Nur was gesucht wird, kann im Internet verkauft werden.
Nur, wer gefunden wird, kann es verkaufen.

Heute zu wissen, was der Kunde morgen kauft, entscheidet darüber, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern gehören.

Die 5x5 Web Strategie sorgt dafür, dass Sie gefunden werden und die Kunden auf Sie zukommen.

Zeit für ein Gespräch? Suchen Sie sich einen Termin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Montag, 5. Oktober 2015

Die Wahrheit über Newsletter und E-Mail-Marketing

Ich sehe mir momentan eine tolle Präsentation an, wo es darum geht, Kursteilnehmer zu gewinnen. In dem Kurs soll vermittelt werden, wie man ein eigenes Business aufbaut, mit dem ein 6-stelligens Monatseinkommen generiert werden kann.

Es ist immer das gleiche Strickmuster:
Jemand war relativ arm. Der Job brachte keine Befriedigung und kein Geld. Man machte aus der Not eine Tugend. Und jetzt macht man aus seinem von Unzufriedenheit geprägtem Leben ein Business, indem man anderen Unzufriedenen verkauft, wie man reich wird. Und damit macht man dann die Umsätze, von denen man träumte - und ist endlich glücklich.

Die Kursteilnehmer - und das wird offen gesagt -, lernen dann, wie man z.B. über Affiliateprovisionen reich wird, auch, wenn man diesen Kurs verkauft. Das erinnert schon an ein Schneeballsystem. Es soll Leute geben, die immer wieder auf solche Kurse hereinfallen.

Und jetzt kommt's. Das ist angeblich das Allerwichtigste:

Aufbau einer E-Mail-Liste:

1. Du brauchst Besucher.

2. Du brauchst eine Landingpage.

3. Auf der Landingpage bietest Du ein Geschenk gegen die E-Mail-Adresse des Besuchers.

4. Die Besucher erhalten dann regelmäßig einen Newsletter, indem ständig neue Produkte (zum Reich werden) angeboten werden...

Das Wichtigste ist also - nach dieser Theorie - die E-Mail-Adresse. Und an diese E-Mail-Liste werden dann diverse Produkte verkauft. Sie kennen das Prinzip, haben sicher einige Newsletter von Internetmarketern abonniert. Sind Sie dabei reich geworden? Nein, aber ein paar Internetmarketer wurden reich.

Mal eine Frage:

Lieben Sie die tägliche E-Mail-Flut?

Ich hasse E-Mails !!!

Ich hasse es, täglich mindestens 300 Spam-Mails durchzusehen, ob nicht doch eine normale E-Mail eines Interessenten oder Kunden darunter ist.

Die Informationsflut kostet viel Freizeit, Geld und Nerven ...

Warum ich keine E-Mail-Liste mehr habe?

Am 29. Januar 2010 (!!!) schrieb ich in einem meiner Blogs:

Die Wahrheit über E-Mail-Marketing

Nur weil jedes zweite Unternehmen auf E-Mail Marketing vertraut, heißt das nicht, dass es an Bedeutung gewinnt. Das Gegenteil ist richtig. E-Mail-Marketing ist der Verlierer. E-Mail-Marketing bringt fast nichts mehr, weil es zu aufwändig ist.

Den Beweis trete ich gerne an.
Doch zuerst die Vorgeschichte, warum ich mir erlaube, E-Mail-Marketing als Verlierer zu identifizieren.

Ich bin seit 1983 (!) online, als mancher der "Internet-Generation" noch nicht einmal geboren, geschweige denn mit der Schule oder gar dem Studium fertig war. Seit 1995 bin ich im Internet und seit 3.1.1999 Blogger. Und seit diesem Tag verschickte ich einen Newsletter.

Die Wörter "Blog" und "Blogger" entstanden erst später, WordPress gab es noch nicht. Das erste WordPress lies ich auf Deutsch übersetzen und setzte es ein. Zeigen Sie mir jemand in Deutschland, der vor mir einen Business-Blog hatte und Web 2.0 praktizierte. Ich kenne niemanden.

Als ich kurz nach dem 27.05.2001 (ja, zweitausendeins!) Google’s Geheimnis lüftete, musste es noch 8 Jahre dauern, bis Google am 21. September 2009 in seinem Official Google Webmaster Central Blog zugab:
Google does not use the keywords meta tag in web ranking
was nichts anderes heißt als:

Platz 1 bei Google nicht mit SEO, nicht mit Keywords und Meta Tags. 

Lesen Sie, wie ich hinter Google’s Geheimnis kam. Dann wissen Sie, warum ich kein Geld für Adwords verschwende.

Ende April 2008 eröffnete ich meinen Xing-Account. Anschließend tauchte ich mit Twitter endgültig in die Social Media bzw. die Welt der Social Relations ein. Viele weitere Tools kamen hinzu bzw. sind nach wie vor im Einsatz und geschickt miteinander vernetzt. Und bis Oktober 2008 hatte ich komplett auf Social Media umgestellt. Dabei setzte ich 100%ig auf Social Relations, auf "Soziale Beziehungen". Mit der Folge:

Seit Oktober 2008 versende ich keine Newsletter mehr!

Über das Ergebnis kann man nur Staunen und Rechnen.
Um die gleiche Anzahl von ernstzunehmenden (wichtig!) Social-Media-Abonnenten bei Xing, Facebook, Twitter & Co. aufzubauen, wie für einen Newsletter, benötige ich zu einem Bruchteil der Kosten nur ein Zehntel der Zeit! Das heißt: Statt 6 Jahre nur 6 Monate

Sie können sich vorstellen, dass mir aus einer so hohen Anzahl potenzieller Kunden in so kurzer Zeit auch wesentlich mehr und wesentlich lukrativere Aufträge erteilt wurden, als aus einer geringeren Anzahl von E-Mail-Adressen, in der sich unerkannt viele Konkurrenten unter anonymen Adressen befanden.

Bei Social Relations passiert das nicht!

Bei Xing, Facebook, Linkedin, etc. tauschen meine Kontakte ihre Daten freiwillig mit mir. Jeder bestimmt selbst, mit wem er in Verbindung tritt und bleibt.

Ist es nicht ein gewaltiger Vorteil, ständig von bestehenden Social-Media-Kontakten nachgefragt zu werden, statt unzählige E-Mails zu versenden und zu hoffen, dass sich Interessenten melden?

Statt den Kunden hoffnungslos hinterher zu laufen, kamen die Kunden auf mich zu! Und wenn Sie es genauso machen wie ich, dann kommen die Kunden auf Sie zu, und nicht mehr umgekehrt!

Aristotelis Onassis, der in Thessaloniki das gleiche Stammlokal hatte, wie ich, allerdings immer mit dem eigenen Helikopter anreiste, während ich zu Fuß kam, weil ich in der Nähe wohnte, hat schon gewusst, was Social Relations bedeutet:
Man darf dem Geld (der Kunden) nicht hinterherlaufen, sondern muss ihm (dem "Ideal-Kunden") entgegengehen.

