Sonntag, 21. August 2011

17 Faktoren, um die Position in den Suchergebnissen von Google zu verbessern


Im letzten Jahr haben einige Studenten eine Studie erstellt. Sie bauten eine eigene Suchmaschine und fanden heraus, wie man ähnliche Ergebnisse wie Google erzielt. Ihre Erfolgsquote lag bei 80 Prozent. Während die Google-Algorithmen aus über 200 Variablen bestehen sollen, wählten die Studenten nur 17 von ihnen aus. Hier ist die Studie zum download: How to Improve Your Google Ranking: Myths and Reality


Und das sind die 17 Faktoren:

  1. Page Rank 
  2. Keyword in hostname
  3. Keyword im title tag
  4. Keyword in meta-description tag
  5. Keyword in path
  6. Keyword in h1 tags
  7. Keyword-Dichte
  8. Keyword in h2 tags
  9. Alter der Website-Domain
  10. Keyword in h3 tags
  11. Keyword in meta-keyword tag
  12. Keyword im Ankertext der ausgehenden Links
  13. Keyword in image tags
  14. Keyword in h4 tags
  15. Zahl der indexierten Seiten bei Google
  16. Keyword in h5 tags
  17. Alter der Webseite

Nicht berücksichtigt in der Studie:
Keyword im Ankertext der ankommenden Links




Fazit


PageRank: 
Ich habe Webseiten mit PageRank 0 auf Seite 1 bei Google gebracht! Außerdem habe ich mehrere mit PageRank 1 und 2 auf Seite 1 bei Google. Die Praxis zeigt, dass der PageRank mit Sicherheit nicht das Gewicht hat, das man ihm zuspricht. 


Alter der Domain:
Das Alter der Domain spielt eine Rolle, wie mir Kunden bestätigten, die von mir eine ältere Domain erworben haben. 



Zahl der indexierten Seiten bei Google:
Die Zahl der Seiten spielt deshalb eine Rolle, weil Google reine Squeeze-Pages nicht mag. Diese bestehen in der Regel aus nur einer einzigen Seite. Google liebt Content.




Alter der Webseite:
Das Alter der Webseite spielt ebenso eine Rolle. Webseiten, die jahrelang vor sich hin dümpeln, haben hier ihren wohl einzigen Vorteil. Deshalb sollten bestehende Webseiten umgestaltet und am besten in ein Netzwerk eingebettet werden. Wir erstellen eine "intelligente Webseite", vernetzen sie mit bestehenden Webseiten, die einer Optimierung des Inhalts unterzogen wurden, und zusätzlich mit 50 - 60 Social Media Blogs, Tools, etc. 


Keywords
Das Interessante an der Studie ist, dass es in 12 von 17 Faktoren um Keywords geht. Was heißt das? 



Wer über den Nutzen des Lesers bzw. potenziellen Kunden schreibt, der produziert hochwertigen Inhalt. Denn, ein Kunde interessiert sich ausschließlich für seinen Nutzen, und dafür, was für ihn unterm Strich herauskommt. Der Kunde interessiert sich nur für seinen Profit. Wenn Sie darüber schreiben, was er wirklich will, benutzen Sie genau die Keywords, die der Kunde in die Suche bei Google eingibt. 


Veröffentlichen Sie ständig neuen, guten bis hochwertigen Inhalt auf Ihrer Webseite, auf Ihrem Blog und Ihren Social Media Tools. Warum das niemand besser kann als Sie? Weil Sie wissen oder durch Fragen herausfinden können, was der ideale Kunde unter seinem Profit versteht. 



Die Studie bestätigt im Endergebnis, weshalb meine Webseiten und Kundenprojekte letztlich immer auf Seite 1 bei Google landen. Sie enthalten guten, hochwertigen Content, den der Kunde sucht. 


Lesen Sie meine Zusammenfassung zum Panda Update von Google - und, was in Zukunft zu tun ist. Zusätzlich die wichtigsten Tipps von Google selbst: Hier klicken! 


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Sonntag, 14. August 2011

Panda Update: Was ist zu tun?


