

Samstag, 18. Dezember 2010

Schreiben, schreiben, schreiben ...

Was manche noch "lustig" finden, hat strenge Konsequenzen. Google wertet Sprachniveau aus. Was heißt das?

Das bedeutet, dass Google heute schon merkt, ob Ihre Texte von Hand geschrieben wurden.

Die Tricks bei Old-Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO sowie bei Old-Suchmaschinenmarketing bzw. SEM haben noch nie richtig funktioniert. Jetzt werden sie entlarvt.

Eine Software, die unzählige Posts verbreitet, wird als Manipulation erkannt. Google straft Ihre Webseite ab. Ebenso, wenn Sie einfach eine Fülle von Keywords posten.


Warum tut Google das?

Weil Google auf Suchanfragen aktuelleren Content liefert als die Konkurrenz. Nur deshalb ist Google die Nummer 1.

Google kann nur aktuellen Content liefern, wenn SIE auf Ihrer Webseite auch ständig aktuellen Content liefern. Tun Sie das nicht, dann bringen Sie nichts aus der Sicht Google's, sind nicht nur fürs eigene Geschäft zu schlecht, sondern auch für die Suchmaschine.

Keine Suchmaschine kann bei Suchanfragen mit alten Webseiten auf Seite 1 punkten.


Was ist zu tun?

Schreiben Sie gute Texte aus Kundensicht. Und wenn Sie das nicht können, dann lernen Sie es. Auch "learning by doing" ist eine gute Methode, sofort anzufangen und sich Schritt für Schritt zu verbessern.

Wenn Sie ein richtiger Unternehmer sind, der mit seinem Geschäft mehr verdient, als mit Schreiben, bzw. der seinen Kunden lieber entgegengeht, statt ihnen hinterher zu laufen, dann lassen das Schreiben aus Kundensicht besser von Profis erledigen.


Die Google Seite 1 Strategie bringt 100% - 475% mehr Umsätze für Ihre Webseite!



Amplify’d from www.intern.de
Google hat in seine "advanced Search" ein neues Spielzeug sehr interessantes Werkzeug integriert: In der fortgeschrittenen Suche kann zur Ausgabe der Ergebnisse auch das sprachliche Niveau der Websites angezeigt werden. Damit ist es beispielsweise möglich, die Ergebnisse nach ihrem jeweiligen Sprachniveau zu filtern.
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Freitag, 10. Dezember 2010

Die wichtigsten Schritte für eine Social Media Strategie

Haben Sie eine Social Media Strategie?
Ich wette: NEIN.

Kaum jemand hat eine Nachfrage oder gar Sog produzierende Web Strategie. Über Social Media denkt die Masse erst nach, wenn der Zug abgefahren ist. Content bzw. Inhalte - Fehlanzeige!

Schreiben und Texten aus der Sicht Ihrer Kunden ist der ganz große Engpass. Wer kann schon wirklich schreiben und texten aus Kundensicht? Vor allem so, dass es ein 11jähriger versteht? Ein 11jähriger deswegen, weil sich der Leser keine Zeit nimmt, zu entziffern, was hinter Ihrer Botschaft steckt. Er muss das, was Sie schreiben, sofort kapieren.

Die meisten glauben, dass die Einrichtung eines Facebook-, Twitter- oder Xing-Accounts eine Socialmedia Strategie sei. Glauben Sie wirklich, dass SIE in einem Netzwerk mit 500 Millionen Menschen schneller erfolgreich werden? Dann sehen Sie sich mal Ihre Freunde in Facebook oder Xing an. Wie viele davon kennen Sie? Mit wem haben Sie schon telefoniert? Wen haben Sie schon persönlich getroffen? Von wem wissen Sie, was ihn tatsächlich unter den Nägeln brennt?

Die meisten Unternehmen haben überhaupt keine Strategie. Was sie erreichen, ist meistens auf Zufall aufgebaut. Und wenn sie sich doch schon mit Strategie beschäftigt haben, dann ist es nicht schwer, ihnen zu beweisen, dass ihre Strategie falsch ist.

Deshalb haben sie auch keine, oder kaum Ideal-Kunden. Sie verdienen mit nur 5% ihrer Kunden das Geld, das sie mit den anderen 95% wieder weitgehend verpulvern. Das größte Problem bei Klein- und Mittelbetrieben.

Die IHK und Handwerkskammern fördern seit Jahren, dass immer mehr Existenzgründer pleite gehen. Unsinnige Businesspläne werden dort gemacht, die nur zum Ziel haben, Banken und Geldgebern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das Scheitern ist programmiert: 95% überleben keine 4 Jahre. Niemand kommt auf die Idee, diesen beamtenähnlichen Parasiten zu verbieten, Insolvenzen zu produzieren.

Ihre Strategie ist falsch!

Wieso ...

... ist Ihre Strategie falsch?
... ist die Nachfrage nach Ihrem Angebot nicht so, wie Sie sich das vorgestellt haben?
... verdienen Sie nicht, was Sie verdienen könnten?

1. Weil Sie sich auf das spezialisieren, was ihre Ideal-Kunden nicht wirklich interessiert! Die richtige Spezialisierung entscheidet in hohem Maße über Ihren Erfolg.

2. Weil SIE Geschäftsfelder nach Kriterien auswählen, die SIE aufstellen - und nicht Ihre Ideal-Kunden! Die Konzentration auf die "Profit-Lücke", auf das, für was der Ideal-Kunde bereit ist, zu investieren, entscheidet, ob Sie Geschäft machen.

3. Weil SIE entscheiden, statt mit Ihren Ideal-Kunden zu reden, zu kommunizieren!

Ich könnte noch mindestens 10 weitere Gründe aufführen.


Heute geht es nur um Content. Um die wichtigsten Schritte. Auch hier wirken sich kleine Fehler gravierend negativ aus. Die wichtigsten Schritte für eine Socialmedia Content Strategie:


1. Sie müssen wissen, wer Ihre Ideal-Kunden sind.

2. Sie müssen wissen, wo sich Ihre Ideal-Kunden im Internet aufhalten bzw. herumtreiben.

3. Sie müssen dafür sorgen, dass Sie dort sind, wo Ihre Ideal-Kunden sind. Wir lösen das, indem wir aus bis zu 70 Webseiten, Portale und Tools Ihr Social Media Netzwerk aufbauen. Was nützt es Ihnen, wenn der Kunden sucht, was Sie produzieren, Sie aber nach Eingabe des Suchworts nicht findet. Dann kriegt die Konkurrenz den Auftrag.