Im übrigen habe ich bereits am 25. Mai 2009 folgendes veröffentlicht:

WARUM ES IM INTERNET VIELE VERLIERER GIBT 

Die Öffnungsquoten und der Response von E-Mail-Marketing werden immer schlechter!

Ohne Newsletter mehr Umsatz!

Unglaublich, aber seit ich keine Newsletter mehr versende, steigt die Umsatzkurve noch stärker an. Warum? Weil sich jeder dort mit mir vernetzt, wo er meine News, Informationen und Tipps gerne liest.

Meine potenziellen Kunden finden mich dort, wo sie sich selbst gerne aufhalten. Die einen auf Xing oder Linkedin, die anderen auf Facebook, FriendFeed, viele auf Twitter. Oder auf einer meiner Webseiten.

Wer sich zum jetzigen Zeitpunkt einen Namen im Social Media macht, befindet sich zum Zeitpunkt, an dem seine Konkurrenz zu Mitläufern wird, mit großem Abstand an der Spitze.

HEUTE, IM SEPTEMBER / OKTOBER 2015 ...

... arbeite ich daran, die E-Mail aus dem Marketing weitgehend zu verbannen! Sie haben richtig gelesen.

In einem Geschäftsfeld ist es mir jetzt gelungen, dass Interessenten und Kunden keine Kontaktformulare auf Webseiten mehr ausfüllen und mir keine E-Mail mehr senden können. Sie können mich nicht einmal anrufen.

Sie haben nur 2 Möglichkeiten ...

... und sie nutzen fast immer nur die 2. Möglichkeit:

1. Sie schreiben mir keine E-Mails, sondern eröffnen ein Ticket in meinem Ticket-System

2. Sie suchen sich einen Termin in meinem Kalender aus und ich rufe zum gewünschten Zeitpunkt an. 

Wozu sollten sie mir noch E-Mails senden, wenn Fragen telefonisch schneller und persönlicher beantwortet werden können?

Ergebnis: Umsatzverdoppelung! 

Ja, wir sprechen hier über 6-stellige Umsätze!

Stellen Sie sich das vor: 

Ich arbeite in der Woche ca. 15 Stunden weniger, habe weniger Stress und mein Umsatz bzw. Gewinn hat sich in diesem Segment verdoppelt.

Mein Rat: 

1. Sparen Sie sich das "um den heißen Brei schreiben" per E-Mail!

2. Sparen Sie sich die Zeit, täglich den Spamfilter zu überprüfen!

3. Sparen Sie sich die Zeit, Newsletter zu schreiben und zu versenden, die ohnehin fast jeder früher oder später als nervig empfindet und nicht mehr öffnet.

Halten Sie Ihre Leser, Interessenten und Kunden unaufdringlich bei Laune.

Ihre Belohnung: 

Mehr Geld, mehr Freizeit, mehr vom Leben. 

Wenn Sie das auch umsetzen möchten, dann sollten wir uns unterhalten.

Fragen kostet nichts:

Terminbuchung mit Horst D. Deckert

Donnerstag, 23. April 2015

Google auf den Spuren von Nokia?

Noch nicht, aber wer an der Spitze steht weiß, dass es nur abwärts gehen kann. Und bei Google geht es abwärts, ausgerechnet in den USA.



Während sich Google mit seinen Updates selbst ins Knie schießt, wachsen die Marktanteile der Konkurrenten Bing und Yahoo. Das erinnert mich an NOKIA, die vor der Einführung des iPhones 54% Marktanteil hatten.

USA: 
Google: 64,4% 
Bing: 20,1%
Yahoo: 12,7% (als neue Standard-Suchmaschine des Firefox-Browser)

Quelle: mobiflip.de


Marktanteil von Nokia am weltweiten Absatz von Smartphones vom 1. Quartal 2007 bis zum 3. Quartal 2013
Die Statistik bildet den Marktanteil von Smartphones der Marke Nokia am weltweiten Absatz vom ersten Quartal 2007 bis zum dritten Quartal 2013 ab. Im zweiten Quartal 2010 lag der Anteil von Nokia am weltweiten Smartphoneabsatz bei rund 37 Prozent. Nokia war damit klarer Marktführer .
http://de.statista.com/graphic/1/12861/marktanteil-von-nokia-smartphones-seit-2007.jpg

Quelle: statista.com


Fazit:

Wer ständig sehr guten Content liefert landet bei Bing und Yahoo ganz weit vorne. Bei Google ist das nicht so. Offensichtlich spielt der Adwords-Umsatz bei Google eine sehr große Rolle, wie ich anhand einiger Webseiten innerhalb der letzten 10 Jahre (!) beweisen kann.

Wer auf seiner Webseite eine Suche angibt, bei der auch im Internet gesucht werden kann, der könnte bei der Auswahl der Suchmaschine diejenige wählen, bei der die beste Platzierung für die eigene Webseite vorliegt.

Montag, 23. Februar 2015

Was wollen die Menschen in Facebook und Twitter? Alles, außer Werbung!

Facebook und Twitter bringen angeblich nichts im Marketing. Wenn man den falschen Menschen die falschen Fragen stellt, dann bekommt man falsche Antworten.

Der Vizepräsident des Marktforschungsinstituts Forrester, Nate Elliot, meint zu wissen, dass sich der Aufwand für Facebook und Twitter für Unternehmen nicht lohne.

Ich kann Ihnen problemlos das Gegenteil beweisen! Wer meine Social-Media-Strategie anwendet, der verdient mit Facebook sehr viel mehr Geld als ohne. Ich exerziere das selbst jeden Tag vor. Wir sprechen hier über sechs- bis siebenstellige Beträge!

Bei Twitter sieht es etwas anders aus. Twitter ist ein anderes Medium als Facebook. Deshalb kann man beide nicht miteinander vergleichen.

Stellen Sie sich einfach vor, Facebook wäre Fernsehen und Twitter wäre Radio. Wer Twitter so einsetzen will wie Facebook, kann auch keinen Erfolg damit haben. Oder glauben Sie, dass Radiospots im Fernsehen die gleiche Wirkung haben?

Unternehmen in Facebook auf Dummenfang

Wenn ich mir ansehe, was manche Firmen in Facebook bringen, dann wundert mich nicht, dass es nicht funktioniert. Menschen wollen keine plumpe Werbung mehr sehen! Marketing-Gehirne sind jedoch dafür resistent, was Menschen wollen. Erstrecht die Gehirne von Marketing-Managern. Letztere sind nur gut im Geld ausgeben, das andere verdienen.

Werbung auf Facebook und Twitter wird vom User bestraft. Und zwar auch die Facebook-Werbung an sich.

Die große Frage ist natürlich:

Was interessiert Facebook-User?