Das Geschrei ist riesengroß: 
Panda-Update: Google straft große Websites ab
meint das Handelsblatt. 
Spiegel Online bringt es besser auf den Punkt:
Update Panda gegen Klickfarmen
Google kickt nervige Null-Inhalte raus

Was steckt wirklich hinter dem Panda Update?
Zunächst blicken wir 10 Jahre zurück ins Jahr 2001:

Google’s Geheimnis gelüftet: 

Platz 1 bei Google nicht mit SEO, nicht mit Keywords und Meta Tags

2001 habe ich Google’s Geheimnis gelüftet. 2009 hat es Google selbst zugegeben. Das Official Google Webmaster Central Blog bestätigte am 21.09.2009, was ich 8 Jahre vorher wusste: 
Google does not use the keywords meta tag in web ranking. Beweis »»»
Google empfiehlt seit Jahren immer das gleiche Prinzip: 


Webseiten, Blogs erstellen, die ständig mit selbst getexteten, guten bis hochwertigen Inhalten (Content) aktualisiert werden.


Mit diesem Google-Prinzip, das ich 2001 herausgefunden hatte, brachte ich alle eigenen und Kunden-Webseiten bei relevanten Keywords auf Seite 1. Ausschließlich über den Inhalt bzw. Content. Das Sprichwort "Wer schreibt, der bleibt" wurde durch Google präzisiert:


Wer schreibt, der bleibt - und wird gefunden!
Und zwar auf Seite 1 bei Google. 


Was hat sich durch das Panda-Update geändert?
Vom Prinzip her hat sich nichts geändert. Geändert hat sich nur, dass Google jetzt Ernst macht. Google verbessert und verfeinert immer mehr seine Methoden, SEO manipulierte Webseiten zu entdecken und zu disqualifizieren. In Wirklichkeit haben sich die Auftraggeber von SEO und ihre Helfer längst selbst disqualifiziert. Google greift jetzt durch. 


Um herauszufinden, muss man sich ein wenig mit Google beschäftigen. Warum ist Google erfolgreicher als andere Suchmaschinen? 


Google ist aktueller, bringt bessere, hilfreichere Suchergebnisse. 


Google kann das nur, wenn es Webseiten und Blogs gibt, die ständig mit selbst getexteten, guten bis hochwertigen Inhalten (Content) aktualisiert werden.


Google konzentriert sich von Anfang an auf solche Webseiten und wurde damit erfolgreich. Weshalb sollte Google davon abweichen? 


Was sagt die Google Blog Webmaster-Zentrale?
Hier wird genau das bestätigt, was ich sage, z. B., wie Google nach qualitativ hochwertigen Webseiten sucht. 


Google rät: 
Konzentriert Euch nicht auf irgendwelche Techniken, sondern auf den Nutzen Eurer Kunden!  


