Dienstag, 21. Februar 2012

Neue Suchmaschine sammelt keine persönlichen Daten

Auf DuckDuckGo keine Datenspuren hinterlassen
Google bekommt Konkurrenz DuckDuckGo Interessant ist der Datenschutz:

DuckDuckGo sammelt keine persönlichen Daten!

Am besten, Sie testen!

Duck Duck Go Elevator Pitch

How To Add DuckDuckGo As Your Primary Or Alternative Search In Google Chrome

Freitag, 10. Februar 2012

Social Media ist mit Gewinn einsetzbar. Von jeder Person. Von jedem Unternehmen, egal welcher Größe und Branche.

Warum?

Weil immer nur ein einzelner Mensch kommuniziert.

Social Media ist mit Gewinn einsetzbar von jeder Person und von jedem Unternehmen, egal welcher Größe und Branche.

Was?

Wenn jeder Mensch nur das Wissen verbreitet, über das er selbst verfügt UND das seinen bzw. den "Ideal-Kunden" des Unternehmens interessiert, für das er tätig ist, dann gibt es nur Gewinner. 

Der "Schreiber" profiliert sich und sein Unternehmen, steigert dadurch die Nachfrage nach seiner eigenen und der Unternehmensleistung, und der Interessent und Kunde profitiert von den Informationen, Tipps, etc. Dies führt dann im Idealfall zur Kontaktaufnahme des Interessenten mit dem "Schreiber". 

Ziel und Ergebnis

Die Kontaktaufnahme eines Interessenten ist nicht das Ziel (wie in der Werbung), sondern das Ergebnis vom richtigen Social Media Einsatz aus Kundensicht. Was dann aus dieser Kontaktaufnahme gemacht wird, steht auf einem anderen Blatt. Man sieht es ja daran, dass manche ein paar Tausend Kontakte, aber kein Geld in der Tasche haben. Meistens, weil sie keine oder die falschen Ziele verfolgen.

Manipulation

Interessant ist rückblickend, dass ich mir nie Gedanken über Keywords gemacht habe. Wenn ich immer darüber berichte, was meinen "Ideal-Kunden" interessiert, finde ich automatisch die richtigen Worte, nach denen gesucht wird. Dies war übrigens auch schon vor 1999 so, als ich meine Tipps im Jahresabo verkauft habe. 

Internet = Informationsträger

Weil viele nicht kapieren, dass mit dem Internet, mit Webseiten, Blogs und Social Media Tools nur weitere TRÄGER von Informationen dazugekommen ist. Alle anderen Informationsträger gibt es nach wie vor. 

Es gibt auch nach wie vor Unternehmen, die im Direktverkauf erfolgreicher sind als im Internet. Es hängt nur davon ab, ob man den potenziellen Kunden dazu bringt, sich sofort auszurechnen, was für ihn unterm Strich herauskommt. Das ist im Internet nicht anders. Und Social Media ist dabei eine große Hilfe. 

Beispiel

Ein Unternehmensberater holt sich schneller Beratungsaufträge, wenn er persönlich (als Informationsträger) in ein Gewerbegebiet fährt und von Firma zu Firma geht, als mit einer nagelneuen Webseite. Wenn er weiß, auf was es ankommt, und was er sagen muss. Okay, das wissen die wenigsten. 

Hinzukommt die Angst vor Kaltakquise, obwohl sie die einzige Form ist, die vom Gesetzgeber noch "ohne Opt-in" erlaubt ist ;-) 

Kann also durchaus interessant sein, die Kaltakquise (ohne zu werben!!!) mit Social Media zu verbinden, z.B. für Existenzgründer, die Null Startkapital haben.

Wie ist das im Internet? 

Webseiten, Blogs, Social Media bringen nur positive Ergebnisse, wenn man weiß, auf was es ankommt, und was man sagen bzw. schreiben muss. Dann kommen die echten Interessenten von selbst.

Was ist der Sinn von Social Media?

Google bringt mich genau dort hin, wo mein Inhalt mit den Interessen, mit den Suchanfragen der Kunden übereinstimmt. Das ist der Sinn von Social Media.

