Nur was gesucht wird, kann im Internet verkauft werden.
Nur, wer gefunden wird, kann es verkaufen.

Heute zu wissen, was der Kunde morgen kauft, entscheidet darüber, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern gehören.

Die 5x5 Web Strategie sorgt dafür, dass Sie gefunden werden und die Kunden auf Sie zukommen.

Zeit für ein Gespräch? Suchen Sie sich einen Termin in meinem Kalender aus. Ich rufe Sie gerne an.

Donnerstag, 30. September 2010

Zuckerbergs Narren und der große Facebook-Irrtum

Joachim Graf von www.ibusiness.de bringt es auf den Punkt:

Proprietäre Plattformen wie Apple iTunes oder Facebook sind darauf angelegt, sich zwischen Anbieter und Kunden zu setzen.

Wer die US-amerikanische Mentalität kennt, weiß: Der zweite Schritt ist es dann immer, den eigentlichen Hersteller am Schluss zu marginalisieren oder gar ganz zu verdrängen.

Man darf nie seinen Unternehmenserfolg an solch ein Unternehmen koppeln, sondern muss immer das Heft des Handelns in der Hand behalten.

Es ist nicht nur "Der große Facebook-Irrtum", sondern auch "Der große Xing-Irrtum", wie Sie gleich lesen werden:

Wer sich von anderen wie Facebook, Xing, etc. abhängig macht, ist ein kaufmännischer Idiot.

So einen kenne ich übrigens. Er hat sein Geschäft auf Xing aufgebaut. 13.000 Kontakte sind weg. Seine eigene Gruppe mit über 4.000 Mitgliedern hat Xing übernommen.


Was hat er gemacht?

Xing schrieb:

"In ... wurde wiederholt die rechtliche Grundlage für die Existenz der Bundesrepublik Deutschland angezweifelt, das deutsche Justizsystem pauschal diffamiert und sogar zur Gründung eines "Volksgerichtshofs" und damit letztlich zur Rebellion gegen die staatlichen Institutionen aufgefordert. Da blieb uns außer der Schließung nichts mehr übrig."

Wer seine "Ideal-Kunden" Facebook, Xing & Co. überlässt, ist immer der Verlierer. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Amplify’d from www.ibusiness.de

Der große Facebook-Irrtum

30.09.10 Die Sätze, mit denen Marketeers den größten Irrtum beim Social-Media-Marketing machen können, enthalten immer das Wort "Facebook". Denn beim Sabbern über die 500 Millionen Nutzer, die dem eigenen Unternehmen bald, ach so bald zu Füßen liegen werden, vergessen sie einen ganz entscheidenden Unterschied. Und machen darüber hinaus auch mit der Soft-Version von "Heavy Facebooking" einen 15 Jahre alten Fehler.
Heavy Facebooking geht so: Man nimmt seinen Webauftritt und schmeißt ihn weg. Dann eröffnet man eine Facebook-Seite und betreibt seine sämtliche Kommunikation ausschließlich dort.
Heavy Facebooking betreibt inzwischen unter anderem das Männer-Lifestylemagazin FHM aus dem Hause Ehapa Relation Browser, die statt auf FHM-online Relation Browser nur noch auf Facebook zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser
präsent sind - mit knapp 35.000 Fans. Auch der schwedische Ableger des globalen Agenturverbunds Grey Global zog von Grey.se Relation Browser auf Facebook.com/Greystockholm zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser
um - wohl um zu beweisen, wie toll socialnetworkig die Agentur ist.

Die möglichen Vorteile eines solchen Wechsels:

•  man braucht keine technische Infrastruktur, um eine Community zu betreiben - das stellt Facebook zur Verfügung
•  man ist da, wo die Zielgruppe ist
•  man spart sich den Zwang, mehrere Online-Kanäle zu beschicken
Nun ist die Heavy-Facebooking-Fraktion nur eine Randerscheinung in der weltweiten Hype-Gemeinde. Aber glitzernde Augen sind in so gut wie jeder Marketingabteilung zu sehen, wenn die Rede auf Facebook kommt. Und Budgets gibt es selbstverständlich dafür auch. Aus den bekannten drei Gründen: 500! Millionen!! Nutzer!!!
Alte Männer wie ich erinnern sich 105 Internet-Jahre zurück. Damals, in der Internet-Aufbruchzeit des Jahres 1995 ist die eine oder andere Multimedia-Agentur mit dem neuen Geschäftsfeld "Internet" durch die Marketing-Abteilungen der Unternehmen gezogen: "Mit einem eigenen Internetauftritt erreichen Sie weltweit 16 Millionen Kunden". Die ehrlicheren der Agenturen schoben das Wort "potenzielle" noch mit ein. Denn wie wir alle wissen, betrug die Zahl der weltweiten Internetnutzer damals exakt jene 16 Millionen.
Auf das Jahr 2010 übersetzt stellten die Dienstleister folgende Rechnung auf:



Zahl der Nutzer der Plattform = Zahl der Empfänger der Botschaft

Der hinter dieser Rechnung steckende Gedankengang enthält nur leider - damals wie heute - einen klitzekleinen Denkfehler. Er setzt nämlich die Nutzerzahl mit der technischen Reichweite gleich.
Wenn das so wäre, dann wäre in jeder in Deutschland installierten Steckdose zu jeder Zeit ein Gerät angeschlossen (was auch dem vermutlich einzigen Szenario entspricht, an dem man dem Atom-Beschluss der Bundesregierung einen gewissen Sinn abgewinnen könnte).
Für FHM beispielsweise sind die tatsächliche Reichweite nicht die 500 Millionen Facebook-Nutzer. Nicht einmal die Zahl der 35.000 Fans und ihrer Freunde (was bei im Schnitt 150 Freunden etwas über 5.000.000 Menschen wären). Die tatsächliche - harte - Reichweite sind die Menschen, die Botschaften nicht nur im Feed sehen, sondern weiterleiten, kommentieren oder wenigsten liken. Denn im Gegensatz zu einem Website-Besuch werden die Informationen des eigenen Facebook-Feeds ja nur passiv wahrgenommen.

Der zweite Irrtum

Der zweite Irrtum ist allerdings meiner Meinung nach viel schwerwiegender als das Verwechseln zwischen technischer und realer Reichweite. Er ist deswegen schwerwiegender, weil ihm sehr viel mehr Marketing-Entscheider zum Opfer fallen und weil er langfristig schädlicher ist.
Um den Irrtum zu bemerken, muss man sich die Frage stellen: "Was mache ich in Zukunft mit meinen Facebook-Fans" (oder Twitter-Followern oder sonstigen Social-Media-Zielgruppen)? Einem Newsletter-Abonnenten kann ich auch (sofern er in fünf Jahren noch Newsletter-Abonnent ist) immer noch eine Newsletter schicken. Einem Shop-Kunden auch in fünf Jahren ein Angebot schicken, ihn vielleicht sogar anrufen.
Einem Facebook-Follower kann ich in fünf Jahren vielleicht immer noch eine Facebook-Mail schicken.
•  Wenn Facebook dann noch existiert.
•  Wenn Facebook dann noch E-Mail zulässt.
•  Wenn der Nutzer Facebook nicht wegen seiner Datenschutz-Handhabungen (oder etwas ganz anderem) verlassen hat.
•  Wenn Facebook nicht bis dahin Geld pro E-Mail verlangt (wie LinkedIn Relation Browser).
•  Wenn Facebook mich nicht ausgesperrt hat (wie Apple zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser die Sex-Anbieter).
All diese Einflussfaktoren kann ich in meiner eigenen Kommunikation mit meinem Kunden überhaupt nicht beeinflussen.
Ich mache mich für die Zukunft abhängig
  • von dem Erfolg eines fremden Unternehmens

  • von dem Verhältnis eines fremden Unternehmens zu mir

  • von dem Verhältnis eines fremden Unternehmens zu meinem Kunden

  • von der Technik eines fremden Unternehmens

  • von der Strategie eines fremden Unternehmens
Das kann gut gehen. Muss aber nicht. Wollen Sie Ihre Karriere, Ihr Unternehmen darauf wetten?
Ich bin der festen Überzeugung: Jede Kommunikationsstrategie, in der Facebook auftaucht benötigt zwingend einen Abschnitt, in dem definiert wird, wie man die Kundenbeziehung aus den Händen von Facebook wieder zurück in die eigenen Hände bekommt. 1:1-Marketing eben. Aber das sage ich ja immer. (jg)


Von: Horst D. Deckert, UNTERNEHMERNETZWERK CORP. Relation Browser
Zu: Der große Facebook-Irrtum
Ein alter Mann wie, der sich auch noch an seinen Einstieg vor 105 Internet-Jahren erinnert, kann Ihnen bestätigen:

Sie haben 100%ig Recht!

Wer sich von anderen wie Facebook, Xing, etc. abhängig macht, ist ein kaufmännischer Idiot.

So einen kenne ich übrigens. Er hat sein Geschäft auf Xing aufgebaut. 13.000 Kontakte sind weg. Seine eigene Gruppe mit über 4.000 Mitgliedern hat Xing übernommen.

Was hat er gemacht?

Xing schrieb:

"In ... wurde wiederholt die rechtliche Grundlage für die Existenz der Bundesrepublik Deutschland angezweifelt, das deutsche Justizsystem pauschal diffamiert und sogar zur Gründung eines "Volksgerichtshofs" und damit letztlich zur Rebellion gegen die staatlichen Institutionen aufgefordert. Da blieb uns außer der Schließung nichts mehr übrig."

Nun, so kann man es sehen, aber im Endeffekt hat er nur die Veröffentlichungen anderer geteilt bzw. gepostet.

Kurzum, wem kann man heute noch trauen?