4. Sie müssen durch eine Keyword Analyse ermitteln, was Ihre Ideal-Kunden bei Google suchen. Hierfür finden Sie ein kostenloses Tool bei Google. Wenn Sie es exakt wünschen, brauchen Sie eine teure Profi-Software. Wir setzen eine solche mit großem Erfolg ein.

5. Sie müssen über und mit diesen Keywords hoch interessante Texte schreiben, schreiben lassen und veröffentlichen können.

6. Sie müssen diese Texte regelmäßig veröffentlichen.

7. Sie müssen die Ergebnisse überwachen und optimieren, z.B. über welche Keywords die Leute auf Ihre Webseite kommen.


Das sind nur die wichtigsten Schritte für eine Social Media Strategie. Wer aber diese 7 Schritte umgesetzt hat, erzielt von Anfang an sehr gute Ergebnisse.

Unternehmer, die Zeit haben, können sich natürlich daran machen, diese Schritte umzusetzen. Wer jedoch lieber die Nachfrage in Aufträge, Umsatz und Gewinn umwandeln möchte, der lässt das lieber von uns machen.

Die Google Seite 1 Strategie © bringt 100% - 475% mehr Umsätze für Ihre Webseite!

Suchen Sie sich einen Termin aus in meinem Kalender: zeitplaner.tv Ich rufe Sie gerne an.

Samstag, 13. November 2010

20 Jahre World Wide Web

Die erste Webseite der Welt wurde vor 20 Jahren am 13. November 1990 von Tim Berners-Lee am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf freigeschaltet!

Am 24.10.1994 startete als erstes Nachrichtenmagazin der Welt "Der Spiegel", am 25.10.1994 das US-Magazin "Time". Hier die Spiegel-Webseite vom 23.12.1996. Am 17. Mai 1995 ging "Die Welt" online - siehe 27.12.1996 Und so fing Google 1997/98 an.

1983, kurz nach der Einführung von BTX durch die Deutsche Telecom, ging ich online. Bereits diese Maßnahme rechnete sich vom ersten Tag an. So konnte ich z.B. zwei Schränke leeren, voll gestopft mit den Telefonbüchern Deutschlands. Das Heraussuchen aktueller Telefonnummern per BTX-Terminal und die Wahl per Klick brachte eine immense Zeit- und Kostenersparnis bei der damals noch erlaubten Telefonakquise.

1995 besuchte ich das erste Internet-Seminar der belgischen Telefongesellschaft Belgacom. Ich wohnte damals in Eupen/Belgien - und beantragte noch an diesem Abend meinen Internetzugang.

Ich war bereits 43 als für mich der Lernprozess im Internet begann. Der Einstieg musste wohl überlegt sein, denn nicht nur Domains waren damals sehr teuer.

1998 lernte ich den Web Designer Marcus Werner kurz vor seiner Auswanderung nach Korea kennen. Er machte meine erste Webseite - und viele weitere - auch www.strategie.com Und er setzte das erste Corporate Blog in meinem Auftrag um. Mit ihm arbeite ich bis heute sehr gut zusammen, obwohl wir uns nur dreimal gesehen haben.


Meine erste Webseite 1998:




Das erste deutschsprachige Business- bzw. Corporate Blog:






1. Blog-Post vom 3. Januar 1999






Strategie, Web Strategie und Social Media Strategie 

1998 erkannte ich bereits, dass eine Strategie, egal, ob es sich um die Strategie eines Unternehmens oder die Strategie eines Menschen handelt, ohne Web Strategie sowie ohne Social Media Strategie in Zukunft nicht umgesetzt werden kann.

Im Dezember 2003 wurde der Begriff Web 2.0 in den USA erstmals erwähnt. Web 2.0 ist nichts anderes, als die Umkehrung des Push-Prinzips auf Pull bzw. von Druck (ausgeübt z.B. durch Werbung) auf Sog (z.B. Social Media wie z.B. Blogs).


Strategie - Beispiel: Die 5x5 Kunden Profit Strategie in der Praxis


5x5 Stratégie français, 1999:

Die 5x5 Strategie: Kunden Profit Strategie in französischer Sprache. Übersetzt von meinem belgischen Kollegen und Freund Michel Lecoq, Oupeye, Belgique. Michel Lecoq ist einer der besten Experten für Innovation.

Freitag, 29. Oktober 2010

Donnerstag, 28. Oktober 2010

So macht Social Media Sinn: Ein eigenes Unternehmens-Netzwerk, eine eigene Gemeinschaft bzw. Community gründen!

Das Thema Konzerne sperren Facebook-Zugänge beschäftigt viele, die ihr Business auf Facebook, Xing, Linkedin, etc. aufgebaut haben.

Erst neulich wurde einem Kollegen der Xing-Account sowie seine Gruppen beschlagnahmt. Wegen seiner politischen Gesinnung. Nein, nicht von Xing Sudan, sondern Xing Deutschland.

Als Nutzer dieser Plattformen haben Sie keine Rechte! Dass Sie dabei Ihre Existenz verlieren können, interessiert niemanden.

Deshalb gibt es nur einen Weg, sich völlig unabhängig zu machen:

Gründen Sie Ihre eigene Gemeinschaft bzw. Community. Auf einer eigenen oder gemieteten Plattform.

Von Ihren bisherigen und allen zukünftigen Neu-Kontakten aus Facebook, Twitter & Co. holen Sie Ihre Ideal-Kunden ins eigene Unternehmens-Netzwerk.

Nichts ist einfacher! Ihre Nicht-Ideal-Kunden bleiben in den öffentlichen Communities.

Mehr...

Apple macht was Kunden wünschen

Apple praktiziert Kunden-Profit-Strategie. 

Eine weitere Strategie, die sowohl Apple, als auch der deutsche Unternehmer Kurt A. Körber sein ganzes Leben lang umsetzte, und dabei Milliardär wurde:  

Null Schulden – aber genügend Kunden!