Mit einem Fragenkatalog wird sogar ein Einblick in die Denkweise von Google gewährt: 
  • Würdet ihr den in diesem Artikel enthaltenen Informationen trauen?
  • Wurde der Artikel von einem Experten oder einem sachkundigen Laien verfasst oder ist er eher oberflächlich?
  • Weist die Website doppelte, sich überschneidende oder redundante Artikel zu denselben oder ähnlichen Themen auf, deren Keywords leicht variieren?
  • Würdet ihr dieser Website eure Kreditkarteninformationen anvertrauen?
  • Enthält dieser Artikel Rechtschreibfehler, stilistische oder Sachfehler?
  • Entsprechen die Themen echten Interessen der Leser der Website oder werden auf der Website Inhalte generiert, mit denen ein gutes Ranking in Suchmaschinen erzielt werden soll?
  • Enthält der Artikel Originalinhalte oder -informationen, eigene Berichte, eigene Forschungsergebnisse oder eigene Analysen?
  • Hat die Seite im Vergleich zu anderen Seiten in den Suchergebnissen einen wesentlichen Wert?
  • In welchem Maße werden die Inhalte einer Qualitätskontrolle unterzogen?
  • Werden in dem Artikel unterschiedliche Standpunkte berücksichtigt?
  • Wird die Website als kompetente Quelle zu ihrem Thema anerkannt?
  • Stammen die Inhalte aus einer Massenproduktion oder von zahlreichen externen Autoren bzw. werden sie über ein großes Netzwerk von Websites verbreitet, sodass einzelnen Seiten oder Websites eher wenig Aufmerksamkeit oder Sorgfalt gewidmet wird?
  • Wurde der Artikel sorgfältig redigiert oder scheint er eher schlampig oder hastig erstellt worden zu sein?
  • Hättet ihr bei gesundheitsbezogenen Suchanfragen Vertrauen in die Informationen dieser Website?
  • Würdet ihr diese Website als kompetente Quelle erkennen, wenn sie namentlich erwähnt würde?
  • Bietet dieser Artikel eine vollständige oder umfassende Beschreibung des Themas?
  • Enthält dieser Artikel aufschlussreiche Analysen oder interessante Informationen, die nicht allgemein bekannt sind?
  • Würdet ihr diese Seite zu euren Lesezeichen hinzufügen, an Freunde weitergeben oder empfehlen?
  • Enthält dieser Artikel unverhältnismäßig viele Anzeigen, die vom eigentlichen Inhalt ablenken oder diesen beeinträchtigen?
  • Könntet ihr euch diesen Artikel in einem Printmagazin, einer Enzyklopädie oder einem Buch vorstellen?
  • Sind die Artikel kurz oder gehaltlos oder fehlen sonstige hilfreiche Details?
  • Wurden die Seiten mit großer Sorgfalt und Detailgenauigkeit oder mit geringer Detailgenauigkeit erstellt?
  • Würden sich Nutzer beschweren, wenn ihnen Seiten von dieser Website angezeigt würden?

Was ist zu tun?
Der ultimative Tipp von Google lautet:
Wir empfehlen, euch, unter Berücksichtigung von Fragen wie den oben stehenden, auf die Entwicklung qualitativ hochwertiger Inhalte zu konzentrieren statt zu versuchen, die Website für irgendeinen Google-Algorithmus zu optimieren.


Ein weiterer Tipp von Google:
Inhalte von niedriger Qualität in manchen Bereichen der Website können sich auf das Ranking der Website insgesamt auswirken.
Empfehlung:
Seiten von geringer Qualität entfernen oder zusammenführen. Den Inhalt einzelner oberflächlicher Seiten interessanter gestalten oder diese Seiten in eine andere, besser geeignete Domain verschieben, kann zu hochwertigeren Inhalten führen und eventuell das Ranking verbessern.Nicht so sehr auf eine bestimmte algorithmische Optimierung achten, sondern den Blick auf das Ganze richten.
Ich sagte schon vor längerer Zeit: SEO ist tot.
Die Frage, die sich stellt ist: Werden das auch die Auftraggeber von SEO merken? Oder werden sie noch jahrelang für eine manipulative Dienstleistung abgezockt, die noch nie funktioniert hat?




Was ist der tatsächliche Engpass?
Der Engpass ist Schreiben! 
Schreiben aus Kundensicht, um dem Leser einen echten Nutzen zu bieten.


Ständig neuen, guten bis hochwertigen Inhalt zu veröffentlichen.
Ständig aktuellen, selbst getexteten, guten bis hochwertigen Inhalt (Content) auf Webseiten, Blogs und Social Media Tools veröffentlichen.




Wer kann das am besten?
Wer Ihnen bisher erzählt hat, dass SEO das Nonplusultra ist, hat Ihnen nur Geld aus der Tasche gezogen. 


Wer bisher SEO verkauft hat, ist weder Texter, noch in der Lage, aus Kundensicht zu schreiben. Meistens sind diese Leute selbst nicht auf Seite 1 bei Google zu finden. 


Fragen Sie die Nr. 1, Deutschlands ersten Business-Blogger, der bisher jede Webseite auf Seite 1 bei Google brachte. Mit ständig aktuellen, selbst getexteten, guten bis hochwertigen Inhalt. Siehe www.webstrategie.info, rechte Spalte. 