Nur sich selbst. Dementsprechend sollte man sich auch verhalten. Wer seine "Ideal-Kunden" Facebook, Xing & Co. überlässt, ist immer der Verlierer. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Read more at www.ibusiness.de

Die Mängelliste der sozialen Netzwerke

Interessant. Ein Zeichen, dass sich kleine Netzwerke lohnen. Jeder kann eine Gemeinschaft, eine Community gründen. Mit einem kostenlosen Profil auf http://www.Profi.Org können Unternehmer starten, die eigene Produkte und Dienstleistungen anbieten. (Kein MLM, keine Scheinselbstständigen).



Stellen Sie sich und Ihr Unternehmenden Mitgliedern von Profi.Org kostenlos vor http://www.profi.org/



In einem kostenlosen Workshop für registrierte Mitglieder zeigen wir Ihnen, wie Sie von einer Community profitieren:



"Wie setze ich mich gegen den Gratis-Wahn und die Billig-Konkurrenz durch? Wie profitiere ich von einer Community?" (Wert: 197 €).



Der Gratis-Workshop richtet sich an Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Selbst als sehr guter Unternehmer werden Sie in diesem Workshop Erfahrungen sammeln, die Sie vorher nicht kannten.

Amplify’d from www.profi.org

Die Mängelliste der sozialen Netzwerke

Published by: HorstDeckert on 30th Sep 2010 |
Zeige alle Blogs von HorstDeckert
Die Stiftung Warentest hat im März die beliebtesten sozialen
Netzwerke in Deutschland unter die Lupe genommen – und deutliche
Mängel unter anderem bei der Datensicherheit festgestellt. Dies
sind die Noten für Facebook, StudiVZ, Xing und Co.:
schuelervz.net

Organisation und Transparenz: befriedigend

Umgang mit Nutzerdaten: sehr gut

Datensicherheit: ausreichend

Nutzerrechte: sehr gut

Jugendschutz: ausreichend

Mängel in den AGB: sehr gering

Gesamtbewertung: EINIGE MÄNGEL



studivz.net

Organisation und Transparenz: gut

Umgang mit Nutzerdaten: gut

Datensicherheit: ausreichend

Nutzerrechte: sehr gut

Jugendschutz: befriedigend

Mängel in den AGB: sehr gering

Gesamtbewertung: EINIGE MÄNGEL



jappy.de

Organisation und Transparenz: befriedigend

Umgang mit Nutzerdaten: gut

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: gut

Jugendschutz: befriedigend

Mängel in den AGB: gering

Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL



lokalisten.de

Organisation und Transparenz: befriedigend

Umgang mit Nutzerdaten: ausreichend

Datensicherheit: ausreichend

Nutzerrechte: befriedigend

Jugendschutz: befriedigend

Mängel in den AGB: gering

Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL



wer-kennt-wen.de

Organisation und Transparenz: befriedigend

Umgang mit Nutzerdaten: gut

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: befriedigend

Jugendschutz: ausreichend

Mängel in den AGB: keine

Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL



xing.com

Organisation und Transparenz: befriedigend

Umgang mit Nutzerdaten: gut

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: befriedigend

Jugendschutz: ausreichend

Mängel in den AGB: sehr gering

Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL



stayfriends.de

Organisation und Transparenz: ausreichend

Umgang mit Nutzerdaten: gut

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: ausreichend

Jugendschutz: mangelhaft

Mängel in den AGB: keine

Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL



facebook.com

Organisation und Transparenz: ausreichend

Umgang mit Nutzerdaten: mangelhaft

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: mangelhaft

Jugendschutz: ausreichend

Mängel in den AGB: sehr deutlich

Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL



linkedin.com

Organisation und Transparenz: mangelhaft

Umgang mit Nutzerdaten: ausreichend

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: befriedigend

Jugendschutz: befriedigend

Mängel in den AGB: sehr deutlich

Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL



myspace.com

Organisation und Transparenz: mangelhaft

Umgang mit Nutzerdaten: mangelhaft

Datensicherheit: mangelhaft

Nutzerrechte: mangelhaft

Jugendschutz: ausreichend

Mängel in den AGB: sehr deutlich

Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL
Quelle: Stiftung Warentest 04/2010, mehr auf warentest.de

Gefunden bei welt.deRead more at www.profi.org
 

Dienstag, 28. September 2010

Die 5 Irrtümer der Lösungsanbieter

Von Prof. Dirk Zupancic

Immer mehr Unternehmen bieten Ihren Kunden nicht einfach nur Produkte und Dienstleistungen, sondern komplette Lösungen an. Sie hoffen, sich so vom Wettbewerb abzuheben - und scheitern damit all zu oft, weil ihnen eine Reihe typischer Fehler unterlaufen ...

