Freitag, 17. Mai 2013

Online-Werbung wird gegen den Nutzer gemacht

"Das Problem ist die Aufdringlichkeit der Online-Werbung, die am Wunsch der Nutzer vorbeigeht" sagt der Adblock-Chef Till Faida auf seinem Blog und nennt Beispiele. Auch die Leserkommentare sind sehr aufschlussreich!

Viele verstehen das Internet nicht und kopieren das Konzept der TV-Werbung, um maximale Aufmerksamkeit zu erzeugen. 

Sie verstehen nicht, dass sich der Internet-Nutzer nichts aufzwingen lässt, und dass sich immer mehr User dagegen wehren: 

Im TV wird gezappt, 
im Print wird weitergeblättert und 
im Internet wird geblockt. 

Mit Tools wie Adblock Plus kann der User selbst entscheiden, welche Art von Werbung er zulässt - und was er ausblendet. 

Adblock Plus ist ein Teil der Lösung, nicht das Problem. Fast zehn Millionen aktive Nutzer des Add-ons in Deutschland beweisen, dass die Online-Werbung nervt. Adblock-Plus blockiert Banner, Pop-ups und Videowerbung - sogar auf Facebook und You Tube. Außerdem bleibt die Privatsphäre im Internet besser geschützt. 

Wie kommt ein User auf Ihre Website?

Der User recherchiert aktiv auf Hersteller- und Testseiten, sucht Daten und Fakten im Internet. Er liest und hört gerne die Meinung anderer Kunden über ein Produkt. Meistens fehlen auf den Seiten der Anbieter genau die Informationen, die ein potenzieller Kunde sucht. Statt Informationen, die für seine Entscheidung wichtig sind, findet er emotionale Werbesprüche, die ihn zum Kauf überreden sollen. Das ist Dummenfang und wird vom User bestraft. 

"Warum soll der Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen?" Diese Frage beantworten die wenigsten Webseiten. 

Montag, 5. November 2012

Samstag, 3. November 2012

Geld verdienen im Internet - mit was und mit wem?

Die Zahlungsbereitschaft der Deutschen im Internet lässt sehr zu wünschen übrig, meinen die Meinungsforscher vom IFD Allensbach. Wer daraus keine Konsequenzen zieht, wird sie bald aus wirtschaftlichen Gründen ziehen müssen.


Geld verdienen im Internet - mit was und mit wem?
Sind Sie bereit für Online-Services zu zahlen, wenn es diese nicht kostenlos gibt?

Lediglich für E-Mail-Dienste sind 26 Prozent der Befragten bereit, zu bezahlen. Videos liegen nur bei 9 Prozent.

Ernüchternde Zahlen für Paid Content Anbieter.

Der User erwartet im Internet alles kostenlos zu erhalten. Wie gut, dass das Internet nur ein Trägermedium von vielen ist, mit dem Informationen transportiert werden können.

Wer Geld verdienen will, muss die Wahl des Mediums aus der Sicht des Kunden treffen!

Dazu ist es wichtig, den Stellenwert des Internets realistisch zu beurteilen - siehe: Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

Was würden Sie sagen, wenn Sie morgen eine Werbung lesen mit dem Titel:

"Geld verdienen im Radio" ???

Würden Sie das ernst nehmen? Kaum. Warum das ein Fehler sein könnte, liegt an der Tatsache, dass 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat. Und das Radio liegt weit vor dem Internet auf Platz 2.

Was meinen Sie, wenn Sie lesen:

"Geld verdienen mit Bannerwerbung" ???

Das gefällt Ihnen als Internetfreak sicherlich besser, oder? Die Wahrheit ist aber, dass nur 0,07 Prozent auf Banner klicken.

Immerhin haben Sie der Grafik entnommen, dass 26 Prozent der Befragten evtl. bereit wären, für E-Mail-Dienste zu bezahlen.

Ist E-Mail-Marketing der Königsweg?

Weit gefehlt. 75 Prozent der Marketing-E-Mails werden nicht geöffnet. Gehen wir also davon aus, dass nur die Befragten für E-Mail-Dienste votierten, die selbst Newsletter abonniert haben. Wenn wir jetzt davon 75 Prozent abziehen, dann kommen wir auf 4,5 Prozent! 