Das funktioniert bei

Existenzgründungen
aber auch bei bestehenden Unternehmen:

Neuen Projekten
Produkteinführungen
Neuen Dienstleistungen

Mit der Strategie, die sich ausschließlich um den PROFIT DES IDEALEN KUNDEN, also des Ideal-Kunden dreht.

Die Kunden-Profit-Strategie hat sich weltweit als die erfolgreichste Strategie erwiesen. Apple, IKEA, Starbucks, Nespresso und viele andere Unternehmen sind der Beweis.

Mehr...

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Facebook Disconnect

Der Google-Entwickler Brian Kennish hat das Plugin Facebook Disconnect für Google Chrome veröffentlicht. Disconnect verhindert den ständigen Informationsfluss in Richtung Facebook-Server. Trotzdem hat man Zugriff auf seinen Facebook-Account.


Quelle: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/648264SUR.html
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Facebook Disconnect
von Brian Kennish


(167 Bewertungen)
- 0 Nutzer
- Wöchentliche Installationen: 0

Stop Facebook from tracking the webpages you go to.
Facebook is notified whenever you visit one 
of the more than one million sites on the 
web that use Facebook Connect and has a 
history of leaking personally identifiable 
information to third parties. 

Turn off the flow of your data to them!
Facebook Disconnect blocks all traffic from 
third-party sites to Facebook servers, yet 
you’ll still be able to access Facebook 
itself. 

Notes: 

1. I plan to add an optional omnibox icon 
    to indicate blocking activity.

2. I’ve done a bunch of testing, but this 
    extension was developed in a single day. 
    If you find a bug, report it at 
    http://code.google.com/p/byoogle/issues/list
    and I’ll fix it on the double. 

3. Although I’m an engineer at Google on 
    the Chromium project, the work here is 
    entirely my own and in no way endorsed by 
    Google. 


Read more at chrome.google.com

Dienstag, 19. Oktober 2010

Facebook auch in USA in den Schlagzeilen wegen Verletzung der Privatsphäre

Top-Ranked-Anwendungen übermitteln personenbezogene IDs !!!

Facebook Apps übertragen Personen identifizierende Informationen an Werbungtreibende.

Betroffen sind Millionen von Facebook App-Benutzer, einschließlich Menschen, die in ihren Profilen auf Facebook strengste Privatsphäre-Einstellungen festgelegt haben.

Ein weiterer Bericht aus dem Wallstreet Journal:

Congressmen Send Letter to Facebook About Privacy Breach

http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304410504575560640816473962.html?mod=WSJEUROPE_newsreel_technology


Zwei Kongressabgeordnete teilen Herrn Zuckerberg in einem Brief ihre Bedenken mit, dass Anwendungen von Drittanbietern persönlich identifizierbare Informationen über Facebook-Nutzer und deren Freunde sammeln und übertragen.

Aufmerksam geworden bin ich auf diese Berichte durch http://netzwertig.com/
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Facebook in Privacy Breach

Top-Ranked Applications Transmit Personal IDs, a Journal Investigation Finds

[facebook jump1]
Facebook founder and CEO Mark Zuckerberg addressed the F8 developer conference this spring.
Many of the most popular applications, or "apps," on the social-networking site Facebook Inc. have been transmitting identifying information—in effect, providing access to people's names and, in some cases, their friends' names—to dozens of advertising and Internet tracking companies, a Wall Street Journal investigation has found.
The issue affects tens of millions of Facebook app users, including people who set their profiles to Facebook's strictest privacy settings. The practice breaks Facebook's rules, and renews questions about its ability to keep identifiable information about its users' activities secure.

Facebook says it is taking steps to "dramatically limit" the exposure of users' personal information, after a WSJ investigation showed that personal IDs were being transmitted to third parties via Facebook apps. But how hard is it to fix such a breach - and how concerned should users be about the sharing of these IDs? Julia Angwin joins Digits to discuss.
The problem has ties to the growing field of companies that build detailed databases on people in order to track them online—a practice the Journal has been examining in its What They Know series. It's unclear how long the breach was in place. On Sunday, a Facebook spokesman said it is taking steps to "dramatically limit" the exposure of users' personal information.
"A Facebook user ID may be inadvertently shared by a user's Internet browser or by an application," the spokesman said. Knowledge of an ID "does not permit access to anyone's private information on Facebook," he said, adding that the company would introduce new technology to contain the problem identified by the Journal.

Many top applications on Facebook have been transmitting identifying information to Internet tracking and ad companies. Emily Steel discusses. Also, Michael Ramsey discusses skepticism about the auto industry's big bet that battery-powered cars will become big sellers.
"Our technical systems have always been complemented by strong policy enforcement, and we will continue to rely on both to keep people in control of their information," the Facebook official said.
"Apps" are pieces of software that let Facebook's 500 million users play games or share common interests with one another. The Journal found that all of the 10 most popular apps on Facebook were transmitting users' IDs to outside companies.
The apps, ranked by research company Inside Network Inc. (based on monthly users), include Zynga Game Network Inc.'s FarmVille, with 59 million users, and Texas HoldEm Poker and FrontierVille. Three of the top 10 apps, including FarmVille, also have been transmitting personal information about a user's friends to outside companies.

Name Games

All 10 of the top Facebook apps transmitted users' IDs, The Journal found

Video From 'What They Know' Series






It's rarely a coincidence when you see Web ads for products that match your interests. WSJ's Christina Tsuei explains how advertisers use cookies to track your online habits.

A new report in the Wall Street Journal's "What They Know" series illustrates how companies like Microsoft must balance conflicting interests: helping people surf the Web with its browser to keep their mouse clicks private, and helping advertisers who want to see those clicks. WSJ's Julia Angwin, Nick Wingfield, and Jessica Vascellaro join host Simon Constable as panelists on this special Digits live show.

Data From 'What They Know'

[wtkkids2]

The Wall Street Journal analyzed the tracking files installed on people's computers by the 50 most popular websites, plus WSJ.com. Explore the data here and see separate analysis of the files on popular children's sites.