Facebook-User interessiert alles, was ihr Leben verbessert und ihr Einkommen erhöht, ebenso, was Schmerz vermeidet. "Ja das interessiert mich doch auch", werden Sie jetzt sagen. Okay, und warum posten Sie dann über Ihr Produkt? Warum setzen Sie Leute dran, die für Ihr Unternehmen auf Facebook werben? Und zwar so plump, dass man glauben könnte, die hätten vorher in der Anzeigenabteilung einer Tageszeitung gearbeitet.

Facebook-User möchten Kontakte knüpfen. Ist die Müller GmbH ein Erfolg versprechender Kontakt für einen User? Wäre es nicht wesentlich erfolgreicher, Georg Müller würde selbst persönlich Kontakte knüpfen? Was glauben Sie?

Der große Boss gibt sich jedoch für Facebook nicht her. Dafür hat er einen Hiwi engagiert. Der Hiwi soll dann glaubwürdig für den Firmenboss posten. Mal ehrlich, das kann doch überhaupt nichts werden. Das hat auch nichts mit Social-Media-Strategie zu tun. Das hat ja nicht einmal etwas mit dem Old-School-Marketing zu tun.

Menschen wollen keine plumpe Werbung mehr sehen! 

Was wollen die Menschen dann in Facebook? Alles, außer Werbung!

Die meisten verstehen das Internet nicht. Sie kopieren sowohl das Konzept der Anzeigenwerbung, als auch der TV-Werbung in Social-Media. Der zeitliche und finanzielle Aufwand für Social-Media lohnt sich nicht, wenn Sie auf Facebook und Twitter aufdringliche Werbung machen!

Social Networks bringen sehr wohl Kunden, Aufträge und Bestellungen. Aber nur, wenn der Leser Ihrer Posts etwas davon hat. Ich wiederhole:

Facebook-User interessiert alles, was ihr Leben verbessert und ihr Einkommen erhöht, ebenso, was Schmerz vermeidet.

Wenn Sie dazu nichts beizutragen haben, dann verpissen Sie sich aus Facebook und Twitter! 

Hier ein Beispiel auf Facebook:

Facebook-Werbung für kleines Geld mit großer Wirkung, wenn man eine echte Problemlösung anbietet, wie z.B. "Schuldenfrei in 3 Monaten":



Wenn einem nichts mehr einfällt, dann soll es wieder einmal die E-Mail richten

Mister Elliot ist leider nichts besseres eingefallen, als die E-Mail als Alternative anzupreisen. Damit unterstreicht er die Qualität seiner wertlosen Umfrage.

Wer richtigerweise für jedes Produkt und für jede Problemlösung eine Webseite einrichtet, für den bringt Googles Feedburner mehr als ein Newsletter. Wer sich auf der Webseite einträgt, erhält von jedem neuen Post eine E-Mail. Der Feedburner bringt bessere Ergebnisse als ein Newsletter, der mehrere Themen und Produkte bewirbt.

Ja, und für was soll Twitter gut sein?

Richtig eingesetzt trägt Twitter zur Vernetzung bei. Ich habe viele Twitter-Accounts. Obwohl ich kaum noch einen Post in Twitter verfasse, werden z.B. meine Facebook-Posts auch in Twitter veröffentlicht. Interessant ist auch, Posts von LinkedIn oder Xing auf Twitter weiterzuleiten, die dann automatisch wiederum in Facebook erscheinen.

Was ist zu tun? 

Lassen Sie eine Social-Media-Strategie vom erfahrenen Profi entwickeln. Einen erfahrenen Profi erkennen Sie daran, dass er von Interessenten und Kunden ausschließlich im Web gefunden wird und seit mindestens 10 Jahren auf herkömmliche Werbung verzichten kann.

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Horst D. Deckert

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Facebook at Work: Facebook plant Intranet für Unternehmen

Der deutsche Intranet-Profi und mixxt-Chef Oliver Ueberholz hat 11 Gründe zusammengestellt, warum daraus nichts wird. Hier die wichtigsten im Überblick:

Der Zugriff auf Facebook ist in den meisten Unternehmen gesperrt. 
Facebook ist Nutzerfeindlich, manipuliert die Gefühle der Nutzer
Müdigkeit der Nutzer: Immer mehr Jugendliche meiden Facebook. Wie reagiert Facebook? Facebook kauft Konkurrenten auf. Wirklich gute Lösungen, wie z.B. Friendfeed werden dann nicht mehr gepflegt und vernachlässigt. Manchmal funktioniert die Anwendung dann wieder. Facebook ist total unzuverlässig. 
Facebook ist unberechenbar. Auf Facebook verschwinden Fan-Pages, wie die der Stadt München mit 400.000 Fans, Briefe, Posts bzw. Inhalte. 
Facebook sucht Streit mit den Nutzern. Nutzer werden gesperrt, wenn sie zu schnell tippen oder Freundschaftsanfragen versenden an Leute, die sie nicht kennen. 
Schon Yammer, das "Facebook für Unternehmen", erfüllte die Anforderungen von Unternehmen nicht. Facebook kann das erstrecht nicht. 
Facebook ist unbeständig. 
Keine Antworten aus dem Support. 
Datenunsicherheit statt Datensicherheit. 
Schlechte Sicherheitsstandards. 
Einseitige Nutzungsbedingungen. Facebook darf alles, der Nutzer nichts. 
Facebook verdient an den Daten seiner Nutzer. Welches Unternehmen vertraut Facebook seine Daten an? 
Wer, außer Frau Merkel ;-) garantiert, dass die Unternehmen nicht ausspioniert werden?  
Für echtes, produktives Wissensmanagement ist Facebook absolut ungeeignet. 

Lesen Sie den kompletten Bericht Oliver Ueberholz, warum Facebook keine Intranet-Alternative und für Unternehmen völlig uninteressant ist.

Wer an die Installation eines vollwertigen Socialen Netzwerks für sein Unternehmen denkt, egal ob mit oder ohne Beteiligung von Kunden und anderen externen Ansprechpartnern, der sollte sich unbedingt das neue tixxt der Mixxt GmbH und die Funktionen ansehen.

Hier einige Anwendungsfälle


Social Intranet
Effektive Zusammenarbeit, einfaches Wissensmanagement und alle Vorteile eines eigenen Social Enterprise Network. Digital und dennoch ganz natürlich.

Social Extranet
Ein Ort des Austausches, der Vernetzung und des Wissensmanagements für Mitglieder, Kunden, Partner oder Interessenten.

Community
Mit einer Community vernetzen Sie Fachleute, Menschen mit gleichen Interessen oder gleichen Zielen auf einer offenen oder geschlossenen Plattform.

Projektplattform
Organisieren Sie Projekte und unterstützen Sie die Projektteilnehmer bei der Durchführung von Projekten, indem Sie Projekten Arbeitsräume zur Verfügung stellen, inkl. Dateiverwaltung, Kalendern und Terminen, Austauschmöglichkeiten, Aufgabenverwaltung und Projektmanagement-Funktionen.