1. Irrtum: Lösungsverkauf ist ein Vertriebskonzept

2. Irrtum: Für den Lösungsverkauf ist der Vertrieb verantwortlich

3. Irrtum: Jeder Vertriebsmitarbeiter kann Lösungen verkaufen

4. Irrtum: Lösungen sind Produkte plus Zusatzdienstleistungen

5. Irrtum: Lösungen richten sich an alle Kunden

http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/blogs/a-717342.html


Hier meine Stellungnahme:

Die fünf Irrtümer der Lösungsanbieter

Von Dirk Zupancic

2. Teil:
Lesermeinungen

Kommentar 10


Sehr geehrter Herr Professor Zupancic, die Liste lässt sich beliebig verlängern. Weil der Ansatz, "Lösungen" zu verkaufen, grundsätzlich falsch ist. Wer Schmerzen hat, hat ein Problem. Eine Tablette reicht, um das Problem Schmerzen zu lösen. Die Lösung greift jedoch zu kurz. Denn hinter den Schmerzen stecken meist komplexere Probleme, Ursachen und Zusammenhänge. Diese aus Kundensicht zuerst zu erfassen, führt dazu, dass erst danach die "Komplettlösung" entwickelt wird.

Wer mit einem Produkt oder einer Lösung in den Markt geht, befindet sich in der Regel bereits wegen Befangenheit auf dem Holzweg. Die von mir 1990 zum ersten Mal veröffentlichte und ständig weiterentwickelte "5x5-Kunden-Profit-Strategie" geht 1. vom Ideal-Kunden des Unternehmens aus, und 2. von dessen kompletten Problemen. 3. führt sie zu einer von eigenen Produkten und Dienstleistungen unabhängigen Komplettlösung aus Kundensicht 4. werden weder Produkte und Dienstleistungen, noch Lösungen verkauft, sondern ausschließlich der Profit des Kunden, der "Kunden-Profit", was dazu führt, dass das Unternehmen 5. dauerhaft die fünf ewig gültigen Ziele erreicht.

"Kunden-Profit" ist die härteste Währung der Welt! "Kunden-Profit" überstand und übersteht jede Inflation, Deflation und Währungsreform. In jeder Wirtschaftskrise hat derjenige am besten abgeschnitten, der "Profit" produzieren und liefern konnte. Deshalb haben Billiganbieter keine Chance gegen einen "Kunden-Profit"-Anbieter. Wer den Preiskampf gewinnt, verliert. Je mehr "Kunden-Profit" den "Ideal-Kunden" geboten wird, desto wirtschaftlich erfolgreicher wird das Unternehmen.

Das Problem bisher: Der Preis ist zu eng mit dem Produkt verknüpft. Zur Rechtfertigung des Preises und zur kurzfristigen Unterscheidung von Konkurrenzangeboten verschenken viele Unternehmen nach dem bekannten "Nutzen-biete-Prinzip" den Nutzen und zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel Beratung, Service, Kundendienst, Finanzierung, Termintreue, Garantie usw. Und zwar fast immer als kostenlose Zugabe zu dem eigentlichen Produkt oder ihrer Leistung, um ihr Angebot interessant(er) zu machen. So verleihen die Unternehmen ihrem Angebot zwar kurzfristig einen zusätzlichen Wert, verringern jedoch gleichzeitig ihre Gewinnspanne.

Was passiert, wenn Ihre Konkurrenten unter Druck geraten? Sie ziehen nach. Bis keiner mehr richtig verdient. Alle verlieren in diesem Preiskrieg ihre Gewinnspannen - nicht wenige ihre Existenz!

Fazit: Wenn der Preis zu eng mit dem Produkt verknüpft ist, fordern Sie Kunden und Konkurrenten geradezu heraus, Ihre angestrebten Gewinnspannen auszuhöhlen! Und wenn die Kunden über Ihre Preise und Gewinnspannen bestimmen, dann steht Ihre Existenz auf dem Spiel. Wer den Preiskrieg gewinnt - und seine "Ideal-Kunden" der Konkurrenz überlässt - hat verloren!

Was ist jetzt zu tun? Ich empfehle eine neue Sicht der Verhältnisse: Wenn Sie den "Kunden-Profit" nicht ins Spiel bringen, setzt der Kunde den Preis fest, indem er ihn herabsetzt! Ihre Gewinne müssen deshalb in Zukunft durch die Höhe des "Kunden-Profits" bestimmt werden, den Sie liefern!

Qualitätsmaximierung, eine Produktaufbesserung oder eine Erhöhung der Leistungen erhöht nur die Kosten. Die vermeintliche Wertsteigerung wird innerhalb kürzester Zeit von Ihrer Konkurrenz einfach übernommen. Ihre Konkurrenten haben nämlich die gleichen Probleme wie Sie. Nur wenn Sie einen anderen "Wert" erhöhen, gelingt es Ihnen, den Wert für den Kunden zu schaffen, dessen Höhe Sie von allen anderen unterscheidet und der Ihnen wieder Spitzengewinne garantiert: Der "Kunden-Profit"! Ersetzen Sie das bisherige Produkt durch den "Kunden-Profit" - und Sie sind auf einmal konkurrenzlos!

In demselben Maße, wie Sie Ihren "Ideal-Kunden" helfen, deren "Kunden-Profit" zu steigern, werden genau diese "Ideal-Kunden" Ihren Erfolg vorantreiben und zu Ihrer Existenzsicherung beitragen.

Die Lösung: Wenn es Ihnen gelingt, die enge Verknüpfung zwischen Produkt und Preis zu lösen, dann richtet sich der Preis nach dem gesamten "Kunden-Profit", den der Kunde durch Ihr gesamtes Angebot einschließlich des Produkts erzielen kann.