Merke: Wer auf E-Mail-Marketing setzt, erreicht maximal 4,5 Prozent ...

... und das halte ich schon für sehr hoch gegriffen. Ich kenne einen Internet-Marketer, der seinen Webseitenbesuchern das Blaue vom Himmel verspricht. Er hat sein Produkt bei 30.000 Newsletter-Abonnenten beworben und 10 Bestellungen erhalten. Das ist ein Response von 0,033 Prozent.

Hätte er es ausgesuchten Xing-Kontakten angeboten und telefonisch nachgefasst, hätten es vermutlich 20 Prozent gekauft.

Was ist das Problem?

Das Problem ist, dass sich der Internet-Marketer auf eine Technik, auf ein Medium spezialisiert hat - nicht auf Menschen bzw. seine Ideal-Kunden. Deshalb verdienen manche Internet-Marketer keine 500 Euro pro Monat, versprechen aber ihren Kunden, sie reich zu machen.

Ich habe auch ein paar Kunden, die fünf- bis sechsstellige Beträge pro Monat verdienen und ihre Kunden ausschließlich übers Internet gewinnen. Diese Profis verkaufen jedoch nicht irgendwelche Produkte, die es auch woanders gibt. Sie verkaufen "echten Nutzen", aber vor allem "echtes Geld, echten Profit", und sind konkurrenzlos. Und sie finden zwar ihre Erstkunden übers Internet, setzen aber auch gezielt andere Medien ein, z.B. Seminare, woraus sie dann neue Kunden gewinnen. Neue Kunden, die von Internet noch keinen blassen Schimmer haben.

Der Kunden-Profit entscheidet, nicht das Medium!

Lesen Sie Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte und beschäftigen Sie sich mal mit den Medien, die Sie vergessen haben bzw. die Sie nicht nutzen, die aber die große Mehrheit immer noch erwartet. Und nun das Wichtigste:

Überlegen Sie, wie Sie das eine oder andere Medium kombinieren könnten. Anschließend befragen Sie eine ausreichende Zahl potenzieller oder gleich Ihre Ideal-Kunden, was die dazu sagen.

Sie können natürlich eine große Abkürzung nehmen, die Ihnen Zeit, Geld und Ärger spart:

   Fragen Sie den Profi ...

... der als erster seine Kunden ausschließlich übers Internet gewinnt, aber die anderen Medien dort einsetzt, wo sie aus Kundensicht den höchsten Profit bringen.

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Ihre Strategie ist falsch: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Fast niemand vertraut Facebook

Anteil der Deutschen, die folgenden Unternehmen beim Umgang mit persönlichen Daten vertrauen:


Nur 8 Prozent derer, die Facebook kennen, vertrauen Facebook beim Umgang mit persönlichen Daten. Ich finde das ziemlich niederschmetternd. Daraus lässt sich nämlich ganz leicht schließen, dass kaum jemand etwas über Facebook kaufen wird. Denken Sie daran fürs Geschäft: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter & Co. 

In meinem Bericht Die Wahrheit über das Internet - Wahrheiten, die man kennen sollte finden Sie eine Zahl, die das ebenfalls untermauert:

97 Prozent haben nichts mit Social Commerce am Hut! Das heißt, dass gerade mal 3 Prozent bei Facebook und Co. kaufen - mobil sogar nur 0,6 Prozent.

Lesen Sie meinen Bericht, damit Sie die Internet-Mythen durch die Realität ersetzen können. Das spart Ihnen nicht nur eine Menge Geld, sondern steigert auch Ihren Umsatz, wenn Sie Ihr Geschäft am Ideal-Kunden ausrichten, statt am Internet, das in der Praxis nichts anderes ist als ein beliebtes Trägermedium von Informationen.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

Wenn 86 Prozent der täglichen Mediennutzung und 95,4 Prozent der deutschen Werbung nichts mit dem Internet zu tun haben, dann sollten wir dieses Wissen nutzen. Und wir sollten dem Internet den Stellenwert geben, den es hat. Mehr lesen...

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Twitter, Facebook, E-Mail-Newsletter - und die Markenkommunikation

94 Prozent der deutschen Onliner ab 18 Jahren beziehen mindestens einen kommerziellen Newsletter.
39 Prozent sind Facebook-Fans von Marken oder Organisationen.
  7 Prozent folgen Marken oder Organisationen auf Twitter.