Wissensmanagement
Sammeln Sie implizites Wissen nebenbei durch Microblogging und Activity Streams, Profile und Diskussionen und machen Sie es auffindbar und nutzbar. Bilden Sie strukturierte und vernetzte Daten mit eigenen Apps und Arbeitsräumen ab.

Vertriebsplattform
Steuern Sie Ihren Vertrieb, bringen Sie Vertrieb und Marketing zusammen oder binden Sie Ihre Partner enger an sich, in dem Sie gemeinsam Wissen sammeln und sowohl Feedback als auch Austausch ermöglichen.

Innovationsplattform
Ideengenerierung, Ideenabbildung, Ideenweiterentwicklung. Erhalten Sie Feedback zu internen Abläufen, Anschaffungen, Produkten, Dienstleistungen, Wettbewerben usw.

Event-Community
Bilden Sie Ihr Event über eine Community ab und schaffen Sie so einen ganzjährigen Ort für den Austausch und die Vernetzung. Machen Sie die Interessenten Ihres Events greifbar, indem Sie auch Nicht-Teilnehmer aufnehmen und so Ihren Wirkungskreis erhöhen.

Eine weitere Besonderheit: 

Intranet-Nutzer erhalten neben allen Funktionen von Extranet-Nutzern zusätzlich: 
Persönliche Aufgabenverwaltung,
Projektmanagement,
Aufgabenverwaltung für Teams innerhalb von Arbeitsräumen,
Arbeitsräume anlegen und verwalten,
erweiterte Kalenderverwaltung (zusätzliche eigene Kalender).

Ich habe mir tixxt genau angesehen. Einen kostenlosen Test kann ich deshalb sehr empfehlen. Probieren Sie tixxt selbst aus.

Tipp: Die Einführungspreise gelten noch bis 31.03.2015. Wer bis dahin sich für tixxt entscheidet, spart viel Geld, weil er die Einführungspreise über die gesamte Laufzeit hinweg behält.

Dienstag, 2. Dezember 2014

slideshare lohnt sich

Ergebnis nach nur einer Woche ...


Eine vom Mehrwert bzw. Kundenprofit her inhaltlich gute Präsentation auf slideshare bringt sofort Response, gute Gespräche und Aufträge.

Möchten Sie die Präsentation auf slideshare ansehen?

Donnerstag, 21. August 2014

Trichter Marketing: Die Kunden qualifizieren sich selbst, ohne dass wir sie mit den bisherigen Marketingmethoden verfolgen, belästigen und “binden” müssen.

Nach Meyers Konversationslexikon (1885-1892) ist der Nürnberger Trichter eine trichterförmige Hörmaschine für Schwerhörige; aber auch eine scherzhafte Bezeichnung einer Lehr- und Lernmethode, die keine selbstständige Bemühung des Schülers erfordert. Damit ist vor allem die Vorstellung verbunden, als könne sich ein Schüler Lerninhalte einerseits fast ohne Aufwand und Anstrengung aneignen und andererseits ein Lehrer auch dem Dümmsten alles beibringen. Das ebenso sprichwörtliche “eintrichtern” gründet heute auf der Vorstellung vom Nürnberger Trichter.

Die Vorteile des Internetzeitalter brachten es mit sich, dass ich 1998 als Social-Media-Pionier ein Blog programmieren ließ und am 3.1.1999 als erster deutscher Business-Blogger mit dem Bloggen begann. Seitdem gewinne ich alle Kunden ausschließlich übers Internet. Die Webstrategie, die ich selbst entwickelte, brachte mich auf die Idee des “TrichterMarketings”.
Als gebürtiger Nürnberger lernte ich die Sagen über den Nürnberger Trichter schon als Kind kennen. Dass hier eine gewisse Ähnlichkeit zum TrichterMarketing vorliegt, stelle ich Ihnen gerne vor.
Trichtermarketing zieht die richtigen, die lukrativen, die zahlungskräftigen und zahlungswilligen Ideal-Kunden magnetisch an. Sind die Tools des Trichtermarketing einmal installiert und miteinander vernetzt, läuft alles automatisch ab. Eine selbstständige Bemühung des Unternehmers ist nicht erforderlich.  
Sie werden gefunden - Sie sind immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Der entscheidende Unterschied zu allen bisherigen Marketingsystemen:
Die Kunden qualifizieren sich selbst, ohne dass wir sie mit den bisherigen Marketingmethoden verfolgen, belästigen und “binden” müssen. 
Ich helfe Ihnen Ihre Ziele zu erreichen. Schreiben Sie mir Ihre Ideen und Wünsche

Donnerstag, 22. Mai 2014

SEO macht brotlos, den SEO-Spezialisten und deren Kunden - Google kündigt PANDA 4.0 an

Was sollten wir von Google in den nächsten Monaten erwarten in Bezug auf SEO?



Auf Twitter hat es Matt Cutts am 20. Mai 2014 schon angekündigt:







Die Qualität des Contents wird noch mehr an Bedeutung gewinnen! 

Google forciert die Erkennung von schlechten Content, vor allem von manipulierten Content. Außerdem wird Google die Blackhat-Linkmethoden vermehrt erkennen und entsprechend abstrafen.

Die Gewinner sind Webseiten mit interessanten Inhalten, die in Kombination mit den richtigen Social-Media-Tools dem potenziellen Kunden exakt in der Sekunde die Information liefern, wenn er danach sucht. Neukunden gibt es nämlich nur noch auf Nachfrage oder auf Empfehlung!

Das Ergebnis sieht dann so aus:














Platz 1 und 2 - Was will man mehr?

Der wichtigste Trend im Content-Marketing: Werthaltiger Content aus Kundensicht! 

Nur Content aus Kundensicht bringt mehr Idealkunden und höhere Erträge pro Kunde. Die Frage ist nur: Wer soll diesen Content schreiben? Die Antwort auf diese entscheidende Frage lesen Sie HIER!

Mittwoch, 14. Mai 2014

Neues vom MLM - Multi-Loser-Marketing: Blogging System als Alibifunktion

Ständig kommen neue MLM auf den Markt. Was bei fast allen gleich ist, sind die ALIBI-FUNKTIONENdamit es nicht als Schneeballsystem deklariert werden kann, was freilich die Gerichte nicht daran hindert, dies doch zu tun, wenn es den Bach runterging.

Alibifunktionen sind z.B. Blogs und man suggeriert mehr Traffic. Mehr Traffic für was? Das Internet beinhaltet Millionen Blogs, die als Visitenkarten vor sich hin dümpeln und Null Umsatz bringen. Wo ist echter, ehrlicher Inhalt, als Voraussetzung, dass das Blog überhaupt gefunden werden kann? Inhalt, der dem User einen echten Nutzen bringt? Vor allem mehr kaufentscheidenden Nutzen, als der User auf den Seiten der Konkurrenz hat!