Was ist entscheidend? Der "Kunden-Profit" ist der messbare oder spürbare "Profit", den der Kunde durch die Annahme Ihres Angebotes erzielt, zum Beispiel die Zunahme materieller und ideeller Werte, wie etwa finanzieller Gewinn (Geld-Wert), Mehr-Wert, Erlebnis-Wert bzw. deren wirkungsvollste Kombination aus Kundensicht.
Die Höhe des "Kunden-Profits" ergibt sich aus der Differenz zwischen Gesamt-Wert und der Investition, die der Kunde tätigt.

Die Höhe des "Kunden-Profits" ist: 1. das einzig messbare oder spürbare Alleinstellungsmerkmal 2. die einzige nicht austauschbare Komponente, die aus Kundensicht den Unterschied zur Konkurrenz ausmacht 3. die Wirkung bzw. das Ergebnis, das Sie vermarkten können. Wie gut diese Strategie funktioniert, belegen Apple, IKEA und Starbucks und viele andere.
Horst D. Deckert
Read more at www.harvardbusinessmanager.de

Freitag, 24. September 2010

Donnerstag, 23. September 2010

Facebook unbeliebter als das Finanzamt

Immer mehr Menschen sind UNZUFRIEDEN mit Facebook.

64 von 100 Punkten ist eine der schlechtesten Wertungen. Bei der Zufriedenheit steht Facebook schlechter da als das US-Finanzamt IRS.

Warum sind die User unzufrieden mit Facebook?

1. Sie haben Bedenken zur Privatsphäre und Sicherheit.

2. Die News Feeds (Aktivitätsübersicht)

3. Werbung

4. Ständige Änderungen

5. Spam: Unerwünschte Nachrichten, Einladungen, etc.

6. Navigationsprobleme

7. Störende oder penetrante Applikationen von Drittanbietern


Siehe:

Old-School-Marketing in Sozialen Netzwerken: Ihre Daten werden missbraucht - Was wird aus Facebook?

Amplify’d from www.foreseeresults.com

Facebook Flops in ACSI E-Business Report

Google Loses Luster; Bing Debuts Big; FoxNews.com Wins Best-In-Show

ANN ARBOR, Mich. (July 20, 2010) – Despite being the most popular website in America, consumers don’t like Facebook, according to the 2010 American Customer Satisfaction Index (ACSI) E-Business Report, produced in partnership with ForeSee Results.  Facebook scored 64 on the ACSI’s 100-point scale, which puts its satisfaction even lower than IRS e-filers.  This puts Facebook in the bottom 5% of all measured private sector companies and in the same range as airlines and cable companies, two perennially low-scoring industries with terrible customer satisfaction.
“Facebook is a phenomenal success, so we were not expecting to see it score so poorly with consumers,” said Larry Freed, president and CEO of ForeSee Results.  “At the same time, our research shows that privacy concerns, frequent changes to the website, and commercialization and advertising adversely affect the consumer experience. Compare that to Wikipedia, which is a non-profit that has had the same user interface for years, and it’s clear that while innovation is critical, sometimes consumers prefer evolution to revolution.”
Social media websites are measured for the first time by ACSI, and the category includes Facebook, MySpace, Wikipedia and YouTube.  Twitter was not included in the social media category because a disproportionate number of users access Twitter through third party applications other than the website Twitter.com.  Wikipedia leads the category at 77, followed by YouTube at 73, Facebook at 64 and MySpace at 63.
“Social media has become too big to ignore, so we added it to our list of e-business measures,” said Claes Fornell, ACSI founder and professor of business at the University of Michigan. “We are quite surprised to find that satisfaction with the category defies its popularity.”
Google plunges 7% but continues to lead the portals and search engines industry with a score of 80. It is also the first time that Google cedes its top spot, as the “all others” category of search engine competitors jumps 5% to 82.  Microsoft’s Bing search engine makes a strong first showing with a score of 77, trailed by Yahoo! (76), AOL (74), and Ask.com (73).
“Google may be suffering from trying to be too many things to too many people, but it still has the most loyal following with 80% of its users citing google as their primary search engine,” said Freed. “That said, Bing’s first measure is impressive and could put some pressure on Google. The new search engine is already making gains in market share and using clever marketing and advertising to distinguish itself from the market leader.”
In the news and information category, Fox News now dominates its competition online as well as on TV.  Foxnews.com debuts at the top of the industry with a score of 82, the highest score any news site has ever received in nine years of measurement. Fox News’ cable news competitors MSNBC.com (74) and CNN (73) trail in satisfaction as well as ratings.   All major news websites improve, including newspaper websites for USAToday.com (+4% to 77) and NYTimes.com (+4% to 76).
For more analysis and complete scores, please visit www.theacsi.org or www.ForeSeeResults.com.
Read more at www.foreseeresults.com

Montag, 20. September 2010

Old-School-Marketing in Sozialen Netzwerken: Ihre Daten werden missbraucht - Was wird aus Facebook?