Read more at www.wallstreetjournal.com

Montag, 18. Oktober 2010

Wie Sie Ihre potenziellen E-Mail-Kontakte von Facebook entfernen

Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre potentiellen E-Mail-Kontakte in die Hände Neugieriger fallen, müssen Sie selbst aktiv werden. Facebook bietet eine Möglichkeit, die gesammelten E-Mail-Adressen von Nichtmitgliedern löschen zu lassen. Der Link auf diese Webseite funktioniert – aber nur so lange, bis wieder ein Facebook-Fan auf die grandiose Idee kommt, sein E-Mail-Konto durchwühlen zu lassen – und sich darin auch Ihre Mail-Adresse befinden sollte.

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Facebook-Logo
Passwort vergessen?

Von Datenbank entfernen

Wenn du derzeit ein Konto hast, kannst du dieses hier löschen.

Die E-Mail-Adresse, unter der du erreicht werden kannst. Falls du Zugriff auf deine Anmelde-E-Mail-Adresse hast, gib sie bitte hier ein.
Wenn du Facebook nicht verwendest, kannst du den Anweisungen unten in einer der E-Mails folgen, die du von Facebook erhalten hast, um weitere E-Mails zu deaktivieren. Bitte beachte jedoch, dass wir deine E-Mail-Adresse aufzeichnen müssen, wenn du keine weiteren E-Mails von Facebook erhalten möchtest, damit wir sie zu einer entsprechenden Liste mit E-Mail-Adressen hinzufügen können.

Falls du dennoch möchtest, dass wir deine Informationen - wie deine E-Mail-Adresse - von unserer Datenbank löschen, reiche einfach dieses Formular ein.
Read more at www.facebook.com
 

Facebook dubios: Spionage für Jedermann möglich

Wenn der Spion nicht bei Facebook angemeldet sind, reicht die Kenntnis Ihrer E-Mail-Adresse aus, herauszufinden, mit wem Sie Umgang haben.

Facebook speichert sogar die Daten von Nutzern, die sich nie auf der Plattform angemeldet haben.

Michael Arrington von Techcrunch machte auf diese Lücke aufmerksam. Er kannte die E-Mail-Adresse von Google-Chef Eric Schmidt. Bei der Anmeldung gab er sich als der Google-Chef aus. So konnte er leicht herausfinden, mit welchen Personen Schmidt Kontakt hat.

Das funktioniert auch mit jeder anderen E-Mail-Adresse. Facebook schlägt noch vor der Verifizierung der E-Mail-Adresse potenzielle Freunde für den neuen Facebook-User vor.

Facebook speichert ungefragt die E-Mail-Adressen aus dem User-Adressbuch und verknüpft diese mit ihm, wenn er den Zugriff auf sein E-Mail-Konto zugelassen hat.

Auf Facebook finden wir - ziemlich versteckt - folgendes:

Importierte Kontakte entfernen

Wenn du Kontakte von deiner E-Mail, deinem Handy, deinem Chat-Service oder einem anderen sozialen Netzwerk importierst, können wir diese Informationen verwenden, um Freundschaftsanfragen für dich und deine Freunde zu erstellen. Außerdem zeigen wir diese Kontakte in deinem Facebook-Telefonbuch an.

Wenn du deine importierten Kontakte entfernst, werden sie nicht mehr in deinem Telefonbuch angezeigt und die Freundschaftsvorschläge werden wahrscheinlich weniger relevant für dich und deine Freunde.

Um alle importierten Kontakte zu entfernen, deaktiviere bitte zunächst die Synchronisierungsfunktion von Facebook auf deinem Handy, wenn du sie zuvor aktiviert hast. Klicke danach unten auf „Entfernen“.

http://www.facebook.com/contact_importer/remove_uploads.php

Natürlich steht es jedem frei, welche Daten er Facebook gibt. Die Aufdeckung dieser Datenlücke zeigt jedoch, dass Facebook der sorgsame Umgang mit persönlichen Daten kaum interessiert. Es geht vermutlich nur um Geschäftemacherei mit Daten.

Die Weitergabe persönlicher Daten scheint eine Standardfunktion von Facebook zu sein. Nur so lässt sich der zunehmende Social Media Spam erklären.
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I’d like to apologize to Google CEO Eric Schmidt for impersonating him on Facebook today.
It’s actually pretty easy, too easy, to do this. A reader emailed earlier today letting us know that someone had been impersonating them on Facebook based on a real, but unused, email account.
I tested this by creating a fake Facebook account for Eric Schmidt based on his real email address. I tried to do this with a few Facebook execs first but it didn’t work because the emails I have for them are already associated with their real accounts.
The email address I have for Schmidt, however, isn’t associated with any Facebook account. It worked.
Of course I could have created a fake Eric Schmidt account without using his real email. But by using that email address Facebook immediately started suggesting friends to me – presumably people who have uploaded their contacts, including that email address, to Facebook in the past.
I created a profile and quickly started adding friends. YouTube founder Chad Hurley accepted, as did Facebook Vice President Elliot Schrage.
The profile isn’t particularly believable, but after a few high profile people became friends and were linked on the profile, the invites started pouring in.

You Don’t Have To Verify Email Addresses To Use Them With Facebook

As soon as the account was created I was asked to verify the email address. I ignored that and instead just turned off all email notifications. But I can still use the account to add friends, accept friend requests, like status posts, and send and receive messages.
Messages occasionally pop up saying “Before you can interact with other people on Facebook, you need to confirm your email address.” But most activity isn’t restricted at all.
I’m fairly certain that the account will be disabled shortly. But what if I had faked a less high profile individual, and didn’t write on TechCrunch about it?
The person being impersonated may see the Facebook confirmation email. But since they didn’t just create an account the obvious thing to do is to ignore that email, not to click on the link. But by ignoring it they are letting me continue to pretend to be them.
The fix for this is easy – Facebook shouldn’t let people do anything at all with an account until they’ve verified their email address. But that creates extra friction with account creation, which is probably why they let people do so much before they verify.
And lots of services do the same. But with Facebook, I immediately have access to a pretty robust social graph. All those suggested friends are people that have Eric’s email address, and as I showed it’s pretty easy to fool people into thinking I really was Eric. One person even sent a fairly private message to me.
If Facebook doesn’t change this there’s one easy way to protect yourself. Just add every email address you use to your Facebook account. If there are old emails you don’t have control over any more you can’t add and verify them, so there’s still some exposure though.
We’ve emailed Facebook for comment. I actually almost just messaged Elliot Schrage via the fake Schmidt account for comment, but that seems like poor form.
ps – Max Hoat, the CEO of Livestream, just sent an email in to tips@techcrunch saying how funny it is that Schmidt only has six friends. He asks us to credit him if we post, so we are. This shows how believable this is. Here’s his email:


Facebook image

Website:
facebook.com
Location:Palo Alto, California, United States
Founded: February 1, 2004
Funding: $836M

Facebook is the world’s largest social network, with over 500 million users.