Es ist noch nicht lange her, da ging ein solches Blogging-System auf Wordpress-Basis pleite. Und jetzt gibt es wieder ein MLM-Blogging-System. Wer weiß, ob das neu aufgelegte nicht die Fortführung des alten ist?

Auf WordPress kann sich jeder kostenlos ein Blog anlegen. Blogging ist deshalb nur ein Vorwand für ein Schnellball-System, ein Multi-Loser-Marketing System eben, bei dem der Loser, wie fast immer, mittel- bis langfristig auf der Strecke bleibt.

Das Problem ist und bleibt in Zukunft: Wer schreibt laufend neue Inhalte? 

Aber auch da gibt es findige Leute, die alles dransetzen, Google zu täuschen bzw. zu betrügen. Google entdeckt durch Content-Spinning umgeschriebene und Keyword-optimierte Texte recht schnell. Auch Gast-Blogging ist verpönt.

Was viele nicht wissen: Google mag SEO freundliche Texte nicht. 

Echte Themen- oder fachbezogene Texte muss man nicht optimieren, wenn sie normal formuliert sind - doch wer schreibt sie? Echt und ehrlich schreiben - das ist Kopfarbeit! 

Content-Spinning ist Raub des geistigen Eigentums anderer, das per Software umformuliert wird, um einer Strafbarkeit zu entgehen. Das ist meine Meinung, denn ich schreibe mein Leben lang. Im August 1966 begann ich mit dem Schreiben. 1971 bekam ich zum ersten Mal Geld dafür. Ob Autoren, Schriftsteller, Texter, Werbetexter oder Verkaufstexter - wer echten, ehrlichen Content schafft, darf nicht um den Lohn seiner Arbeit gebracht werden.

Google erwischt alle, es ist nur eine Frage der Zeit

Wer erwischt wird, der verschwindet aus dem Google-Index. Das kommt in manchen Branchen einer Gewerbeuntersagung gleich. Es ist der gerechte Lohn für den Raub geistigen Eigentums.

Fazit

Es gibt nichts neues unter der Sonne, aber viele Kopien in neuen Mogelpackungen.

Die MLM-Gründer bringen schnell ihr Geld in Sicherheit, bevor das System totgelaufen ist und die Multi-Loser-Marketing-Schafe die leergefressene Alm verlassen. Und beim nächsten MLM anheuern. Viele MLM-Initiatoren landeten schon vor Gericht. Manche hatten Glück und zahlten ein wenig Strafe, andere konnten sich ihren Stundenlohn ausrechnen, während sie saßen. Schon mancher wurde auf diese Weise nach einigen Jahren als Millionär in die Freiheit entlassen.

Leer ging immer nur der "Arbeiter", der Loser aus, der eigentlich Reich werden wollte. Dabei hatte er doch so fest an das ihm auf Ehrenwort versprochene lebenslange, passive Einkommen geglaubt. Aber "lebenslang"bezog sich noch nie auf das Leben des MLM-lers, sondern auf das kurze Leben seines Multi-Loser-Geschäfts. Die meisten MLM-Systeme sind deshalb schon tot, bevor sie starten - doch die Hoffnung der Schafe stirbt zuletzt. Und beim schleichenden Tod wird mehr verdient als bei der Geburt, wie im richtigen Leben.

Sie können es drehen und wenden, wie Sie es möchten

1. Nur was gesucht wird, kann im Internet verkauft werden!
2. Nur wer gefunden wird, kann es verkaufen!

Die Lösung dieses Problems fand der Erfinder des Bloggens schon 1998. Deshalb schrieb er neulich:

Ihre Strategie ist falsch, wenn Sie kein Business-Blog haben.

Ich sagte: "Business-Blog".
Ich sagte nicht, dass Sie eine Eier legende Wollmilchsau brauchen, die alle erdenklichen und unsinnigen Möglichkeiten beinhaltet. Das macht eher Ihr Blog langsamer, als dass es dazu beiträgt, dass Sie gefunden werden.

Denken Sie mal darüber nach, wie wenig Platz auf Seite 1 bei Google ist! Da ist nur für ganz wenige Platz. Das heißt, alle, die Ihnen das Blaue vom Himmel herunter versprechen, passen schon gar nicht auf die erste Seite von Google. Und meistens finden Sie dort auch nicht einen von ihnen. Schließlich bringen ja die Multi-Loser-Marketing-Schafe das Geld, und nicht das vermarktete Produkt.

Wenn Ihre Konkurrenz schlau ist und die richtige Strategie kennt, haben Sie mit einem MLM-Blog, der gestohlenen und umgeschriebenen Content verbreitet, wenig Chancen.

Dienstag, 13. Mai 2014

Internetgeschwindigkeit: Deutschland steht schlecht da.

Infografik: Keine Datenautobahn in Deutschland  | Statista


Quelle: The State of the Internet Report - Der Report verrät jedoch viel mehr. 


Die Niederlande haben den schnellsten Internetzugang in Europa mit 12,4 Mbit/s. Selbst die Schweiz, Schweden, Lettland und Irland bieten mehr als 10 Mbit/s. 

Vor Deutschland liegen außerdem auf Platz 

11  Belgien 
12  Dänemark
13  Großbritannien 
14  Finnland 
15  Österreich 
16  Kanada 
17  Norwegen 
18  Taiwan
19  Israel 
20  Singapur 


Dass in Deutschland mehr möglich ist, beweist die Telecom auf dem amerikanischen Markt. Die Frage ist deshalb: Warum werden die Deutschen an der Nase herumgeführt?

Freitag, 25. April 2014

Webstrategie: Zensur und Gleichschaltung der Medien kippen

Falschmeldungen und Gerüchte fühlen sich in den Tageszeitungen bzw. deren Onlineausgaben pudelwohl.

Kritische Leserbriefe werden vor allem bei RP ONLINE zensiert oder mit Hinweis auf dämliche Allgemeine Geschäftsbedingungen gelöscht.


Das ist nach meiner Auffassung bereits verfassungswidriger Journalismus.

Prozessjournalismus:
Einen Abstellknopf gibt es nicht

Im Social Web fühlen sich Falschmeldungen und Gerüchte nicht nur pudelwohl, sie werden in kollaborativer Arbeit auch widerlegt. Einen Abstellknopf für derartigen “Prozessjournalismus” gibt es nicht.

Nachrichtenmeldungen, die sich nachträglich als völlig oder teilweise falsch erweisen, gehören mittlerweile zum Internetalltag. Aufgrund der Dynamik von Twitter, Blogs und Social Networks, dem redaktionellen Druck, Berichte als Erste zu veröffentlichen, sowie knappen Ressourcen, um eintreffende Meldungen auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen, verbreiten sich immer wieder Enten im Netz. Oft kommen sie von Blogs oder tauchen bei Twitter auf, um dann auch von etablierten Nachrichtenmedien aufgegriffen zu werden.