Facebook-Nutzer werden in Zukunft mit Werbung zugeschüttet. Ob von Facebook selbst, oder von Google oder Microsoft.

Old-School-Marketing - man könnte auch sagen: Die permanente Belästigung des Users bzw. Verbrauchers geht weiter. Old-School-Marketing in sozialen Netzwerken - die Betreiber träumen von einem Riesenmarkt.

Die Rechnung wird ohne den intelligenten User gemacht.

Die Betonung liegt auf "intelligent". Die Zukunft des Internet wird zu intelligenten Business-Webseiten führen. Und zu kleinen Gemeinschaften, auf Neudeutsch Communitys genannt.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, mir geht es auf die Nerven, mit Hinz und Kunz Pseudo-Freundschaften zu simulieren, die keine Substanz haben. Ich habe Unternehmernetzwerk bereits 1982 gegründet. Damals haben sich die Mitglieder einmal im Monat getroffen. Das Internet bietet die ideale Plattform für eine Kommunikation unter Gleichgesinnten.

Facebook wird, noch mehr als es schon ist, zum Tummelplatz der Scheinselbstständigen MLM-ler, die sich gegenseitig auf die Nerven gehen.

Intelligente User werden auf Facebook nur noch als Karteileichen vertreten sein.

Ob durch Facebook selbst - oder durch Datenaufkäufer, so oder so: Ihre Daten werden missbraucht!

Facebook: Ihre Daten werden missbraucht

Ob durch Facebook selbst - oder durch Datenaufkäufer, so oder so: Ihre Daten werden missbraucht!

Was wird aus Facebook?

Wenn "Facebook-Nutzern Werbung von Dingen vor die Nase gehalten wird, die ihnen vermutlich gefallen" hat man Old-School-Marketing ins größte soziale Netzwerk der Welt übertragen.

In Gesprächen mit Business-Kontakten bei Facebook komme ich immer mehr zu dem Ergebnis, dass Facebook bald ein Auslaufmodell sein wird.

Selbst wenn man 1 Milliarde User hat, werden sich über 95 Prozent Scheinselbstständige mit ihren MLM-Systemen gegenseitig nerven.

Unternehmertum kann auf Facebook nicht gedeihen. Aufgrund der Tatsache, dass der Zusammenbruch der sozialen Systeme in der westlichen Welt nicht mehr aufzuhalten ist, ist ein gesundes Unternehmertum die einzige Möglichkeit, der drohenden Altersarmut zu entgehen.
Amplify’d from www.intern.de
Facebook-Daten - heiß begehrt
Google und Microsoft wenden beide viel Energie auf, um an Facebooks Anwenderdaten zu kommen. Die Aussichten eines solchen Zugangs sind verlockend und Microsoft scheint mit seinen Verhandlungen bereits besonders weit gediehen. Google scheint dagegen weniger Verhandlungsglück zu haben - dafür droht Google-Chef Eric Schmidt schon mehr oder weniger offen damit, sich die Facebook-Daten auch auf anderem Wege beschaffen zu können.
Bei den Gesprächen zwischen Facebook und Microsoft geht es laut AllThingsDigital
schon um konkrete Details. Microsoft Bing soll es
dabei insbesondere um die Daten gehen, die mit den Like-Buttons
verbunden sind, mit denen die Facebook-Nutzer ihren Freunden
Empfehlungen zukommen lassen. Diese Daten soll Microsoft zwar nur in
anonymisierter Form erhalten. Doch die Anwendernamen können der
Werbeabteilung von Microsofts Suchmaschine auch weitgehend egal sein.
Die Information, was dem Individuum oder der Gruppe gefällt, ist das
weitaus wichtigere Datum.
Damit lässt sich analog dem Google'schen
Modell der kontext-sensitiven Suchmaschinenwerbung ein Werbemodell
aufbauen, bei dem den Facebook-Nutzern Werbung von Dingen vor die Nase
gehalten wird, die ihnen vermutlich gefallen. Kein Wunder also, dass
Google - auch angesichts einer rückläufigen
Suchmaschinen-Nutzung - ganz wild auf solche Informationen ist. Mit der
Übernahme

der beiden Spieleanbieter Slide und Zynga hat Google zwar schon einen
Fuß in der Tür, um auch die Daten von Facebook-Nutzern zu sammeln.
Doch
die Like-Daten bleiben der Suchmaschine höchstwahrscheinlich verwehrt.
Dafür wird Facebook schon Sorge tragen, denn bei dem sozialen Netzwerk
weiß man garantiert, was der Wert  der
Like-Bekundungen von über 500 Millionen Anwendern ist. Diese Daten
könnten der Hebel sein, den Facebook noch braucht, um Google auch
finanziell zu überholen.
Read more at www.intern.de

Freitag, 10. September 2010

10 ruinierte amerikanische Industrien

Lesen Sie mehr und sehen Sie sich die Bilder an!
Amplify’d from www.huffingtonpost.com