Jetzt die entscheidende Frage:

Was machen Sie aus einem neuen Kontakt?

Wenn mich ein Interessent bei Google findet, und ich helfe ihm, sich SEINE Wünsche zu erfüllen, oder die Lösung SEINES Problems zu finden, dann habe ich beste Chancen, eine Bestellung, eine Anmeldung oder einen Auftrag zu bekommen.

Wie läuft Ihr Geschäft?

Auf diese Weise funktioniert mein Geschäft. Und die Geschäfte meiner Kunden. Nicht erst, seit es Google gibt. Aber seit es Social Media gibt, wenn auch mit anderen Informationsträgern. Und das gibt's eigentlich schon sehr lange ;-)

Mittwoch, 8. Februar 2012

Social Media Marketing verpufft

Marketing in Social Media ist schon immer eine Totgeburt. Trotzdem spielen sich etliche Dienstleister als Gehirnchirurgen auf, teilen Menschen in nicht existente Zielgruppen ein, und bombardieren sie mit E-Mails, Video-Mails, Newsletter, und alles was das Internet an Werbe-Müll per Knopfdruck hergibt.


HORIZONT berichtet von einer Studie, die besagt, dass die Kommunikation in sozialen Netzwerken weitgehend ohne Wirkung bleibt. Das niederschmetternde Ergebnis ist:

Wer wirbt, verliert mit Facebook, Twitter & Co. 
Zeit und Geld! 

Da ich seit 3.1.1999 alle Interessenten und Neukunden ausschließlich über Web 2.0 und Social Media Tools gewinne und für mich und meine Kunden Umsätze in Millionenhöhe generieren konnte, ist völlig klar, warum die meisten nicht das Salz in der Suppe verdienen:


Je mehr Social Media zu Werbezwecken missbraucht wird, 
umso weniger Erfolg stellt sich ein. 

Das ist auch völlig logisch, denn wir wissen schon lange:

82 Prozent der deutschen Internetnutzer
wollen keine Werbung!

Mit steigender Tendenz. Der Rest sind Werbetreibende, Werbe- und PR-Agenturen sowie MLM-Vertriebler, die ihre Werbung als Empfehlungsmarketing bezeichnen.

Das geht schon soweit, dass in Facebook, Twitter & Co. Statusmeldungen automatisiert werden, damit die "Freunde" auch pausenlos mit der eigenen Werbung berieselt werden können.

Scheinbar begreifen nur ganz wenige, dass Menschen aufgrund der technischen und elektronischen Möglichkeiten selbst recherchieren und aktiv werden wollen. Die IKEA-Strategie funktioniert auch im Internet. Der Interessent bzw. Kunde übernimmt die Initiative! Er hat die Manipulation satt. Deshalb gilt, was ich bereits 2009 geschrieben habe:

Wer wirbt, der stirbt!

Was haben Sie bereits an Geld verbrannt für unnütze Werbung?

Rechnen Sie mal aus, wie viel Geld Sie jetzt mehr in der Kasse hätten, wenn Sie 2011 keinen Cent für Werbung ausgegeben hätten!

Interessiert es Sie, wie Sie mehr Umsatz und höhere Erträge pro Kunde auf Ihrer Webseite erzielen können?

Sie brauchen dazu eine Komplett-Lösung für die Umsetzung Ihrer Web Strategie.

Unwiderstehliche Anziehungskraft erzielt man nicht durch Werbung, sondern z. B. durch Erleben!

Mehr über die Komplett-Lösung, die Ihnen die Kunden bringt...

Dienstag, 7. Februar 2012

Facebook Chronik: Privatsphäre unbedingt schützen

Am 17. Januar 2012 schrieb ich noch: Warnung vor Facebook: Chronik nicht aktivieren! Damals dachten alle noch, dass die Umstellung freiwillig ist. Dem ist nicht mehr so. Zuckerberg bekommt den Hals nicht voll.
Facebook zwingt jetzt allen Nutzern seine Facebook Chronik auf. Bevor Sie überlegen, was zu tun ist, zuerst ...