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Suchen Sie sich einen Termin in meinem Kalender aus: www.zeitplaner.tv Ich rufe Sie gerne an. Oder senden Sie mir eine Mail: 5x5@strategie.com

Donnerstag, 11. August 2011

Leichter und besser schreiben mit Google Scribe

Heute muss ich mal die www.blogger.com - Webseite empfehlen. www.webstrategie.info ist ja ebenfalls von Blogger.

Das tolle war - und da verrate ich Ihnen jetzt vielleicht ein Geheimnis -, dass ich www.webstrategie.info bereits auf Seite 1 bei Google hatte, als sie noch unter webstrategie.blogspot.com zu finden war. Dann erst habe ich die Blogger-Domain durch www.webstrategie.info ersetzt.

Richten Sie eine Blogger.com - Webseite ein, falls Sie noch keine haben.

Google hat Google Scribe in Blogger eingebaut. Google Scribe macht Vorschläge für besseres Schreiben, wenn Sie sich über http://draft.blogger.com/ einloggen.

Hier ein Beispiel - dazwischen die Textvorschläge, die man nur noch anklicken muss.

Unter strategie.com habe ich u. a. geschrieben:

97 Prozent 

97 Prozent aller Exi

97 Prozent aller Existenzgründer sind nach 3 – 5 Jahren pleite


Während man den Social-Business-Ansatz bisher auf die Hilfe in Entwicklungsländern begrenzte, bildet echtes SOCIAL BUSINESS eine …
Google Scribe ist für manchen Menschen eine Erleichterung beim Schreiben. Und eine Blogger.com - Webseite ist ein guter Einstieg - ohne jegliche Verpflichtung, völlig gratis. 


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Freitag, 5. August 2011

Falsche Webstrategie statt Social Business

Joachim Graf vom Hight Text Verlag schrieb in iBusiness.de einen interessanten Beitrag, welche 5 Fallen das Web-Business bereit hält. Hier die wichtigsten Fakten:


1. Falsche Webstrategie: Freiheit

Jeder will etwas machen, was ganz neu ist und ihn direkt auf die Titelblätter der Zeitschriften bringt. Graf weißt darauf hin, dass nur wenige Geschäftserfolge auf wirklich bahnbrechenden Erfindungen basieren. Und er zählt folgende Beispiele auf: Google hat die Suchmaschine nicht erfunden, Microsoft nicht die grafische Benutzeroberfläche und Apple hat weder Handy noch MP3-Player erfunden. Graf empfiehlt:

Neu ist nicht besser. Besser ist besser!


2. Falsche Webstrategie: Gleichheit

Die meisten orientieren sich an der Konkurrenz, statt am Kunden. Sie kennen nicht einmal ihren "Ideal-Kunden". Der "Ideal-Kunde" ist derjenige, der für die Gewinne sorgt. Wie wir sehen, kennen nur 4 Handyhersteller ihre Kunden. Die anderen, einschließlich Nokia, machen Verluste.

Graf sagt: Nicht die Konkurrenz jagen, sondern den Kunden!


3. Falsche Webstrategie: Benutzbarkeit

Graf sagt: Benutzbarkeit ist nur eine notwendige, nicht aber eine hinreichende Bedingung. Wenn die Website, das Produkt nicht nützlich ist, dann hilft auch die gesamte Nutzbarkeit nicht weiter.

Sei erst nützlich, und dann benutzbar!


4. Falsche Webstrategie: Technik

Graf sagt: Tausende von zu Geschäftsführern mutierten Diplomingenieuren in Deutschland bauen ihr Geschäft so auf, indem sie eine Featureliste aufschreiben und sie anschließend abarbeiten. Sie wundern sich dann über die ignoranten Kunden, die ihre tollen Produkte nicht kaufen. Die Mehrheit der Kunden schert sich jedoch nicht um Features und Technik. Die fragen nur: "Wozu ist es zu gebrauchen?"