Ob nun Falschmeldungen zum angeblichen Tod von Prominenteninkorrekte Wahlergebnisse oder Berichte über eine angebliche Komplettblockade von Google in China – die Bandbreite an Gerüchten, die sich rasant im Social Web herumsprachen und später korrigiert werden mussten, ist groß.

Bisher wurden derartige Vorfälle als Schwäche des Netzes und vor allem des Echtzeitwebs angesehen. In einer Analyse zur bereits erwähnten Nachricht über eine Google-Blockade in China, die am Ende doch keine war, bringt Mathew Ingram bei GigaOm aber eine für mich neue Perspektive in die Diskussion, die mir sofort sehr sympathisch erschien


Er sieht die Art, wie sich besagte China-Story entwickelte ...
Meldung über Blockade verbreitet sich über Twitter, Blogs und Nachrichtenportale; Zweifel tauchen in Blogs und bei Twitter auf; Google dementiert Stunden später, 
… als natürliche Folge der neuen digitalen Gegebenheiten und versucht, der nachträglichen Korrektur von im Social Web verbreiteten Falschmeldungen durch die kollaborative Arbeit der Nutzer des Social Webs etwas Positives abzugewinnen.

Statt ein fertiges journalistisches Produkt vorgesetzt zu bekommen, das nach seiner Veröffentlichung dann auch nicht mehr aktualisiert oder Leser-Feedback nachträglich einfließen lässt, wird Journalismus hier zu einem Prozess, am dem jeder teilhaben kann und an dessen erfolgreichem Abschluss (= wahre Tatsachen ans Tageslicht zu bringen) jeder mitwirken kann.

Die Sichtweise von Mathew Ingram halte ich jedoch aus einem ganz einfachen Grund für sehr sinnvoll: Sie ist pragmatisch . Denn egal ob die kollektive, öffentliche Ausführung journalistischer Arbeit von Beteiligten, die keine Journalisten sind, am Ende dem klassischen Journalismus über- oder unterlegen ist, egal ob sie letztlich bessere oder schlechtere Resultate liefert – sie ist eine Tatsache, mit der sich jeder anfreunden muss.

Das Echtzeitweb wird nicht wieder verschwinden, genauso wenig wie Microblogging, Blogs und soziale Netzwerke. Wo Millionen von Menschen ihre Gedanken publizieren, kommt es unweigerlich zur Gerüchtebildung, und diese Gerüchte verbreiten sich blitzschnell im Netz. Für diesen Vorgang gibt es keinen Abstellknopf. Prozessjournalismus ist damit gezwungenermaßen ein elementarer Bestandteil der heutigen Informationsgesellschaft. Ohne dass sich dies jemand freiwillig ausgesucht hat und ohne dass sich daran etwas ändern lässt.

Wie wäre es mit einem eigenen Ressort, das aktuelle Hinweise und Gerüchte aus dem Netz aufgreift, transparent und mit Hilfe technischer Raffinessen darstellt und gleichzeitig bei der sorgfältigen Auflösung/Verifikation mithilft? Mehr auf netzwertig.com 

Diesen Beitrag brachte ich früher bereits an anderer Stelle. Es wird jedoch immer wichtiger, die Zensur und Gleichschaltung der Medien zu kippen. Das Thema ist aktueller denn je. 

Dienstag, 22. April 2014

Content auf Facebook: Fotos mit großen Abstand vor Links, Status, Album, Videos

Weltweiter Content auf Facebook
















75 Prozent des von Marken auf Facebook geposteten Content sind Bilder. 

Video-Marketing spielt mit vier Prozent nur eine sehr untergeordnete Rolle! 

Nur zehn Prozent der Posts sind Links. 

Noch weniger, nämlich nur sechs Prozent sind Status-Meldungen. 

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Socialbakers, basierend auf rund 1,3 Millionen Postings von über 30.000 Facebook-Marken-Seiten. 

Ich schließe daraus für die Neukunden-Gewinnung, dass eine Botschaft ohne Fotos, Links und Videos kaum wahrgenommen wird. 

Passend zum Thema: 15 Thesen über die digitale Zukunft


Das Potenzial von Videos wird noch nicht genutzt.  

Videos sollten so kurz wie möglich sein. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ein Video von mehr als 3 Minuten Länge sehe ich mir nicht an! Falls 3 Minuten nicht reichen, sind 10 Videos á 3 Minuten besser, als z.B. 1 Video von 30 Minuten! Wenn jedes Video spannend ist, sieht man sich locker alle zehn Videos an. 

Der Aufstieg des Video-Marketing steht noch bevor - siehe Infografik

Sonntag, 13. April 2014

Neukunden gibt es nur noch auf Nachfrage oder Empfehlung. "Demand pull" bzw. ein Nachfragesog im Internet sorgt für mehr Nachfrage!

Darf ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen? 1995 sind für mich 3 sehr wichtige Dinge passiert:


  1. Im Mai 1995 bin ich nach Belgien umgezogen. Weil ich dort wesentlich weniger Steuern zahlte, was für ein Einzelunternehmen ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.
  2. Nachdem ich schon seit 1983 online war, habe ich gleich nach meinem Umzug am ersten Internet-Seminar der belgischen Telefongesellschaft Belgacom teilgenommen und bin im Juni 1995 ins WWW gegangen. 
  3. Anschließend hatte ich einen Kunden, der darauf bestand, dass ich das Nachfrage-Sog-System von Horst Sven Berger kennenlernte. Gesagt - getan. Ich nahm am Nachfrage-Sog-Seminar teil, das der Erfinder, Herr Horst Sven Berger, selbst hielt. Bei diesem Seminar lernte ich einige interessante Vorgehensweisen kennen, die ich anschließend mit einigen Kunden erfolgreich umsetzte. 


Damals war ich bereits seit 1971, also 24 Jahre erfolgreich selbstständig. Nachdem ich 1985 das EKS-Arbeitshandbuch zur kybernetischen Managementlehre herausgab, war ich nicht ganz unerfahren.



Horst Sven Berger entwickelte aus den wenigen funktionierenden Bausteinen der EKS plus seiner langjährigen Erfahrung das Nachfrage-Sog-System, vor allem für Handwerksbetriebe.

Damals war …








Horst Sven Berger (19.7.1939 - 6.8.2013) 
hat mich 2005 in Palma de Mallorca persönlich in sein 
Nachfrage-Sog-System eingewiesen und mir sein 
komplettes Know how in Form einer weltweit gültigen 
Masterlizenz zur Verfügung gestellt. Es war eine schöne 
Zeit in der wir das Angenehme mit dem Nützlichen 
verbunden haben. 
Horst Sven Berger war ein sehr angenehmer und 
großzügiger Mensch. 



… Old-School-Marketing noch in aller Munde, wie Sie der Grafik entnehmen können.

Die Verzettelung wurde immer größer. Die Zeit für Kundengespräche immer weniger.

Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen.







Das Nachfrage-Sog-System war damals schon etwas besonderes. Die optische Aufbereitung fand ich großartig, weil jeder auf einen Blick sehen konnte, was zu tun war. Beispiel:




Das gilt heute noch, wenngleich es völlig andere Wege und Möglichkeiten gibt, mit wesentlich weniger Aufwand wesentlich mehr "Idealkunden" zu gewinnen. 



Die Vorgehensweise des Nachfrage-Sog-Systems lässt sich wunderbar vom Internet aus umsetzen, wenn man weiß, wie es geht. Das spart Zeit und Kosten. 

Lediglich die Vorgehensweise der systematischen Auftragsbeschaffung aus dem Internet heraus ist eine andere. Das Ergebnis ist jedoch unglaublich besser: 


1. Neukunden auf Nachfrage! 

Ein großer Teil des Aufwands zur Kundengewinnung fällt weg! Sie sparen einen Großteil der Akquisitions- und Werbekosten ein, wenn die Kunden Sie im Internet finden. Vor allem, Sie können Ihre Produkte und Dienstleistung im Internet - nicht nur auf einer Webseite - bereits vorverkaufen. 


2. Neukunden auf Empfehlung!

Auch hier ist die Vorgehensweise längst erfolgserprobt. Lediglich die Vorgehensweise übers Internet erfordert andere Maßnahmen. Diese können weitgehend automatisiert werden. Sie werden online von wesentlich mehr zufriedenen Kunden weiterempfohlen, als früher! Der Grund ist einfach. Die Weiterempfehlung erfolgt vom PC aus, während früher zunächst ein persönliches Gespräch erforderlich war. 



Nachdem ich 1990 die 5x5 Kunden-Profit-Strategie herausbrachte …



... die sich mittlerweile als die erfolgreichste Strategie der Welt erwiesen hat, kam 1995 ein ganz entscheidendes Medium hinzu, das die Zukunft des Marketings völlig verändern sollte:
















Das Internet. 


Mein großer Vorsprung gegenüber allen Andern ist, dass ich mit der 5x5 Strategie eine unschlagbare Methode entwickelt hatte, die jedem Unternehmer innerhalb von 3 Monaten eine signifikante Erhöhung der Erträge ermöglicht. Und zwar egal, in welchem Zustand er und sein Unternehmen sich befinden! 

Als ich 1998 das erste Blog programmieren ließ, ahnte außer mir noch niemand, welche Auswirkungen BLOGGEN auf die Neukunden-Akquisition haben wird. Und als ich dann am 3.1.1999 als erster Business-Blogger Deutschlands in Erscheinung trat, wurde ich von Kollegen belächelt. Man warnte mich, ich würde keinen Erfolg mehr haben, wenn ich auf herkömmliche Werbung verzichte. Das Gegenteil war der Fall. Bereits im ersten Monat verdiente ich wesentlich mehr Geld mit wesentlich weniger Aufwand!

Und so kam es, wie ich es vorhersagte: Ich gewinne seit Januar 1999 100 Prozent meiner Aufträge nur über Internet und auf Empfehlung. Seit 15 Jahren habe ich kein einziges Mailing mehr per Post verschickt!

Wie viel Geld hat Ihnen Ihr Internet-Auftritt bis heute gebracht?

Wie zieht man im Internet seine "Idealkunden" magnetisch an?

Inzwischen gibt es Tools im Internet im Überfluss, um Kontakte zu knüpfen. Vor allem hat sich herausgestellt, welche Tools funktionieren und welche nicht. Eine Sache möchte ich ganz besonderes herausstellen:

Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter & Co.

… wer hätte das gedacht? 1998 habe ich das Bloggen erfunden - und heute ist es noch immer das Wichtigste, was man tun kann, um sich im Internet zu profilieren, bekannt zu werden und Kunden magnetisch anzuziehen.

Den Weg Ihrer idealen Kunden, Ihrer "Idealkunden" zu Ihnen (nicht umgekehrt, wie bisher!) bereitzustellen, erfordert Erfahrung, denn der Kunde geht ihn nur, wenn er sich für ihn lohnt. Hierüber, und über das Bloggen und wie wichtig werthaltiger Content aus Kundensicht ist, habe ich bereits im letzten Post berichtet:

Der wichtigste Trend im Content-Marketing: Werthaltiger Content 

Fassen wir also zusammen: 

Die 5x5 Kunden-Profit-Strategie ist die einzige dauerhaft erfolgreiche Strategie, die in den letzten 50 Jahren das Licht der Welt erblickt hat. Sie funktioniert nachweislich vom 1-Mann-Betrieb bis zum Weltunternehmen.

Das Nachfrage-Sog-System funktioniert mit meinem Vorsprung im Internet auch online.

Bloggen ist wichtiger als Facebook, Twitter & Co. Bloggen, also Schreiben bzw. regelmäßiges Schreiben von werthaltigen Content  ist nur wenigen Unternehmern in die Wiege gelegt worden. Aber auch dieses Problem haben wir für unsere Kunden gelöst.

Wollen Sie mit einem richtigen Nachfragesog im Internet wesentlich mehr Nachfrage nach Ihren Produkten und Dienstleistungen erhalten und dauerhaft höhere Erträge pro Kunde erzielen? 

Dann suchen Sie sich einen kostenlosen Gesprächstermin in meinem Onlinekalender aus. Ich rufe Sie gerne an.



Mittwoch, 9. April 2014

Der wichtigste Trend im Content Marketing: Werthaltiger Content aus Kundensicht

Der Verbraucher sucht Informationen aus seiner Sicht. Informationen, die ihn weiterbringen, die ihm aufzeigen, was er davon hat, ein bestimmtes Produkt zu erwerben, eine bestimmte Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Vereinfacht gesagt, er sucht seinen Profit.

Aus Sicht des Anbieters und Vermarkters ist das ziemlich zeitaufwendig, immer neue Inhalte, Posts, Videos, etc. auf Youtube, Vimeo, Instagramm, Soundcloud, Blogs, Pinterest, und vielen anderen Plattformen bereitzustellen.

Niemand besucht eine Webseite mehrmals, auf der es keine Neuigkeiten, keine Veränderungen gibt. Millionen Webseiten bringen deshalb keinen Cent Umsatz, weil wertvolle und interessante Informationen aus Kundensicht fehlen.

Bevor Kunden kaufen, konsumieren sie Content. Guter Content führt zum Dialog zwischen Verbraucher und Anbieter - und zum Auftrag bzw. Kauf.

Content Marketing hat sich bei der Gewinnung und Bindung von Kunden als viel effektiver erweisen, als herkömmliche Werbung. Weil der potenzielle Käufer bereits durch den Content bzw. von den Informationen profitiert.

Richtiger Content ermöglicht dem potenziellen Käufer selbst auszurechnen, was ihm das anvisierte Produkt oder die Dienstleistung unterm Strich bringt. Dagegen ist plumpe Werbung eher abschreckend.