Facebook was founded by… Learn More

Information provided by CrunchBase
Read more at techcrunch.com

Samstag, 16. Oktober 2010

Wichtig: Bundesgerichtshof verwirft Link-Verbot

Es würde mich nicht wundern, wenn irgendwann wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Die Fragwürdigkeit eines Links kann immer unterstellt werden. Ein gefundenes Fressen für Rechtsverdreher.

Deshalb ist zu empfehlen, den Redaktionssitz ins Ausland zu verlegen und dort eine günstige Rechtsform zu wählen, z. B. eine spanische S.L. http://steuerberater-mallorca.de
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Heise vs. Musikindustrie: Bundesgerichtshof verwirft Link-Verbot

Seit 2005 läuft der Rechtsstreit Heise vs. Musikindustrie. Zuletzt hatte das Oberlandesgericht München Ende 2008 das Link-Verbot gegen Heise bestätigt. In der Revision vor dem Bundesgerichtshof entschieden die Richter des BGH nun aber zugunsten des Heise Zeitschriften Verlags.
Dem Heise Zeitschriften Verlag war in mehreren Instanzen untersagt worden, im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über Kopierschutzsoftware einen Link auf die Webpräsenz des Unternehmens Slysoft zu setzen. Ausgelöst wurde der Rechtsstreit durch einen Bericht auf heise online über Kopierschutzmaßnahmen, in welchem der Leser über einen Link auf die Startseite eines Softwareherstellers gelangen konnte. Dieser bot auf einer Unterseite seinen Kopierschutzknacker zum Download an. Die Richter des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs hoben nun unter anderem das Urteil des OLG München vom 23. Oktober 2008 auf; die Klage der Musikindustrie wurde abgewiesen. Die Kosten des Verfahrens haben die klagenden Firmen der Musikbranche zu tragen.
Eine detaillierte Urteilsbegründung liegt derzeit noch nicht vor, sie wird erst in einigen Monaten erwartet. In der Verhandlung vor dem BGH am gestrigen Donnerstag machte der Senat bereits in der Einführung deutlich, dass in dem langjährigen, bereits seit 2005 bestehenden Verfahren im Kern nur noch die Frage relevant sei, welche Funktion dem Link in der konkreten Berichterstattung zukomme. Denn grundsätzlich sei das Verlinken als Mittel der Berichterstattung zulässig. Habe der Link als äquivalente Fußnote der reinen Informationsbeschaffung gedient, spräche dies für seine Zulässigkeit. Anders sehe es aus, falls dem Leser lediglich die Beschaffung der illegalen Software erleichtert werden sollte.
Derart auf den Punkt gebracht, befassten sich auch die Plädoyers beider Partien hauptsächlich mit der Funktion des Verweises. Der Verlag betonte die herausragende Bedeutung der Linksetzung als originärem Bestandteil der Online-Berichterstattung. Diese ziele als interaktives Medium gerade darauf ab, dem Leser unmittelbaren Zugriff auf Quellen und weitergehenden Informationen zu ermöglichen. Die Annahme, dass dem Leser der Download der Software erleichtert werden sollte, sei abwegig. Auch ohne Linksetzung wäre es jedem Leser möglich gewesen, die betreffende Seite aufzurufen. Einziger Unterschied zur reinen, rechtskonformen Nennung des Namens oder der URL war, dass der Leser durch den Link nicht mehr drei Klicks benötigt habe, um auf den rechtswidrigen Inhalt der Seite zu gelangen, sondern bereits mit zwei Klicks ans Ziel gelange.
Die Musikindustrie argumentierte, dass es im Bericht und insbesondere bei der Linksetzung gar nicht um Wissensvermittlung gegangen sei. Der Link habe allein darauf abgezielt, seinen Lesern den unmittelbaren Zugang zur Software zu erleichtern. Darauf weise schon der Fakt hin, dass der Verlag vom rechtswidrigen Inhalt auf der verlinkten Seite Kenntnis gehabt habe. Mit Setzung des Links sei ein Generalangriff auf die urheberrechtlich geschützten Kopierschutztechnologien vollführt worden. Insbesondere deshalb sei die hier zu treffende Entscheidung von wesentlicher Bedeutung, mahnte die Musikindustrie. Immerhin hinke die Gesetzgebung hinterher, gehe es darum, den Urhebern auch im Onlinebereich endlich einen akzeptablen Schutz zu gewährleisten.
Aber auch der Senat selbst schien sich bei der Frage nach der Funktion des Links zumindest während der mündlichen Verhandlung uneinig zu sein. So sah sich Heise mit der Ansicht eines Richters konfrontiert, dass der Verweis auf die Slysoft-Homepage keine inhaltliche Bedeutung für den Bericht gehabt habe. Dem entgegnete der Vorsitzende, dass Links nicht nur inhaltliche Bedeutung haben können, sondern gleichzeitig als Beleg für die Berichterstattung dienen. Er machte deutlich, dass die Abwägung beider Interessen auf der Kippe stehe. Umso überraschender war nun die schnelle Entscheidung, die eindeutig zugunsten der Rechtsposition des Heise Zeitschriften Verlags erging. Das Urteil ist rechtskräftig, die Musikindustrie könnte das Urteil allenfalls noch vor dem Bundesverfassungsgericht anfechten.
Siehe dazu auch:
Read more at www.heise.de

Freitag, 15. Oktober 2010

Mister Wong - von Social Bookmarking zu Social Information

Mister Wong wurde in den vergangenen Jahren zu Deutschlands erfolgreichstem Social Bookmarking-Portal.