Donnerstag, 2. Februar 2012

Sofort mehr Umsatz und höhere Erträge pro Kunde auf Ihrer Webseite!

Komplett-Lösung für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Web-Strategie, ohne große Investition:

Wie Sie den Besuchern Ihrer Webseite das maximale Erlebnis mit Ihrem Produkt erfahren lassen, und eine unwiderstehliche Anziehungskraft erzeugen. 

Donnerstag, 26. Januar 2012

Warum eine Evolutionskonforme Strategie Unternehmen in die Pleite treiben kann

Schlecker, EKS Erfolgsbeispiel und Referenz für die Wirksamkeit der EKS Strategie, hat Insolvenz angemeldet. Die EKS ist eine in den 1960er Jahren publizierte Strategie, die auf den Fabeln der Evolution Darwins beruht. So lesen wir auf der Webseite des ... Mehr lesen...


Montag, 23. Januar 2012

Wie Sie die E-Mail-Adressen Ihrer Facebook-Kontakte importieren und exportieren

Richten Sie sich einen Yahoo-Account ein, wenn Sie noch keinen besitzen.

Gehen Sie auf

Bild 1

Sie klicken auf "Kontakte":

Bild 2


Das zweite unter "Nützliche Tools"

Bild 3


bietet mehrere Möglichkeiten, Adressen auf Yahoo zu sammeln.

Siehe Bild 2: Unter "Extras" klicken wir auf "Exportieren", um die E-Mail-Adressen dann in die gewünschten Anwendungen zu exportieren.


Wie Sie sehen, können Sie auch eine CSV-Datei auf Ihren Computer downloaden. Und dann z. B. bei Google Plus ...



... die E-Mail-Adressen wieder hochladen.

Wenn Sie Fragen haben, ich rufe Sie gerne an. Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus.

Freitag, 20. Januar 2012

Produkt-Launch von Richard Kimble*: Wie man seine Kunden per Newsletter verheizt

Das Jahr hat kaum begonnen, und schon kommt der erste

Produkt-Launch
veranstaltet von Richard Kimble* (*Name geändert).

Was mir besonders aufgefallen ist:

Den Inhabern kleiner Newsletter-Listen wird die Teilnahme damit schmackhaft gemacht, dass sie sich die Provision sichern können, bevor die großen Marketer ihre Newsletter-Listen verheizen. Weil der Zahlungsanbieter nur das erste Cookie honoriert. Und natürlich damit: "Verdiene 232,84 Euro pro Verkauf." Das lockt natürlich am meisten, seine Newsletter-Abonnenten mit einer Newsletterflut zu malträtieren.

Wenn also die Person, die Ihnen ihre E-Mail-Adresse zu einem bestimmten Zweck anvertraut hat, zuerst auf Ihren Affiliate-Link klickt, dann gehört Ihnen angeblich die Provision.

Das heißt ... 

... wenn der Empfänger Ihrer E-Mail den Link nicht schon vorher auf einer anderen E-Mail angeklickt hat. Sein E-Mail-Postfach wird ja in der Regel auch von anderen Affiliate-Werbern überflutet.

... wenn tatsächlich ein Cookie gesetzt wird, das bis zum Abschluss des Launch "überlebt", wie es versprochen wurde.

... wenn der Empfänger Ihrer E-Mail überhaupt Cookie im Browser aktiviert hat. Ich habe z. B. eingestellt, dass beim Ausschalten des Browsers alle Cookie gelöscht werden. Und ich kenne viele User, die das genauso machen.

... wenn der Organisator des Produkt-Launch nicht "eingreift". Bei Richard Kimble* bin ich mir da nicht mehr sicher. Er hat schon bei seinem letzten Launch-Flop alle für Dumm verkauft, als er nach zwei Tagen "Ausverkauft" auf die Webseite schrieb. In Wirklichkeit hat er weniger als 15 Bestellungen (in Worten: fünfzehn) geschafft.


Wer bekommt eigentlich die Provision, wenn kein Cookie auf dem Rechner aktiviert ist, obwohl Sie den Kunden gebracht haben?