Oder: "Was kommt für mich dabei raus?"

Baue Dein Geschäft auf Menschen, statt auf Technik!


5. Falsche Webstrategie: Genialität

Graf sagt: Es sind die Erfolgsgeschichten, die aufs Glatteis führen: Die Erfolgsgeschichte des Facebook-Gründers. Wie zwei Studenten Google erfanden. Wie dieser oder jener Webmilliardär Webmilliardär wurde. Kaum etwas wird so hochgejubelt. Was hinter diesen Success-Storys in der Regel verschwindet, sind die 100.000 Pleiten und die 50.000 Durchschnitts-Firmen, die zusammen mit dem Überflieger entstehen.

Genialität ist eine Sache der Statistik. Genauso wie einen Lottogewinn kann man sie leider nicht planen. Deswegen sollte man es auch nicht tun. Wer statt dessen auf Prozesse statt auf geniale Erfindungen setzt, der schafft etwas, was wiederholbar ist. Der Hebel ist zwar kürzer - aber er kann viel öfter eingesetzt werden.

Baue dein Geschäft auf Wiederholbarkeit, statt auf Einzigartigkeit!


Meine Empfehlung:

Apple ist ein gutes Beispiel dafür, dass Neu nicht unbedingt "besser" ist. Beispielsweise wurden mit iTunes, iPod, iPhone und iPad ganze Branchen aufgemischt. Apple macht einfach nur alles besser als die andern, und zwar aus Kundensicht. Apple fragt einfach nur die Kunden, und setzt deren Wünsche um.

Das größte Problem ist bei den meisten, die etwas Neues machen wollen: Sie sind von ihrer Idee dermaßen überzeugt, dass sie den Kunden vergessen. Das böse Erwachen kommt, wenn die Kunden ausbleiben.

Ohne Risiko bleibt mehr Geld übrig!

Meine risikolose Vorgehensweise hat sich als die erfolgreichste erwiesen:

1. Kundenwünsche ermitteln. Herausfinden, für was der Kunde zu zahlen bereit ist.

2. Produkt vorverkaufen, Vorkasse oder mindestens Anzahlung

3. Verträge mit Kunden oder Wiederverkäufern, Lieferanten, etc. abschließen

4. Nur Produzieren lassen, was bereits verkauft ist.

5. Anwendungsmöglichkeiten schulen und Kundenwünsche beim nächsten Update berücksichtigen.


Wir können uns Pleiten nicht mehr leisten. Der Staat nicht, der Unternehmer nicht, und die Menschen erstrecht nicht, die in den Unternehmen arbeiten.


Der Staat ...

... merkt nicht einmal, dass er mit seinem Insolvenzrecht das Volk als Ganzes schädigt. Sonst würde man nicht Schuldner, die ohnehin nichts mehr bezahlen können, 7 - 10 Jahre lang drangsalieren. Nichts anderes ist es, wenn, statt die Gläubiger, die Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Inkassobüros und die Justiz das unter sich aufteilen, was eigentlich den Gläubigern zustehen würde. Böse Zungen (?) sagen: Das sei gesetzlich organisiertes Verbrechen. Eigentlich spiegelt es die Realität wieder in Deutschland.


Der Unternehmer

Wie bereits beschrieben, merken viele Unternehmer nicht, dass sie sich mit der üblichen Vorgehensweise auf immer dünnerem Eis bewegen. Vor allem, wer sich heute noch zu stark von Banken abhängig macht, hat schon verloren. Eine Bank weiß am Tag der Kreditgewährung bereits, wann sie den Insolvenzantrag stellt und die Sicherheiten verwertet. Woher Sie das weiß? Aus der Statistik der letzten 63 Jahre, seit der Währungsreform 1948 und Einführung der D-Mark. Warum so viele Politiker Aufsichtsräte bei Banken sind, lässt sich nur damit erklären, dass Staat und Politiker nicht mehr kreditwürdig sind. Die Banken sind zum Selbstbedienungsladen der Politiker geworden. Sie zahlen das Geld des Steuerzahlers an sich selbst aus, um es anschließend für eigene und die Interessen ihrer Parteien zu verjubeln.