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Der neue Mister Wong
Es gibt viel Neues zu entdecken - Das Wichtigste in Kürze:

  • Eröffnung der ersten Freien Bibliothek digitaler Dokumente

  • Stöbern in tausenden Dokumenten und Websites

  • Teilen der eigenen Dokumente und Favoriten

  • Jeder Nutzer kann abonniert werden (z.B. Greenpeace, nordfischbaby)

  • Stream ähnlich wie Twitter, Fokus auf Empfehlungen

  • Individuell gestaltbare Userseiten (z.B. evian, VisualStunts)


Die Nutzung ist komplett kostenlos und die Registrierung dauert keine 2 Minuten, also leg gleich los und probier alles aus. Willkommen :)
Freie Bibliothek Digitaler Dokumente
Stöbere in tausenden spannenden Dokumenten oder "befreie" eigene Texte von deiner Festplatte und teile sie mit der Öffentlichkeit. Bei uns findet alles was auf euren Festplatten schlummert seinen Platz: Hausarbeiten, Präsentationen, Broschüren, Rezepte oder Kurzgeschichten. Gängige Dateiformate werden unterstützt und automatisch konvertiert, so dass deine Dokumente online und ohne weitere Plugins betrachtet werden können. Mithilfe der Creative Commons-Lizenzen legst du fest unter welchen Bedingungen deine Dokumente veröffentlicht werden. Natürlich können auch Unternehmen und Organisationen die neue Funktion für ihre Arbeit nutzen.
Lade dein erstes Dokument hoch oder lass dich von Dokumenten wie z.B. der Bachelorarbeit "Musik im Zeitalter der Digital Natives" oder dem "Märchen des bunten Vogels" inspirieren oder erkunde Hintergründe zum "Fall Gorleben".

Aktuelle Dokumente in unserer Bibliothek

Neue Features für Mitglieder

Das neue Design erlaubt dir eine intuitive Navigation durch Mister Wong und ab sofort kannst du deine Profilseite so gestalten, wie du willst. Spiele mit unterschiedlichen Hintergrundbildern, individuellen Features, Farben... fast alles ist individualisierbar. Neben einem komplett neuen Design bieten wir dir natürlich auch noch andere Neuerungen:
Neue Community-Funktionen - von nun an kannst du alle Aktivitäten der anderen Wong-Nutzer abonnieren. Du siehst welche Webseiten deine Freunde speichern, welche neuen Dokumente sie hochgeladen haben und zukünftig kannst du auch die neusten Blogbeiträge deiner Lieblingsblogger abonnieren. Das alles plus deine eigenen Aktivitäten ergeben deinen persönlichen Social-Information-Stream der unter dem Motto "Was empfiehlst du?" steht. Jetzt kannst du alle Neuigkeiten auf einen Blick erfassen.

Aboseiten für Unternehmen und Organisationen


Natürlich können auch Firmen, Organisationen und Initiativen einen Account anlegen und so einen neuen, attraktiven Social Media Kanal bespielen.

Bei Mister Wong publizierte Inhalte können sämtlich abonniert werden. Die inhaltlichen Updates (Dokumente, Texte, Empfehlungen) erreichen somit ein breites Publikum. Der Aufbau der eigenen Leserschaft auf Mister Wong trägt dazu bei, die eigene Botschaft, Angebote, Dokumente, Meldungen etc. nachhaltig zu kommunizieren und mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen.


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Mittwoch, 13. Oktober 2010

Weniger Stress - Umsatz verfünffachen

Interessante Studie, aus der man in Kombination mit anderen Erhebungen und den tatsächlichen Ergebnissen einige Maßnahmen ableiten kann. Zum Beispiel:



"Werbung in Social Networks wird größtenteils als störend empfunden" sagt die Studie. Und geht von 55% aus, die Werbung störend finden. Ein bemerkenswertes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass das Geschäft von eCircle der Verkauf einer E-Mail-Newsletter-Software ist.



Wenn wir das Thema näher beleuchten und z.B. die Öffnungsquoten von Newslettern mit einbeziehen, dann kommen wir zu diesem Ergebnis:



82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung!

http://www.webstrategie.info/2009/10/82-prozent-der-deutschen-internetnutzer.html



Wenn Internetnutzer keine Werbung wollen, wer wundert sich dann noch darüber, dass Facebook unbeliebter ist als das Finanzamt?

http://www.webstrategie.info/2010/09/facebook-unbeliebter-als-das-finanzamt.html



Mich wundert das nicht, dann Facebook tut nichts anderes, als das nervige Old-School-Marketing neu verpackt ins Internet, in soziale Netzwerke transferieren, um mit Ihren Daten Geschäfte zu machen:



Old-School-Marketing in Sozialen Netzwerken:

Ihre Daten werden missbraucht!

http://www.webstrategie.info/2010/09/old-school-marketing-in-sozialen.html



Wie sieht die Zukunft der Kommunikation aus? Was zeichnet sich heute schon ab? Welche Folgen hat Facebook für Unternehmer?



Zuckerbergs Narren und der große Facebook-Irrtum http://www.webstrategie.info/2010/09/zuckerbergs-narren-und-der-groe.html



Die Fragen, die uns heute schon auf den Nägeln brennen:



Wie entgehen wir dem E-Mail-Spam?



Wie entgehen wir dem Social Media Spam?

http://www.webstrategie.info/2010/10/wie-entgehen-wir-dem-social-media-spam.html



Wir entgehen diesen Plagen nur, wenn wir unsere eigene, exklusive Gemeinschaft besitzen, in dem wir unsere Kontakte nicht nerven, sondern pflegen.



Wie Sie das sofort umsetzen können?