Ich bin mir nicht sicher, aber es bleiben eigentlich nur 2 Möglichkeiten:

Die Erste: Der Initiator des Produkt-Launch zahlt keine Provision aus und steckt sich das Geld selber in die Tasche! Das halte ich für wahrscheinlich.

Oder die Zweite: Das letzte Cookie entscheidet. Das entscheidet vor allem dann, wenn der von mehreren Affiliates umworbene Leser zum letzten Mal auf einen Link klickt, und die vorherigen Cookies im Browser gelöscht wurden. Und wer verschickt beim Produkt-Launch von Richard Kimble* den letzten Newsletter? Sie haben es erraten: Die Inhaber großer Newsletter-Listen!


Fazit: 

Aus meiner Sicht ist die Chance groß, dass Sie Ihre Newsletter-Liste mit dem Launch von Richard Kimble* verheizen, verkleinern und ziemlich leer ausgehen.


Hat jemand Ihren Newsletter abonniert, damit Sie ihm Produkte anbieten und verkaufen, die mit Ihrem Geschäft nichts oder nicht viel zu tun haben?

Sind Sie sich eigentlich sicher, dass ein Mensch, der Ihren Newsletter abonniert hat, Ihnen damit auch die Genehmigung erteilt, dass Sie ihn mit Affiliate-Angeboten und Fremd-Produkten belästigen, einzig und allein mit dem Ziel, Provisionen abzugreifen?

Quelle: http://modernl.com/images/illustrations/how-viagra-spam-works-large.png
Sie kennen die Antwort: Natürlich nicht. Und Ihnen ist auch bewusst, dass der Abonnent bei wiederholter Belästigung abspringt, d. h., sich aus Ihrer Newsletter-Liste austrägt. Wenn Ihnen das egal ist, und Sie Ihren Newsletter-Abonnenten eh nicht wertschätzen, dann werden Sie wohl bei fast jedem Produkt-Launch mitmachen, ob er den Leuten etwas bringt oder nicht.

Was machen manche nicht alles für Geld. Spammen bis der Newsletter-Abonnent entnervt und enttäuscht aufgibt, wenn er merkt, Sie haben ihn getäuscht. Dann ist er enttäuscht. Und dann haben Sie einen Geschäftsfeind mehr.

Zockern ist das egal. Es gibt ja auch Produkt-Launch-Initiatoren, die schon gebloggt haben: "... als Mensch sind Sie mir egal, als Kunde nicht ...". Der Zocker will nur Ihr Bestes: Ihr Geld. Affiliater haben eigentlich keinen Kunden, nur Provisionslieferanten. Zu mir sagte mal einer: "Mir ist egal, was gekauft wird. Hauptsache über meine Liste." Da sage ich nur: Nein Danke! Mir sind langjährige Kunden lieber. Kunden, die mir über viele Jahre, manche über Jahrzehnte treu geblieben sind.

Der wichtigste Erfolgsfaktor eines Geschäfts: Der "Ideal-Kunde" bleibt immer gleich. Nur seine Probleme ändern sich. Wer sich mit ihm sehr eng vernetzt, erkennt als Erster seine Probleme und ist dann in der Lage, dafür Lösungen zu liefern. Lösungen nach Maß, die von Spezialisten geliefert werden.


Eine kleine Zwischenfrage:

Wenn Sie ein Internet-Marketer wären, der eine große Liste hat, sagen wir mit mehr als 10.000 E-Mail-Adressen, und 232,84 Euro pro Verkauf kassieren, würden Sie dann beim Produkt-Launch mitmachen, wenn Sie tatsächlich so benachteiligt werden, wie das den Inhabern kleiner Newsletter-Listen suggeriert wurde? Vermutlich nicht. Warum sollten Sie sich die Arbeit machen, wenn vorher schon feststünde, dass ein anderer kassiert, weil er seine Newsletter ein oder zwei Wochen vorher verschicken durfte?

Fazit: Inhaber kleiner Newsletter-Listen sollen dem Dummenfang auf den Leim gehen.