Content Marketing liefert eine viel höhere Rendite als traditionelles Marketing.


Der wichtigste Trend im Content-Marketing


Es genügt nicht mehr, nach dem Gießkannen-Prinzip auf Facebook, Twitter oder Google zu posten. Bloggen ist wichtiger.

Werthaltiger Content kommt in vielen Formen vor, z.B. in Artikeln, Blogs, Berichten, Bildern, Videos,  und muss aus Kundensicht aufbereitet werden.

Werthaltiger Content muss plattformübergreifend dort zu finden sein, wo sich der potenzielle Kunde befindet und informiert. Das ist die Herausforderung.

Wir sind mit unserer langjährigen Erfahrung in der Lage, dafür zu sorgen, dass Sie in dem Moment gefunden werden, in welchem die potenziellen Kunden Ihre Produkte und Dienstleistungen nachfragen.


Wie man im Internet einen Nachfrage Sog entfacht
















© Nachfrage-Sog-System, Horst D. Deckert


Nichts ist für die 5 Phasen der Beratung plus optimale Vorbereitung (Ziel-Programmierung) und Nachbetreuung (Kunden-Pflege) besser geeignet, als das Internet. Sie können viele Maßnahmen automatisieren, und sparen Zeit, Geld und Ärger.

Unerlässlich ist dafür werthaltiger Content aus Kundensicht,

  1. zur Gewinnung des persönlichen Vertrauens, 
  2. das Kundenbedürfnis, die Bedarfslücken bzw. die spontanen Probleme des potenziellen Kunden richtig zu erkennen, 
  3. die eigene Leistung aus Kundensicht zu präsentieren und bildhaft darzustellen, um vom Preiskampf wegzukommen,
  4. dem potenziellen Kunden den Kauf und seinen Nutzen vorher erleben zu lassen, 
  5. den positiven Auftragsabschluss mit langfristiger Wirkung zu erzielen, weil der Kunde seinen Profit, seinen Vorteil, den Wert, etc. selbst ausrechnen und nachvollziehen kann. 

















© Nachfrage-Sog-System, Horst D. Deckert


Was ist zu tun? 


Am besten, Sie schreiben Ihre Ideen gleich auf und suchen sich einen kostenlosen Gesprächstermin in meinem Online-Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Donnerstag, 13. März 2014

15 Thesen über die digitale Zukunft

Nur 10 Prozent der Facebook-Nutzer machen die Inhalte. Ohne die 10 Prozent der aktivsten Nutzer wäre auch Facebook nur eine Wüste im Internet. Das hat eine Studie von PEW RESEARCH zur digitalen Zukunft ergeben. 

Inaktiv heißt nicht passiv

  • 10 % erledigen täglich ein Statusupdate
  • 68 % tun dies alle paar Wochen oder gar nicht
  • 44 % klicken mindestens täglich einen Like Button
  • 25 % "liken" mehrmals die Woche
  • 31 % schreiben täglich Kommentare
  • 43 % kommentieren seltener als täglich
  • 58 % schicken nie Nachrichten über den Facebook-Messenger
  • 10 % versenden täglich persönliche Nachrichten

Dienstag, 21. Januar 2014

Bald wird Gast-Blogging abgestraft

Der Missbrauch von Gastbeiträgen auf Blogs zwecks Linkbuilding ist Google ein Dorn im Auge. Zurecht!

Wer es nicht schafft, über guten Content eine entsprechende Platzierung bei Google zu erhaschen, muss zu allen Mitteln greifen. Die SEO-Spezialisten treiben ständig eine neue Sau durchs Dorf. Bis Google wieder einschreitet. Wer sich von SEO und Google abhängig macht hat ein Dauerproblem:

Ihre Web-Strategie ist falsch!

 Google warnt vor Guestblogging! 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Content, Inhalt, Text aus Kundensicht bringt mehr "Idealkunden" und "höhere Erträge pro Kunde

  1. Wenn Google & Co. zwischen exklusiven, hochkarätigen, relevanten Inhalten aus Kundensicht mit Audio, Video, Bilder, Text und SEO optimierten Marketing-Schrott unterscheidet, unterliegen Werbung und Marketingsprache gegen den Content aus Kundensicht.
  2. Der direkte Kontakt zum Kunden entscheidet. Somit ist exklusiver Content aus Kundensicht auf Webseiten, Blogs, in sozialen Medien wie Facebook, usw. unverzichtbar. 
  3. Nur hochkarätiger Content im Web garantiert, dass Sie von Ihren "Idealkunden" gefunden werden! 
Wenn Sie einen Texter brauchen, dessen Verkaufstexte Ihnen mehr Geld bringen, als die Texte von Hobbytextern*, dann rufen Sie mich einfach an. Oder suchen Sie sich einen Termin in meinem Kalender aus, wann ich Sie telefonisch erreichen kann. 
* Hobbytexter sind Menschen, die nicht täglich texten! Hobbytexter stehen auf mehreren Beinen und verdienen offensichtlich selbst nicht genügend Geld. Vor allem nicht mit Texten. Hobbytexter kommen aus allen Berufen und Branchen. Die besseren unter ihnen haben irgendwann einmal einen Texterkurs absolviert. 
Ein weiteres Merkmal: Der Hobbytexter liefert Ihnen einen Text, der Ihnen gefällt. Der Text, der Ihnen das Geld bringt, muss dem Kunden gefallen. Deshalb brauchen Sie exklusiven, hochkarätigen, relevanten Inhalt bzw. Content aus Kundensicht. Den kann ein Hobbytexter nicht liefern. 
Der Autor, erster deutscher Business-Blogger, schreibt nahezu täglich. Seit 42 Jahren schreibt er seine eigenen Texte, Konzepte, Bücher sowie Verkaufstexte und Verkaufsgespräche für Kunden. 

Dienstag, 21. Mai 2013

Tumblr - Wenn ein Außenseiter die Strategie wechselt: 1,1 Milliarden US-Dollar für nur 14 Millionen US-Dollar Umsatz

Yahoo kauft die Blogging-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar. Yahoos größte Akquisition seit 2003, als man die Suchmaschinen-Marketing-Firma Overture Services für 1,6 Milliarden Euro übernahm. 

Tumblr wurde 2007 gegründet, beheimatet zur Zeit 109,2 Millionen Blogs mit 51 Milliarden Blog-Posts. Pro Sekunde kommen 900 Einträge hinzu. 

Tumblr ist eines der am schnellsten wachsenden Medien-Netzwerke der Welt. Mit der großen Nutzerbasis der Plattform verdient Yahoo in Zukunft wesentlich mehr Geld als mit dem Umsatz, den Tumblr generiert. 

Die Strategie weist den Weg, aber sie geht ihn nicht. In Ihrem Geschäft ist mit Sicherheit auch mehr drin, als Sie rausholen ...


Quelle: statista