Wir zeigen Ihnen gerne, wie man 100% – 475% mehr Umsätze über die Webseite generiert

http://www.profi.org/magazine/read/100%E2%80%93475-mehr-umstze-ber-ihre-webseite_69.html

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Studie: Wie Onliner E-Mail, Facebook, Twitter und Co. nutzen

13.10.10 Der digitale Dialog mit dem Konsumenten ist für Unternehmen ein absolutes Muss. Für viele Marketingverantwortliche sind E-Mail, Facebook, Twitter und Co. allerdings konkurrierende Kanäle. Völlig unberechtigterweise, wie die eCircle Studie 'Europäischer Social Media und E-Mail Monitor' zeigt, da Konsumenten alle Kanäle zwar unterschiedlich aber nicht isoliert voneinander nutzen.
Bereits 61 Prozent der Befragten in Deutschland sind heute über ein soziales Netzwerk erreichbar, im Durchschnitt informieren sich dort 27 Prozent auch über Produkte und Unternehmen, jedoch sind bisher nur 15 Prozent Fans und Follower eines Firmenprofils.
Gleichzeitig sind 36 Prozent der deutschen Internetnutzer werblich nur per Newsletter und nicht über Social Media erreichbar.
Folglich müssen Marketingverantwortliche zusätzlich zu E-Mail-Abonnenten Fans und Follower gewinnen, um Konsumenten im Internet ganzheitlich zu erreichen.
Das sind Ergebnisse der sechs Länder Studien-Serie zum digitalen Dialog mit Facebook, Twitter, E-Mail & Co. von eCircle

Social Networks dienen zur Informationsbeschaffung zu Produkten

Laut der Studie ist der deutsche Social Media Nutzer im Durchschnitt Mitglied in zwei Netzwerken und ist im bevorzugten Netzwerk täglich aktiv.

Werbung in Social Networks wird größtenteils als störend empfunden

Eine wichtige Erkenntnis:
Die Nutzer betrachten ihr Profil in sozialen Netzwerken als "privaten Raum".
Dementsprechend kommt gebuchte Werbung in der Studie schlecht weg - 55 Prozent empfinden sie als störend.
Firmenprofile und E-Mail-Marketing hingegen werden in allen Kategorien besser bewertet:
Rund 40 Prozent finden beispielsweise Fanpages interessant und informativ und ein gutes Drittel sogar sympathisch sowie unterhaltsam.
Werbung via E-Mail-Newsletter wird laut der Erhebung der höchste Informationswert zugesprochen (42 Prozent) und
36 Prozent können nur via Newsletter erreicht werden.
Zudem werden ausnahmslos alle 15 Prozent der Fans oder Follower von Unternehmensprofilen auch per Newsletter erreicht.
"Den Ergebnissen der Studie nach zu urteilen, ist E-Mail nach wie vor das Rückgrat im digitalen Dialog mit den Konsumenten und wird nun durch Fans und Follower ergänzt"
Noch recht wenig genutzt ist die SWYN (Share With Your Network) Funktion, über die man Inhalte aus Newslettern mit nur einem

Klick mit Freunden im Social Network teilen kann.
Diese ist zwar 40 Prozent der Befragten bekannt, jedoch nur sechs Prozent haben den Button bereits einmal genutzt.
Knapp die Hälfte begründet dies mit einer grundsätzlichen Nichtnutzung sowie der fehlenden Relevanz der zu teilenden Inhalte (35 Prozent).
Zwei Drittel stehen dem Posten von Fremdinhalten jedoch durchaus positiv gegenüber.
So wären Gutscheine (36 Prozent), News (28 Prozent) oder limitierte Offerten (27 Prozent) für die Empfänger Grund

genug für das Teilen mit Freunden.


Ergebnisse im Überblick:

  • Über ein Drittel der Internetnutzer (36 Prozent) können nur über Newsletter erreicht werden. Zudem werden nahezu alle 15 Prozent der Fans und Follower von Unternehmensprofilen auch

    per Newsletter erreicht.

  • 31 Prozent der Nutzer von sozialen Netzwerken haben mehr als 100 Freunde oder Follower. Im Durchschnitt hat jeder deutsche Social Media Nutzer 57 Freunde in dem von ihm am häufigsten

    genutzten Netzwerk.

  • Facebook, die VZ-Gruppe und wer-kennt-wen haben in Deutschland das größte Multiplikatorpotential, z.B. für virale Kampagnen.

  • Gebuchte Werbung in sozialen Netzwerken wird von mehr als der Hälfte der Befragten als störend empfunden.

  • 46 Prozent der Fans und Follower von Unternehmensprofilen wünschen sich Aufrufe zu "Mitmach- Aktionen". 40 Prozent wollen ihre Markenverbundenheit demonstrieren und 26 Prozent wollen

    aktiv Produkte mitgestalten.

  • Nur ein geringer Teil der Nutzer (6 Prozent) hat bisher die Share With Your Network-Funktion in E-Mails genutzt, um Inhalte mit ihrem privaten Netzwerk zu teilen. Unter Twitter- Nutzern liegt dieser Anteil jedoch mit 18 Prozent weit über dem Durchschnitt.
    Für die Studie wurden im Rahmen einer Onlinebefragung jeweils 1000 Personen in den sechs größten europäischen Märkten für Onlinewerbung Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Niederlande und Spanien befragt, wie diese E-Mail und Social Media Dienste nutzen, um mit Marken in Kontakt zu treten. Die

    Befragung wurde in Kooperation mit Mediacom Science (Konzeption/Leitung) und GMI Online-Panels durchgeführt. (SUR)









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    Weniger Stress - Umsatz verfünffachen

    Interessante Studie, aus der man in Kombination mit anderen Erhebungen und den tatsächlichen Ergebnissen einige Maßnahmen ableiten kann. Zum Beispiel:

    "Werbung in Social Networks wird größtenteils als störend empfunden" sagt die Studie. Und geht von 55% aus, die Werbung störend finden. Ein bemerkenswertes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass das Geschäft von eCircle der Verkauf einer E-Mail-Newsletter-Software ist.

    Wenn wir das Thema näher beleuchten und z.B. die Öffnungsquoten von Newslettern mit einbeziehen, dann kommen wir zu diesem Ergebnis:

    82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung!

    Wenn Internetnutzer keine Werbung wollen, wer wundert sich dann noch darüber, dass Facebook unbeliebter ist als das Finanzamt?

    Mich wundert das nicht, dann Facebook tut nichts anderes, als das nervige Old-School-Marketing neu verpackt ins Internet, in soziale Netzwerke transferieren, um mit Ihren Daten Geschäfte zu machen:

    Old-School-Marketing in Sozialen Netzwerken:

    Ihre Daten werden missbraucht!