Was machen eigentlich seriöse Anbieter von Produkten im Internet?

Seriöse Anbieter ...

... haben eine Webstrategie, stehen über Social Media Tools in ständiger Kommunikation mit ihren Interessenten und Kunden.

... schreiben und veröffentlichen regelmäßig hochwertigen Content aus Sicht des Kunden und kommen dadurch auf Seite 1 bei Google.

... wissen, dass E-Mail-Marketing floppt, inzwischen Spam ähnlichen Charakter hat, und richtig Geld kostet. Die Öffnungs- und Response-Quoten werden immer schlechter.

... verheizen nicht ihre E-Mail-Listen, z. B. mit einem Produkt-Launch - und

... verheizen nicht das Wertvollste ihres Geschäfts, ihre Interessenten und Kunden.


Die Wahrheit über E-Mail-Marketing: Menschen wollen keine Werbung!


Um die gleiche Anzahl von Social-Media-Abonnenten aufzubauen, wie Ihre Newsletter-Liste enthält, brauchen Sie nur den Bruchteil der Zeit. Wenn Sie es richtig machen.

Es ist doch wesentlich besser und lukrativer, ständig von bestehenden Social-Media-Kontakten nachgefragt zu werden, statt unzählige E-Mails zu versenden und zu hoffen, dass sich Interessenten melden. Das ist doch nichts anderes, als Old-School-Werbung ins Internet übertragen.

Längst ist erwiesen: Menschen wollen keine Werbung!

Statt, wie die meisten, den Kunden hoffnungslos hinterherzulaufen, ist es doch für beide Seiten viel angenehmer, wenn die Interessenten und Kunden selber auf Sie zukommen, nicht umgekehrt!

Ein Produkt-Launch ist von Anfang an eine Missachtung der Wünsche des Kunden! Es ist ein psychologisches Spiel mit den Kunden. Es ist in 90 Prozent der Fälle ein niederträchtiges Spiel mit den Kunden. Mit allen Tricks.

Aristoteles Onassis, ein echter Unternehmer, hat schon gewusst, was Social Relations bedeutet:
Man darf dem Geld (der Kunden) nicht hinterherlaufen, sondern muss ihm (dem "Ideal-Kunden") entgegengehen.

Was bringt der Umstieg von E-Mail-Marketing auf Social Relations?

Weniger Kosten, weniger Stress und zusätzlich mehr Aufträge, mehr Gewinn!

Die Entwicklung des E-Mail-Marketings ist seit Jahren abzusehen. Deshalb schrieb ich bereits am 25. Mai 2009:

Warum es im Internet viele Verlierer gibt

Die Öffnungsquoten und der Response von E-Mail-Markeeting werden immer schlechter:

Ohne Newsletter mehr Umsatz! 
Ohne Newsletter keinen unseriösen Produkt-Launch. 
Ohne Newsletter keine verbrannten Interessenten und Kunden!


The Winner is Social-Relations


Sie entscheiden schon heute, ob Sie morgen zu den Verlierern oder Gewinnern gehören. Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Donnerstag, 19. Januar 2012

2012: Was ist zu tun?

ibusiness.de berichtete über die Ergebnisse der eigenen Umfrage zum Dienstleister-Marketing 2012. 

Beklagt wird vor allem, dass in Deutschlands Interaktiv-Agenturen die Strategie verlorengeht. Operative Hektik statt Strategie-Konzept. Marketing und Vertrieb ist Chefsache. Mit der Folge, dass die Unternehmen auf operatives Marketing, statt strategisches Marketing setzen.

Unglaublich aber wahr, Messen und Kongresse gelten als der Weisheit letzter Schluss! Nirgends kann man mehr Geld sinnlos verpulvern als auf Messen. Bei Kongressen ist es ähnlich.

Die Fehleinschätzungen der Interaktiv-Dienstleister zeigen sich auch bei der Wahl ihrer Marketing Instrumente:

Webinare werden als wichtig eingestuft, aber nur von wenigen genutzt.