By 24/7 Wall Street: It has become clear that jobs in some industries may never come back or if they do it will take years or decades for a recovery. 24/7 Wall St. examined the Bureau of Labor Statistics' "Employment Situation Summary" and a number of sources that show layoffs by company and sector. The weakness in these sectors will make it harder for the private industry, even aided by the government, to bring down total unemployment from 9.6% and replace the 8.3 million jobs lost during the recession. The losses in these industries have to be offset by growth in others before there can be any net increase in American employment.
Some of the industries are obvious. Detroit will never employ the number of people it did five years ago. Domestic car sales hit 16 million in 2005 and 2006. That number will be closer to 11.5 million in 2010. More cars and light vehicles are made overseas now, in places like Mexico, to keep labor costs down.
Home construction is another industry that will almost certainly not recover. Home inventories are still extremely high and home prices have fallen to the levels where they were in 2004. Prices in some markets, which include Las Vegas, Florida and parts of California have dropped 60% to 70%. New construction in those markets will not begin again in the foreseeable future.
Here is the list of the ten jobs categories that will not recover based on 24/7 Wall St. research -- and check out 24/7 Wall Street for more information.

Construction


1 of 11



General Motors has cut over 100,000 people since the beginning of the recession in December 2007. Ford has cut over 20,000 and Chrysler 15,000. This does not include foreign car companies with workers in the US. By some estimates, every car company worker layoff leads to three more layoffs in related industries that supply the car and light truck manufacturing business. That includes hundreds of car dealerships that have been closed in the last two years.

See more information at 24/7 Wall Street.

Read more at www.huffingtonpost.com

Donnerstag, 9. September 2010

Strategie: Wissen, was Ihre Kunden JETZT kaufen!

Was Google kann, können Sie bei Ihren Kunden auch. Die Lösung ist einfach, wenn man weiß, wie's geht.


Hier sind die entscheidenden 7 Punkte der Google-Präsentation:

1. Google kann nun gewissermaßen in unser Gehirn schauen – und das bevor wir getippt haben.

2. Je mehr Google von uns weiß, desto genauer schneidet es seine Suche auf unser Profil zu.

3. Wozu denn noch mühselig tippen, wenn Google schon weiß, wohin es geht?

4. Es geht darum noch schneller zu werden. Geschwindigkeit – das ist einer der Grundpfeiler des Internets.

5. "Wir wissen, was du tippst, bevor du tippst"

6. Vision der Suchmaschine von morgen: Dann beantwortet die Maschine unsere Fragen, obwohl wir sie noch gar nicht gestellt haben.

7. Als Anhaltspunkte muss Google nur wissen, wen es vor sich hat und wo er sich gerade aufhält. Google Instant, so scheint es, ist diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen.


Strategie: Wissen, was Ihre Kunden JETZT kaufen!

Die Google Seite 1 Strategie © bringt 100% - 475% mehr Umsätze für Ihre Webseite!



Amplify’d from www.rp-online.de

Google weiß schon, was wir denken

Konzern stellt neue Instant-Suche vor

Düsseldorf (RPO). Google hat am Mittwoch eine Verbesserung seiner Suche angekündigt: Google Instant liefert schon Ergebnisse während der Eingabe des Suchbegriffs. Schon jetzt ist die Funktion für angemeldete Nutzer verfügbar.



Vizepräsidentin Marissa Mayer bei der Präsentation von Google Instant. Foto: screenshot google
Vizepräsidentin Marissa Mayer lüftete am Abend den Schleier, live übertragen im Google-Kanal auf Youtube. Von Beginn an macht sie klar: Es geht darum noch schneller zu werden. Geschwindigkeit – das ist einer der Grundpfeiler des Internets.
Google Instant, so heißt nun das neue Vorzeige-Projekt. 
Noch genauer wird Google Instant im Verlauf einer Suche, wenn der User durch seine Begriffe bereits einen Kontext geliefert hat, an dem sich die Such-Parameter orientieren können. Google kann nun gewissermaßen in unser Gehirn schauen – und das bevor wir getippt haben. Je mehr Google von uns weiß, desto genauer schneidet es seine Suche auf unser Profil zu.
Die Buchstaben, die der User nun in die Suchmaske eingibt, sind in dunklem Schwarz zu sehen. Direkt dahinter spielt Google in dezentem Grau seine Vorschläge zur Vervollständigung des Begriffes aus. Ist der richtige dabei, reicht ein Befehl und der User kann die Suche einstellen. Wozu denn noch mühselig tippen, wenn Google schon weiß, wohin es geht? Und Zeit ist auch gewonnen.
Vize-Präsidentin Marissa Mayer geriet darüber während der Präsentation regelrecht ins Schwärmen: "Wir wissen, was du tippst, bevor du tippst", sagt sie. Man sei aufrichtig begeistert. Google werde damit schneller, einfacher und hilfreicher bei der Suche.
Schon am Vortag hatte Google-Chef Eric Schmidt seine Vision der Suchmaschine von morgen erläutert. Dann beantwortet die Maschine unsere Fragen, obwohl wir sie noch gar nicht gestellt haben. Als Anhaltspunkte muss Google nur wissen, wen es vor sich hat und wo er sich gerade aufhält. Google Instant, so scheint es, ist diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen.
Bei Google angemeldete User können die neuen Funktionen sofort ausprobieren. Alternativ können Neugierige auf der Startseite des US-Portals Google Instant aufrufen. Read more at www.rp-online.de

Freitag, 3. September 2010

Die Wahrheit über Seite 1 bei Google

Wird Ihnen vorgetäuscht, dass Platz 1 bei Google innerhalb von 3 oder 4 Stunden erreicht wurde?