Die Menschen ...

... leiden ebenfalls unter dem deutschen Insolvenzrecht. Zuerst werden bzw. wurden ihnen von Banken Kredite reingedrückt, die viele gar nicht wollten. Und dann werden sie geknebelt und ausgenommen. Die Insolvenzstatistiken können das Leid nur andeuten. Tatsache ist, dass jeder Einzelfall das ganze Volk belastet. Statt den Menschen eine Entschuldung in 3 Monaten zu ermöglichen, wie zum Beispiel im logisch denkenden, schuldnerfreundlichsten Staat Europas, wo sie nach 3 Monaten wieder zum Steuerzahler werden können, befriedigt sich aus dem Leid dieser Menschen eine "Leichenfledder-Industrie" von Anwälten und Justizbediensteten. Die Gläubiger, denen zusteht, was zu verteilen ist, gehen leer aus.


Was hat das mit Ihrer Webstrategie zu tun?

Sehr viel! Denn Ihre Strategie, inklusive Web Strategie entscheidet darüber, ob Sie zu den Verlierern oder Gewinner gehören.

Meine risikolose Vorgehensweise ist weitgehend resistent gegen Insolvenz. Man kann nicht so leicht Pleite gehen, wenn man keine Kredite braucht, keine Schulden macht, und alles aus eigener Kraft schafft.

Dass das geht, beweise ich seit 1971. Damals habe ich mich mit der gleichen Methode selbstständig gemacht. Ich hätte 250.000 DM gebraucht, hatte aber keinen Pfennig. Also blieb mir nichts anderes übrig, als es ohne Geld zu probieren. Ich habe das getan, was ich nachher unzählige Male für Kunden mit Erfolg umsetzte, habe ...

... zuerst die Kundenwünsche ermittelt, und für was der Kunde bereit ist, Geld auszugeben.

Dann ist man nämlich in der Lage, dem Kunden, den Wiederverkäufern und den Lieferanten das Produkt vorzuverkaufen, sie unter Vertrag zu nehmen, Vorkasse oder mindestens eine Anzahlung zu erhalten.

Denken Sie an die Einführung des iPhones. Bevor Apple das erste Gerät produzieren ließ, waren die Kassen bereits gefüllt mit Lizenzgebühren.

Apple hat erst im Schritt 3 Exklusiv-Verträge mit Wiederverkäufern und Lieferanten abgeschlossen. Da konnte sich jeder ausrechnen, welche Gewinne zu erwarten sind. Deshalb musste Apple nicht hausieren gehen, sondern hatte mehr Bewerber als letztlich berücksichtigt werden konnten.

Punkt 4 wird ebenfalls vorbildlich umgesetzt. Wir haben erst in den letzten Tagen vernommen, dass im letzten Quartal alle iPad in den Läden verkauft wurden. Das heißt, Apple hätte noch mehr verkaufen können. Aber dann hätten auch mehr iPad produziert werden müssen. Auf Dauer birgt das größere Risiken in sich.

Wer Produzieren lässt, was bereits verkauft ist, kann, siehe Punkt 5, viel schneller reagieren. Kann schneller ein Update oder eine neue Version online stellen oder ein neues, verbessertes Gerät mit der Erfüllung neuer Kundenwünsche in die Läden zum Verkauf bringen.

Alle 5×5 Strategien enthalten die Prinzipien von SOCIAL BUSINESS – die Kunden-Profit-Strategie schon seit 1990. Außerdem die Erfolgsfaktoren von SOCIAL MEDIA seit 03.01.1999, der Inbetriebnahme des ersten Business-Blog Deutschlands, und die GOOGLE SEITE 1 STRATEGIE seit 2001. Schon damals wussten wir, was SEO  bzw. Suchmaschinenoptimierung wirklich ist.

Sie erreichen in wenigen Wochen mehr als sonst vielleicht nach Jahren.

Social Business: Reich werden ohne Schulden, Kredite und Banken!

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