Twitter, Facebook, E-Mail-Newsletter - und die Markenkommunikation

Das ist das Ergebnis einer Studie von ExactTarget.

Für Unternehmen bedeuetet das demnach, dass der E-Mail-Newsletter wichtigster Kommunikationskanal ist. Und zwar unabhängig vom Alter, während Facebook hauptsächlich bei unter 35-jährigen zugkräftig ist. Twitter ist nahezu bedeutungslos für die Markenkommunikation.

Warum ich dieses Ergebnis anzweifle?

Ohne Newsletter mehr Umsatz! Anders als alle Andern aus Kundensicht!

Was funktioniert denn wirklich und bringt messbare Ergebnisse?

Ihre Strategie ist falsch: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.


Donnerstag, 11. Oktober 2012

Wie man mit einem kostenlosen Angebot im Internet Geld verdient












Sicher haben Sie sich schon immer gewundert, wie manche Kostenlos-Anbieter Geld verdienen.

Wollen Sie wissen, wie und ob diese Anbieter Geld verdienen, obwohl ihre Angebote kostenlos sind?

Hier sind die Antworten. Bitte aufs Bild und dann auf den jeweiligen Button klicken.


Montag, 8. Oktober 2012

Warum "Hervorheben" bei Facebook besser ist als Werbung

Facebook bietet die Funktion "Hervorheben" an


Der Vorteil: Der Beitrag bleibt länger oben, wird von wesentlich mehr Menschen gelesen. 

Ich habe es ausprobiert:


Facebook bestätigt mir, dass 4,4 mal mehr Menschen meinen Beitrag gelesen hatten. 


Für einen Betrag von 4,91 Euro konnten wesentlich mehr Menschen meinen Beitrag lesen als wenn ich normal gepostet hätte. Hier ist die Quittung von Facebook:



Das Ergebnis war erfreulich:



Ich hatte in wenigen Minuten eine kostenlose Landingpage auf Blogger geschaltet:

schuldenfrei in 3 Monaten

1 2 3 schuldenfrei <= Hier klicken!


"Hervorheben" kann ich Ihnen auch empfehlen, wenn Sie am Ende der Landingpage eine Handlungsaufforderung haben, die zu sofortiger Reaktion führt. In meinem Fall ist es mein Online-Kalender.

Innerhalb von 24 Stunden hatte ich mehrere Eintragungen in meinem Terminkalender für ein Gespräch und mehrere Anfragen per E-Mail.

Selbst Google-AdWords kann zu diesem Preis dieses Ergebnis nicht liefern.


Update am 17. Oktober 2012:


"Dein Beitrag wurde bislang 14,7x öfter gesehen, weil du ihn hervorgehoben hast", teilt Facebook mit. Ich kann "Hervorheben" nur empfehlen. Die Ergebnisse sind phantastisch!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

So ersetzen Sie die Hausbank Ihrer Kunden und machen das Geschäft!

Amazon liefert ein Beispiel, wie man die besten Kunden ans Unternehmen bindet. Amazon sucht sich die besten seiner Marketplace-Kunden aus und bietet ihnen Kredite an. Weiterlesen...

Mittwoch, 12. September 2012

Ohne Newsletter mehr Umsatz! Anders als alle Andern aus Kundensicht!


"Erfolgreiches E-Mail-Marketing" wird angeboten wie Sauerbier. Die Öffnungsquoten und der Response von E-Mail-Marketing werden jedoch immer schlechter! Ohne Newsletter machen Sie mehr Umsatz! Mit der richtigen Strategie. 

Bereits am 25. Mai 2009 schrieb ich: Warum es im Internet viele Verlierer gibt

Inzwischen machen noch mehr, eigentlich so ziemlich alle das gleiche - und wundern sich, dass immer weniger läuft - siehe Social-Media-Einbruch: Aus einem boomenden Markt ist ein Markt mit wenig Umsatz und noch weniger Gewinn geworden.