Pressearbeit finden ein Drittel der Interaktiv-Dienstleister als zukunftsweisend. Zwei Drittel von ihnen setzen Pressearbeit ein. Nur nichts verändern. Alles soll so bleiben, wie es ist. Wie zukunftsweisend Pressearbeit ist, sieht man am Niedergang der Zeitungen, die keiner mehr will.

Printwerbung wird ebenfalls überbewertet und eingesetzt. Wie gesagt, wir haben es hier mit Interaktiv-Dienstleistern zu tun. Unglaublich.

Email-Marketing: Das ist doch jetzt wenigstens etwas, worauf man sich verlassen kann, werden Sie denken. Wenn Sie Profi sind, werden Sie das eben nicht denken. Denn Email-Marketing hat inzwischen katastrophale Öffnungsquoten und noch schlechteren Response. Es ist zwar billiger, als Werbung per Brief und Antwortkarte. Aber reine Geldverschwendung.

Email-Marketing wirkt nur noch in Ausnahmefällen. Und dazu bedarf es keine großen Investitionen.


Meine Einschätzung:

Man setzt auf Old-School-Marketing, auf simple Werbung, die keiner will. Nichts ist leichter, eine Werbeetat mit Werbung zu verbraten. Und nichts macht erfolgloser.

Rechnen Sie mal schnell aus, wie viel Geld Sie jetzt mehr in der Kasse hätten, wenn Sie 2011 keinen Cent für Werbung ausgegeben hätten!

Was immer noch künstlich hochgejubelt wird: SEO. Suchmaschinen-Marketing. Lesen Sie, wie die Google Suche verändert wurde. SEO ist total überflüssig!

Wenn Sie trotzdem glauben Sie brauchen SEO, weil es in aller Munde ist, dann lesen Sie: 17 Faktoren, um die Position in den Suchergebnissen von Google zu verbessern.


Was bei allen Studien und Erhebungen überhaupt nicht vorkam: Der Kunde!

Einer der größten Erfolgskiller 2012 ist die Suche nach angeblichen Zielgruppen!
Lesen Sie auch die 5 Fallen des Web Business.




Was bringt Interessenten, Kunden, Umsatz, Gewinn?

1. Eine Web Strategie aus Kundensicht!

2. Wenn Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung von Interessenten und Kunden auf Seite 1 bei Google gefunden wird! Und zwar mit relevanten Suchbegriffen, die tatsächlich in die Google Suche eingegeben werden. Die Google Seite 1 Strategie bringt 100% - 475% mehr Umsatz auf Ihrer Webseite. Ihr Standort im Internet entscheidet, ob Sie Kunden durch Sog oder Druck gewinnen.

3. Kommunikation: Schreiben, Schreiben, Schreiben Wichtig dabei ist: Doppelter Content muss vermieden werden! Tipp: Leichter und besser Schreiben mit Google Scribe

4. Tun Sie unbedingt, was Google von Ihnen verlangt.

5. Sie entscheiden schon heute, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern gehören.

Dienstag, 17. Januar 2012

Warnung vor Facebook: Chronik nicht aktivieren!


Viele meiner Freunde haben ein wenig voreilig die neue Facebook Chronik aktiviert. Niemand muss die Facebook Chronik aktivieren! Es ist nur ein Angebot von Facebook.

Warnung vor Facebook: Es gibt kein Zurück!

Wer die Chronik aktiviert hat, kann nicht mehr auf sein bisheriges Profil umstellen!

Mein Tipp: 

So lange Facebook keine Möglichkeit geschaffen hat, dass Sie wieder zurück können, widerstehen Sie der Versuchung, die neue Facebook Chronik zu aktivieren. 

Warten Sie ab. Erst wenn Facebook diese Möglichkeit einräumt, dann können Sie testen. Der Tag wird kommen, denn es werden immer mehr, denen die Facebook Chronik nicht gefällt.

Facebook-Daten herunter laden!

Gehen Sie auf Allgemeine Kontoeinstellungen.
Dort finden Sie unten den Link:

Lade eine Kopie Deiner Facebook-Daten herunter.