    Wie sieht die Zukunft der Kommunikation aus? Was zeichnet sich heute schon ab? Welche Folgen hat Facebook für Unternehmer?

    Zuckerbergs Narren und der große Facebook-Irrtum

    Die Fragen, die uns heute schon auf den Nägeln brennen:

    Wie entgehen wir dem E-Mail-Spam?

    Wie entgehen wir dem Social Media Spam?

    Wir entgehen diesen Plagen nur, wenn wir unsere eigene, exklusive Gemeinschaft besitzen, in dem wir unsere Kontakte nicht nerven, sondern pflegen.

    Wie Sie das sofort umsetzen können?

    Die Google Seite 1 Strategie © bringt 100% - 475% mehr Umsätze für Ihre Webseite!


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    Studie: Wie Onliner E-Mail, Facebook, Twitter und Co. nutzen

    13.10.10 Der digitale Dialog mit dem Konsumenten ist für Unternehmen ein absolutes Muss. Für viele Marketingverantwortliche sind E-Mail, Facebook, Twitter und Co. allerdings konkurrierende Kanäle. Völlig unberechtigterweise, wie die eCircle Studie 'Europäischer Social Media und E-Mail Monitor' zeigt, da Konsumenten alle Kanäle zwar unterschiedlich aber nicht isoliert voneinander nutzen.
    Bereits 61 Prozent der Befragten in Deutschland sind heute über ein soziales Netzwerk erreichbar, im Durchschnitt informieren sich dort 27 Prozent auch über Produkte und Unternehmen, jedoch sind bisher nur 15 Prozent Fans und Follower eines Firmenprofils.
    Gleichzeitig sind 36 Prozent der deutschen Internetnutzer werblich nur per Newsletter und nicht über Social Media erreichbar.
    Folglich müssen Marketingverantwortliche zusätzlich zu E-Mail-Abonnenten Fans und Follower gewinnen, um Konsumenten im Internet ganzheitlich zu erreichen.
    Das sind Ergebnisse der sechs Länder Studien-Serie zum digitalen Dialog mit Facebook, Twitter, E-Mail & Co. von eCircle

    Social Networks dienen zur Informationsbeschaffung zu Produkten

    Laut der Studie ist der deutsche Social Media Nutzer im Durchschnitt Mitglied in zwei Netzwerken und ist im bevorzugten Netzwerk täglich aktiv.

    Werbung in Social Networks wird größtenteils als störend empfunden

    Eine wichtige Erkenntnis:
    Die Nutzer betrachten ihr Profil in sozialen Netzwerken als "privaten Raum".
    Dementsprechend kommt gebuchte Werbung in der Studie schlecht weg - 55 Prozent empfinden sie als störend.
    Firmenprofile und E-Mail-Marketing hingegen werden in allen Kategorien besser bewertet:
    Rund 40 Prozent finden beispielsweise Fanpages interessant und informativ und ein gutes Drittel sogar sympathisch sowie unterhaltsam.
    Werbung via E-Mail-Newsletter wird laut der Erhebung der höchste Informationswert zugesprochen (42 Prozent) und
    36 Prozent können nur via Newsletter erreicht werden.
    Zudem werden ausnahmslos alle 15 Prozent der Fans oder Follower von Unternehmensprofilen auch per Newsletter erreicht.
    "Den Ergebnissen der Studie nach zu urteilen, ist E-Mail nach wie vor das Rückgrat im digitalen Dialog mit den Konsumenten und wird nun durch Fans und Follower ergänzt"
    Noch recht wenig genutzt ist die SWYN (Share With Your Network) Funktion, über die man Inhalte aus Newslettern mit nur einem

    Klick mit Freunden im Social Network teilen kann.
    Diese ist zwar 40 Prozent der Befragten bekannt, jedoch nur sechs Prozent haben den Button bereits einmal genutzt.
    Knapp die Hälfte begründet dies mit einer grundsätzlichen Nichtnutzung sowie der fehlenden Relevanz der zu teilenden Inhalte (35 Prozent).
    Zwei Drittel stehen dem Posten von Fremdinhalten jedoch durchaus positiv gegenüber.
    So wären Gutscheine (36 Prozent), News (28 Prozent) oder limitierte Offerten (27 Prozent) für die Empfänger Grund

    genug für das Teilen mit Freunden.

    Ergebnisse im Überblick:

  • Über ein Drittel der Internetnutzer (36 Prozent) können nur über Newsletter erreicht werden. Zudem werden nahezu alle 15 Prozent der Fans und Follower von Unternehmensprofilen auch

    per Newsletter erreicht.

  • 31 Prozent der Nutzer von sozialen Netzwerken haben mehr als 100 Freunde oder Follower. Im Durchschnitt hat jeder deutsche Social Media Nutzer 57 Freunde in dem von ihm am häufigsten

    genutzten Netzwerk.

  • Facebook, die VZ-Gruppe und wer-kennt-wen haben in Deutschland das größte Multiplikatorpotential, z.B. für virale Kampagnen.

  • Gebuchte Werbung in sozialen Netzwerken wird von mehr als der Hälfte der Befragten als störend empfunden.

  • 46 Prozent der Fans und Follower von Unternehmensprofilen wünschen sich Aufrufe zu "Mitmach- Aktionen". 40 Prozent wollen ihre Markenverbundenheit demonstrieren und 26 Prozent wollen

    aktiv Produkte mitgestalten.
  • Nur ein geringer Teil der Nutzer (6 Prozent) hat bisher die Share With Your Network-Funktion in E-Mails genutzt, um Inhalte mit ihrem privaten Netzwerk zu teilen. Unter Twitter- Nutzern liegt dieser Anteil jedoch mit 18 Prozent weit über dem Durchschnitt.
    Für die Studie wurden im Rahmen einer Onlinebefragung jeweils 1000 Personen in den sechs größten europäischen Märkten für Onlinewerbung Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Niederlande und Spanien befragt, wie diese E-Mail und Social Media Dienste nutzen, um mit Marken in Kontakt zu treten. Die

    Befragung wurde in Kooperation mit Mediacom Science (Konzeption/Leitung) und GMI Online-Panels durchgeführt. (SUR)









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