MÖGLICHE GRÜNDE FÜR DAS SCHEITERN VIELER INTERNETMARKETER UND INTERNETAGENTUREN

Wer das Internet nutzen möchte, um eine Nachfrage ernsthafter Kaufinteressenten zu generieren, braucht eine andere Strategie, als die nebenberufliche Wellness-Beraterin Lieschen Müller (Name geändert), die neben einem Facebook-Account noch ein Blog betreibt, "erfolgreiches E-Mail-Marketing" macht, und im Hauptberuf als Kindergärtnerin arbeitet. 

Bei Lieschen Müller reicht's nicht, sich selbstständig zu machen. 

Wie soll dann die gleiche Vorgehensweise bei einem richtigen Unternehmer funktionieren? Vor allem, wenn er wirbt wie tausende Lieschen Müller und sich nicht von der grauen Masse abhebt?


Seit Oktober 2008 versende ich keine Newsletter mehr!

Über das Ergebnis kann man nur Staunen und Rechnen. Um die gleiche Anzahl von ernstzunehmenden (wichtig!) Kontakten aufzubauen, wie für einen Newsletter, benötige ich nur einen Bruchteil der Kosten und ein Zehntel der Zeit! 


Aristotelis Onassis hat schon gewusst, wie's geht:
Man darf dem Geld (der Kunden) nicht hinterherlaufen, sondern muss ihm (dem "Ideal-Kunden") entgegengehen.

Man muss es nur mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten tun. 

Anders als alle Andern aus Kundensicht!

Aus Kundensicht bringt: 

Weniger Kosten, 
weniger Stress, 
kein Preiskampf, 
mehr Aufträge, 
mehr Gewinn!

Wenn Sie möchten, ich sehe mir gerne einmal Ihr Projekt an und prognostiziere Ihre Erfolgsaussichten, wenn Sie bereit sind, es anders zu machen, als die Andern! 

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne zum gewünschten Zeitpunkt an!

Freitag, 20. Juli 2012

Ihre Strategie ist falsch: Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter, usw.

Diese Infografik spricht für sich: Blogs sind das Erfolgsgeheimnis.

Seit 3. Januar 1999 hat sich nichts geändert. Damals begann ich mit einem Blog, den ich extra für mich programmieren ließ. Und wurde zum ersten Business-Blogger Deutschlands.

Seitdem verzichte ich auf Werbung. 100 Prozent meiner Aufträge erhalte ich über meine Veröffentlichungen auf Webseiten und auf Empfehlung.

Soziale Medien als Multiplikatoren nutzen

Facebook, Twitter, Google Plus, usw. können ideal als Multiplikatoren genutzt werden. Damit gewinnen Sie Interessenten, Aufträge und Kunden, so viel Sie wollen! Ohne teure Werbung.

Wenn Sie mehr wissen wollen, suchen Sie sich einen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Social media is going corporate
Courtesy of: MBA Programs

Freitag, 11. Mai 2012

Werbung auf Youtube mit unglaublichen Videos

Unglaublich, wie der aus dem Video langt. Unglaubliche Videos, die man gerne mit anderen teilt!

Internetmarketer, App-Entwickler, Social Media-Spezialisten: Sinkende Gewinne!

80 Prozent der App-Entwickler können von ihren Einnahmen nicht leben

80 Prozent der Internetmarketer auch nicht.


Aus einem boomenden Markt ist ein Markt mit wenig Umsatz und noch weniger Gewinn geworden. Mehr, wenn Sie auf die Links klicken. 

C&A im Web: Online und Offline verknüpfen und mehr verkaufen

Strategie und Umsetzung: C&A zeigt im fernen Brasilien die Facebook-Likes an der Ware! 

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Neu: Google Drive

Konkurrenz für Dropbox. Holen Sie sich kostenlosen Speicherplatz von Google Drive!

 

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Mehr Geld: Google Affiliate Werbung für Blogger

Verdienen Sie auf einfache Weise mehr Geld mit Ihrem Blogger-Account!

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IKEA: Smart-TV - Sound-System - Internet - Möbel - Komplettlösung




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Innovation: Google Project Glass

Innovation von Google:



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Sonntag, 15. April 2012

Facebook drückt Nutzern Mail-Adressen aufs Auge


Facebook drängt Nutzern Mail-Adressen auf und richtet für jeden Nutzer automatisch eine E-Mail-Adresse zu @facebook.com ein. Ob der Nutzer das will, interessiert Facebook nicht. Weiterlesen...