Die ganze Aktion wird sich als unseriös entpuppen.

Nach genauer Prüfung ergibt sich, dass dies mit einem neu erfundenen, im deutschen Sprachraun nicht existenten Keyword erreicht wurde, das in Deutschland niemand sucht. Keine Suche in Google = kein Ergebnis = Sie werden nicht gefunden, egal welche Platzierung Ihr Phantom-Begriff hat.

Seite 1 mit einer Webseite bei einem häufig bei Google abgefragten Keyword, das ist ohne Manipulation nicht möglich. Sollte es doch klappen, fliegen Sie aus Google komplett raus, wenn es bemerkt wird. Das wäre der Tod Ihres Internet-Projekts.


Tipp:

Überprüfen Sie jeden Anbieter, der Sie auf Seite 1 bei Google bringen will!

Sie sparen damit Zeit, Geld und Ärger!


1. Überprüfen Sie, ob derjenige selbst auf Seite 1 ist - und zwar nicht mit seinem Namen, sondern mit seinen eigenen Keywords.

Beispiel: Bei mir wären das z.B. die Keywords "strategie", "webstrategie", "web strategie". Haben Sie die 5x5 Kunden-Profit-Strategie bzw. die 5x5 Webstrategie gefunden?

Bei Werbetextern wäre das beispielsweise: "werbetexten", "texten", "marketing"


Wer nicht selbst auf Seite 1 bei Google zu finden ist, wo er andere gegen Bezahlung hinbringen will, ist unglaubwürdig.

Stellen Sie sich vor, Sie liegen auf dem Operationstisch. Der Arzt ist sehr jung und auf einmal schöpfen Sie Verdacht. Und fragen: "Wie viele Patienten haben Sie schon operiert?" Und dann antwortet der Arzt: "Sie sind der Erste!" Was tun Sie in so einer Situation? Falls Sie noch können...

Hier geht es nur um Ihr Geld. Oft allerdings um viel Geld. Deshalb sollten Sie ebenfalls im Vorfeld nicht vergessen:


2. Überprüfen Sie unbedingt, ob diese Keywords auch tatsächlich in Deutscher Sprache gesucht werden. Und zwar mit dem Google Keyword Tool

Wenn ein Keyword nicht gesucht wird, meldet Google: "Daten nicht ausreichend"


3. Manipulation: Kaufen Sie keine Tools, mit denen Google manipuliert wird! Sonst geht es Ihnen so, wie BMW. Allerdings kommen Sie nicht so schnell wieder in den Google-Index hinein, wie BMW, weil Ihnen vielleicht das nötige Kleingeld fehlt.


4. Zur Zeit gibt es einen Anbieter einer Multi-Media-Webseite, bei dem die Besucherzahlen manipuliert werden. So zeigt der Zähler eine manipulierte Zahl an, die um ein Vielfaches höher liegt, als Google Analytics. Damit konnten wir den Anbieter entlarven und haben die Zusammenarbeit gekündigt. Unsere Kunden sind ebenfalls umgestiegen. Bis auf zwei. Die täuschen wiederum ihre Kunden mit diesen Zahlen. Und damit, dass sie ihre Kunden dahin bringen wollen, wo sie selbst nicht sind.

Sie können das ebenfalls ganz einfach überprüfen. Zum Beispiel, wenn Sie im Minutenabstand immer einen Klick verursachen, der Zähler aber immer gleich 2 bis 5 Klicks zählt.


Google Seite 1 - Gewusst wie!


Seit 3.1.1999 generiere ich als erster Business-Blogger Deutschlands durch regelmäßigen Fach-Content echten Traffic und ehrliche, echte Suchergebnisse! Mit dem Ergebnis, dass ich mit meinen Projekten auf Seite 1 bei Google bin.

Allen Menschen, die sich dafür interessieren, wie ich das mache, zeige ich meine

Google Seite 1 Strategie

Es nützt ja nichts, wenn Sie manipulierten Traffic haben, aber keine wirklichen Interessenten für Ihre Produkte und Dienstleistungen.Entweder, Sie lügen sich in die eigene Tasche, oder, man zieht Ihnen das Geld aus der Tasche.

Möchten Sie Beispiele sehen, wie Unternehmer auf Seite 1 bei Google kommen? Wie sie ohne Werbung Aufträge über Internet und Empfehlung generieren?

Nehmen Sie an unserer kostenlosen Onlinekonferenz teil.


Ihr Bonus:
Nach der Onlinekonferenz können Sie eine Zusammenfassung der Google Seite 1 Strategie herunterladen.

Termine und Anmeldung